Original von Wyllow
Ich beschreibe mal hier wie ich das handhabe.
1. Wird eine Überprüfung auf Allergene gemacht mittels Butkontrolle
das schließt auch eine Überprüfung von Hefepilzen mit ein.
2. Schleimhautabstrich Maul und After um andere Bakterien auszuschliessen.
Wenn das ERgebnis vorliegt wird:
A. Erstmal das Futter umgestellt und zwar langsam
B. Eine Darmsanierung durchgeführt
C. Mit Akupunktur (Laser) der Hauptmeridian entblockt.
Und dann erst dann, gibt es eine Ausleitungsmittel wie z.B. Sulfur
aber über eine Woche nur alle 2 Tage um Reaktionen zu beobachten.
Dann mache ich aus dem Fell und Urin ein homöopatisches Mittel.
(Gleiches mit gleichem)
Urin, weil es die jetzigen Schadstoffe ausleitet
Fell, weil da alte Schlackenstoffe gespeichert sind.
Dann bespreche ich mit dem Besitzer die weitere vorgehensweise.
Z.B. Schlangengift Therapie, Enzymtherapie usw.
Vom Besitzer erwarte nein ich verlange es, das er Buch führt.
Und zwar, bei der Futterumstellung wieviel altes Futter und wieviel neues Futter er Grammweise untermischt.
Das schließt natürlich die ganzeFamilie mit ein, d.h. Oppa und Omma
wird strikt verboten, dem Hund z.B. Leberwurstbrot zu geben.
Kindern wird verboten, den Hund mit Erdnuslfips oder Chips zu füttern,
incl. Schokolade. Dem Nachbarn wird verboten die Mittagessen Reste
übern Zaun zu schmeißen, wenn der Besitzer es nicht sieht.
usw.
Das ist meine vorgehensweise bei einem Allergiehund.
LG
ute