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  1. #1
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    Frage ...wenn ihr kein eigenes Pferd hättet, würdet ihr euch nochmal eins kaufen...?

    ich mein jetzt hab ich sie. abgeben würde ich sie niemals freiwillig :).

    aber wenn ihr keins hättet? ich finde das ist eine schwierige Frage. Oder würdet ihr jemandem dder ne tolle RB hat und euch fragt ob er sich ein eigens Pferd holen soll dazu raten, oder nicht?

    Ich glaube ich würde für mich sagen:

    ich nicht. reiten ja. eigenes pferd nein. wenn ich keine eigenen hätte, würde ich mir nicht wieder ein eigenes holen.

    Ich habe meine ja bekommen als ich 13-14 war. Fand ich damals natürlich klasse. Vorher halt ne RB gehabt. alles wunderbar. anfangs. irgendwann, besonders im sommer, war ich teilweise schon genervt. alle fahren zum see (ich liebe seen. schwimmen. und sonnen bis heute) und ich konnte nicht. ich musste zum pferd. super.

    aber mal, meine 2 haupt argumente die GEGEN ein eingenes pferd sprechen:

    - sehr teuer!
    - miete
    - hufschmied
    - impfen/TA allgemein
    - wurmkuren
    - ausrüstung
    -...

    - extrem zeitaufwändig!
    - urlaub? ich finds schwierig.(und auchmit meinem gewissen schwer vereinbar ;))
    - schlaf? (an wochentage an dennen ich am stall bin, bin ich vor 23 uhr nie zuhause. dann dsuche. und morgens um 5.30 aufstehen...)
    - andere dinge? (ich habe wenig zeit für andere dinge. selbst mein hund kommt teilweise zu kurz)
    - beziehungen (sind schwierig zu führen bzw zu pflegen. auch normale freundschaften zu nicht pferdemenschen... finde ich)

    pro eigenes pferd:

    - großes vertauen (sollte so sein, finde ich)
    - allgemein eine tolle beziehung. man hat halt ne andere bindung zum eigenen pferd (und das pferd zu einem) als zu einem was amn nur ab und an reitet.
    - man kann mit dem pferd machen was, wann, wie man will.

    viel mehr fällt mir grade ehrlich gesagt (nicht ein).

    pro fremde pferde, rb (nur für mich):
    - auf kursen gibt es beim westernreiten oft lehrpferde für leute die kein eigenes haben. die sind erfahrungsgemäss zeimlich gut. dadurch das man ncith an die fähigkeiten eines pferdes gebunden ist, kann man viele verscheidene kurse besuchen und viel lernen.

    - ich wäre vielleicht auch in einer etwas sehr idealen situation, aber ich könnte auch wenn ich kein eigenes pferd hätte viele verscheidene tolle pferde, von jung bis alt auf turnieren vorstellen und trainieren. (jetz mit meinen eigenen habe ich dazu zusätzlich keine zeit.) und könnte auch mit dennen ausreiten gehen wenn ich will. und das an zwei verscheidenen ställen.

    - und wenn ich keine zeit hab, hab ich halt keine zeit.

    - ich muss ncith kommen wenn ich krank bin

    - wenn ich nicht da bin, auch länger kümmert sich definitiv jemand anders um das pferd. ich habe ncith die verantwotung mich darum zu kpümmern wer dies tut, darüber machen sich andere gedanken

    - ich muss die versorgung und unterbringnung... und ausrüstung des pferdes ncith zahlen. nur eben entweder pro unterrichtssrtunde oder pro monat für ne rb. wenn man gut ist bekommt man fürs reiten sogar geld.

    - ...

    also ich denke das reicht erstmal. wie sehr ihr das?
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

    "Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!"

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Cleo
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    Als ich meine Dicke gekauft habe, war ich schon 30 ... also aus der Sturm- und Drangzeit raus. Allerdings war ich damals nooh angestellt... hatte also (einigermaßen) feste Arbeitszeiten und ein festes Einkommen. Seit 8 Jahren bin ich selbständig... und in den ersten 4 Jahren habe ich Patrisha noch mit Hilfe einer RB im Stall gehalten. Zeitlich und finanziell war es trotzdem eine harte Nummer. Mittlerweile ist sie 21, und nach einem Unfall in Rente.

    Fazit: Ich würde mir kein eigenes Pferd mehr zulegen.
    Geändert von Cleo (07.04.2011 um 19:07 Uhr)
    Liebe Grüße
    Gabi mit Leiko, Danny, Patrisha und Cleo im Herzen

  3. #3
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    ich hab meinen nun seit 12 Jahren, der wird auch bis an sein Ende bei mir bleiben.
    Aber danach werd ich mir kein eigenes mehr kaufen.
    Als RB (und die werden bei uns am Stall händeringend gesucht) hat man es teilweise doch besser
    bzw. kann auch mal die Verantwortung abgeben. Da ich auch Trainingspferde habe werde ich mich wohl
    dann nur noch um meine anvertrauten "Problempferdchen" kümmern
    Kostenpunkt ist natürlich auch so ne Sache obwohl ich mir die Unterbringung bis auf 25 euro erarbeite.
    aber es ist doch eine langfristige Verantwortung die man auf sich nimmt. Und nach mal wollte ich das wohl nicht
    man bindet sich ja für Jahre - Jahrzehnte....
    Merlin ist allerdings erst 15Jahre und hat hoffentlich noch seine 10-15Jahre vor sich....

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Elene89
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    Also ich habe schon das ein oder andere Ausprobiert. Ich hatte damals selber 2 Ponys. Die bin ich täglich geritten. Als das erste Pony kam war ich 6, als das 2. Pony kam war ich 10 Jahre. Da fing alles so langsam an mit der Pferdeliebe. Ich habe bei gehegt und gepflegt. Habe die Koppeln alleine eingezäunt und und und. Muss dazu sagen das meine Eltern ein eigenes großes Grundstück hatten damals und wir die Ponys bei uns zu Hause stehen hatten und somit keine Unterstellkosten dran hingen. Als ich 16 war, wurden die Ponys einfach verkauft, ohne mich zu Informieren, kam am Sonntag von einer Freundin wieder und meine Pferde waren weg, das war ein herber Schlag wie ihr euch sicher vorstellen könnt. 1 Jahr später haben ich mir einen Hengstjährling gekauft, Deutsches Reitpony, das war auch ein kleiner Traum in Grau :). Den hatte ich dann bei meinem Vater zu stehen, da meine Eltern sich in der Zwischenzeit getrennt hatten. Zu der Zeit lernte ich auch meinen jetzigen Mann kennen, wo ich auch meine Zeit verbrachte, also musste der Hengst umgestellt werden. Aus der Familie meines Mannes hat jemand eine Pferdepension, dort stellte ich den Hengst unter. Das Glück währte leider nicht lange, eine Woche später musste der Tierarzt kommen, Sandkolik:( Der kleine überlebte es leider nicht...

    Ich habe mich nach dem Schock entschieden erst mal kein Pferd zu kaufen und arbeitet bei einer bekannten und versorgte dort die Pferde, mistete und Äppelte die Koppeln ab. Dort lernte ich viele nette Menschen kennen. Nach einer weile sprach mich dann meine Ausreitgenossin an ( ich durfte Kostenlos die Pferde dort ins Gelände reiten) sie möchte ihre Appalosa Stute verkaufen, Western geritten, ich Schlief paar Nächte drüber, sagte zu und so kam ich dann nach dem Tod meines Hengstes zu einer super tollen Stute, die ich leider wieder zurück geben musste an meine Ausreitgenossin da ich ungeplant Schwanger wurde. Das Thema Pferd kann ich bis heute noch nicht abharken. Meine beste Freundin hat ach 2 Pferde, habe dort RB mit meinem Sohn gemacht, doch die Stute hat leider einen kleinen Knacks weg und kann nicht mit fremden Menschen, sie stieg am Anbinder und versuchte meinen Sohn zu beissen, aus Sicherheitsgründen ließen wir dann die Geschichte. Ich habe, in Gedanken an Shadow ( meinem Hengst) mir eine Regel gesetzt. Ich kaufe mir erst wieder ein eigenes Pferd, wenn ich einen Klinkaufenthalt und eine Op ohne Probleme bezahlen kann. Also wird gespart was das Zeug hält und ich bin noch jung also habe ich noch Hoffnung. RB kommt für mich, nach dem Ding mit der Stute meiner Freundin nicht mehr in Frage und ein eigenes Pferd hier unter zu stellen kostet auch etwas Kleingeld. Trotzdem NUR ein eigenes Pferd.
    Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
    Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt

  5. #5
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    Ich kann nur für meine Ex-Freundin sprechen, die Reiterin mit eigenem Pferd ist. Sie würde sich sofort ein neues Pferd besorgen, sobald sie ein anderes verliert. Das hat sie immer gesagt und so hat sie es schließlich auch mit ihrer Katze und mit mir gemacht :D (keine Sorge, ich nehme das sportlich. Ist ja deswegen nicht glücklicher geworden ^^)

    Ich kann das nicht nachvollziehen, denn ich glaube, ich müsste erst einmal den Schmerz bewältigen, bevor ich mich erneut binden könnte. Ich fand ihre Einstellung irgendwie immer respektlos ihrem alten Tier gegenüber, aber ich schätze das kommt einfach immer auf den Typ Mensch an. Wie stark und wie schnell man sich bindet, wie gut man ohne klarkommt etc...

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