Vor kurzem ist wieder ein Kontakt zu stande gekommen, der schon Jahre nicht mehr bestand.
Es geht hier um eine Huskyhündin, ungefähr 8 Jahre alt. Ich selbst kenne die Hündin nicht, nur den Besitzer und da hatte er noch keinen Hund. Ich kann also nur vom erzählen her berichten.
Die Hündin ist extrem abgemagert und hat einen Blähbauch. Sie muss die Hinterbeine nach außen stellen um überhaupt laufen zu können. Das Fell sieht ziemlich schxxx aus, wenn man ihr über den Rücken streicht, hat man nur die knochige Wirbelsäule in der Hand.
Die Fütterung - finde ich echt traurig - sie bekommt nur Leckerlis und Kuchen. Sie frisst angeblich nix anderes. Außerdem liegen in der Stube bestimmt 10 Schweineohren und diverse andere Leckerchen. Für mich kein Wunder, wenn sie nicht frisst.
Laut Besitzer soll sie Krebs haben, aber er sagt nicht welchen. Möchte nicht darüber reden. Der TA wäre der Meinung, einschläfern wäre das Beste. Allerdings kann sie wegen Geldmangel nicht eingeschläfert werden. Ich schätze, dass sie deshalb auch keine Medis bekommt. Hat/zeigt aber auch keine Anzeichen von Schmerzen.
Leider komme ich jetzt schon wieder auf ne ganz andere Idee. Er war gar nicht beim TA - kann er sich doch gar nicht leisten.
Hat jemand ne Ahnung was das sein könnte? Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass die Fütterung ein Teil des Problems ist.



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Ich würde es zwar nicht so weit kommen lassen, aber ich würd trotzdem alles versuchen, die Hunde noch zu behalten.
