Hier die Fortsetzung..es geht um alle Reitweisen pro und contra..hier zum nachlesen
Gangpferde
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Gangpferde
Thema 1..Westernreiten der Sliding Stop
kurz zur Erklärung
Der Sliding Stop wird in der Reining, der "Dressur" des Westernreitens verlangt. In der leichten Klasse werden nur einfache Stopps gefordert. In der schweren Klasse der Sliding Stop. Dafür benötigt man einen speziellen Boden (harter Untergrund und Sandauflage, die beim Rutschen weggeschoben wird) und das Pferd einen Sliding-Beschlag
Das Pferd wird auf einer Geraden, dem sogenannten Run-down, langsam beschleunigt. Damit soll der Stop spektakulärer ausfallen und das Pferd gut auf die Hinterhand kommen. Dann wird mit dem stimmlichen Kommando "Whoa" und mit Einsitzen der Stop eingeleitet. Das Pferd "setzt" sich dabei auf die Hinterbeine. Durch den Beschlag rutscht es. Mit den Vorderbeinen muss das Pferd weiter laufen. Es sind Stopps bis 10 Metern Länge möglich.
Trainiert wird zuerst aus dem Schritt, dann aus dem Trab und erst dann aus dem (langsamen) Galopp. Wird zu schnell vorgegangen, schädigt das die Beine des Pferdes, weil ihm die Muskeln zum "Durchhalten" fehlen. Auch der Reiter muss das Stoppen erst lernen.
Von ?http://de.wikipedia.org/wiki/Sliding_Stop?
So buffy bitte setzt deine Frage noch mal hier rein..
hm dann mach ich das mal frage von buffy-->Ich denk, beim Isi spielt auch ein bißchen bißchen das Exterieur ne Rolle, oder! Hat halt einen extrem kurzen Hals!
Da hier auch das Thema Gesundheit angesprochen wurde......wie ist es da beim Western reiten mit diesen krassen Stopps? Weiß leider den Begriff nicht. Sieht sehr imposant aus....aber kann doch für die Knochen auch nicht gesund sein, oder?
Bin auf eure Antworten gespannt, weil ich vom Westernreiten echt keine Ahnung hab. Oder sollte ich dafür ein extra-Thema aufmachen?
Es kommt auf das Training an..wie wird das Pferd so weit gebracht...wie wird trainiert..wie oft wird trainiert..
Wenn es zum hochleistungssport geht ist vieles nicht gut für Gelenke usw..man vergleiche das mal mit dem hochleistungsspringsport.
Aber ich kenne keinen der 30 mal hintereinander stoppt genau so wenig ein springreiter der 30 mal über das selbe hinderniss jagt.
Es kommt auf das wie an.
Aber ja es gibt leider einige Pferdis im Westernsport die einfach zu früh und zu viel gearbeitet werden..genau so wie beim Rennsport...
Wenn ich sehe nur mal zum Vergleich vieviele Leuts nach einen sprung dem Pferdi in den rücken plumpsen..das kann auch nicht gut sein.
Denke wannabee die mehr ahnung hat als ich wird hier bestimmt auch noch was dazu sagen können![]()
oooh man es ist schon so spät aber ich komm hier einfach ncith weg
hmm der sliding stopp und die gelenke... also fest steht das man sich darüber allgemein noch ncith ganz klar ist wie genau das auf die gelenke wirkt. aber das "wie wann wo und wie oft spielen hier wirklich ne große rolle". (wie candy ja bereit s gesagt hat)
dazu fällt mir aber gleich mal ein nächstes ähnliches thema ein... bzw mehrere ^^ einmal "Die Gelenke/sehnen + springen (zb bei der landung " "rennsport und zb die 2jährigen rennen" "military (dazu hatten wir hier noch garnichts oder?)" "dressur oder andere reitweisen und eine zu dolle versammlung, sprich kinn auf der brust mässig..." will jetz nicht sagen in der und der reitweise ist das und das schlecht und da machen das alle so und so aber hab mir gedacht sind vill alles themen wo man gut drüber diskutieren kann...... naja.
sooo zum sliding stopp. erklärt hat candy denn stop ja schon und ich denk es wissen auch eig alle so ungefähr "was" das ist oder? sonst mal nen video. der stop ist nicht schlecht aber auch nicht super... mich stört der ruck an den zügeln vorm "anhalten" aber sonst eig ziemlich gut:
[ame="http://www.youtube.com/watch?v=Zv7_ZD5Zz8c&feature=404"]YouTube - Slide Stop![/ame]
naja diese pferde haben ja extra sliding eisen/plates an den hinterhufen damit sie besser rutschen können. und dei sind halt wirklcih ganz schön glatt.
man sollte also auf keinen fall ohne eisen "richtig" sliden weil das ist wirklich alles andere als gut für die beine. gibt zwar pferde die das können aber gut ist es wie gesagt trotzdem nicht. die pferden können halt nicht so einfach rutschen (zu großer wiederstand) (oder auch gleiten, - slide=gleiten - wenn man so will rutschen die pferde ncith durch den sand sondern sie gleiten zb wie als wenn man auf ner eisfläche "sich rutschen lässt" nur nicht so "extrem") und werden stark gebremst. das geht halt auf die gelenke und sehnen. die werden überstrapaziert und abfedern könne sie den plötzlichen "gegendruck" dann auch schlecht. hoff das ist einigermassen verständlich was ich mir hier zusammen schreib.
kommt auch immer auf den körperbau und die physische "gesundheit" des ppferdes an. joy zb hat schwache bänder hinten mit ihr kann ich auf keinefall oft sliding stops üben. am besten garnciht. oder zum körperbau: pferde mit einer schräg abfallenden kruppe haben viel weniger "schwierigkeiten" mit dem stoppen /stoppen oft besser als andere.
wie und wie intensiv der stopp besonders am anfang trainiert wurde ist auch sehr wichtig. und der boden natürlich auch! bei einem pferd was sofort immer und immer wieder stoppen muss (noch keine/nicht viel kondition hat) und das am besten noch ohne vorhher genügen muskeln zb auch im rücken aufgebaut zu haben ist das risiko das es davon schäden nimmt natürlich sehr hoch.
auch wenn man zu oft auf zb zu tiefen oder zu festem/zähen/stumpfen boden stopp besteht eine hohe belastung.(der ideale reiningbode: mittlere trittfestigkeit, niedrige scherfestigkeit, elastizität spielt keine rolle).
hab die aspekte jetz alle nur ein bisschen "angeschnitten" aber ich schreib auf jedenfall weiter.
würd ja jetz gern noch weiter schreiben (solangsam bin ich voll drin) aaaber es ist schon so spät und ich muss jetz so langsam mal geschichte machen (the united states und the expansion of the russian empire -.- *schnarch*) und dann endlcih inne heia... morgen um 6 aufstehn
will den anfang der ersten "qualifikationsphase" (12. ; abi) ja nicht verschlafen...
wie gesagt schreib aber dann morgen weiter...!![]()
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(ob ihr woll oder ncith, keiner kann mich aufhalten![]()
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)
Geändert von WannaBee_Blu389 (22.10.2009 um 14:01 Uhr)
~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~
"Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!"
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Stimmt, da habt ihr natürlich recht!Im "grossen" Sport is wahrscheinlich vieles nicht gerade gut für die Knochen und Gelenke!
Ich bin ja nur Freizeitreiter.....hab da gar keine Ambitionen, will einfach entspannung und Spass!
Find das Thema aber echt spannend, gerade weil man bzw. ich, halt noch nie Western geritten bin!
Find auch, dass die Pferde viel zu früh zu, viel gearbeitet werden. Wenn ich im dhd lese 4 jährige, L-plaziert....dann frag ich mich, wann die angefangen haben, bzw, wie?!
Viele Grüße......Bidi
Wenn du sagst du bist Freizeitreiter.Wie reitest du denn?
...soo hab jetz mal nen ganz bisschen zeit.
also was hat ich als erstes ?
ahja, körperbau...
vom vorteil ist für einen sliding stopp wie gesagt eine schräg abfallende kruppe. diese wird halt beim stpp stark gesenkt und für solche pferde ist es einfacher richtig unter zu setzen.
ein langer rücken hingegen kann dabei eher hinderlich wirken.
kräftige beine sind natürlich immer gut dafür, das pferd solle aber insgesamt nicht zu schwer sein, weil das belastet die gelenke natürlich zusätzlich...
Muskeln sollte vorhher natürlich genügen an trainiert werden, in den beinen damit sie die kraft haben sich während des stopps zu haten und im rücken, damit dieser nicht nach unten weg gedrückt wird beim stopp. auch sollte das pferd idealer weisen die kraft haben sienen hals und kopf selber zu tagen, nicht hochgerissen sondern sich halt insgesamt schön rund machen.
nochmal 2 beispile von den bildern die ich schon im andren thread eingestellt habe:
schön:
garnciht schön:
was dabei auffällt ist, das die reiter arg an den zügeln ziehen und viele pferde dann dabei auch das maul aufsperren... also meistens ein reiter fehler...
so, ich denke so physische angelegenheiten wie das mit den schwachen bändern sind so eig klar, da muss ich nciths mehr zu sagen oder?
ausser vill das mache pferde da halt belastbarer sind als andere was halt zb mit knochen stärke zu tun hat. aber wie gesagt das si ja eig klar...
der boden ist bei der reining wie gesagt ganz wichtig. besonders die trettschicht ist super wichtg, aber auch die Trennshcicht ist nciht unwichtig. die tragschicht hingegen ist relativ egal.
wie gesagt ideale trettschicht für die reining ist: mittlere trittfestigkeit, niedrige scherfestigkeit, elastizität egal.
(trittfestigkeit: wie starkt der sand durch einen huftritt komprimiert wird; scherfestigkeit: wie stark der sand durhc einen huftritt zur seite weicht; elastizität, wie doll knn der boden druck abfedern)
die ideale körnung für jeden reitplatz oder jede halle ist übrigens 0-4 nach heutigem stand. feinerer sand staubt sehr wenn es trocken ist und wird klebrig wenn es nass wird (auf dem platz kann so zb schlecht wasser abfliessen) und gröbere körnungen reiben stark am huf und nutzen dieses somit sehr ab. aber das nur nebenbei. zurück zum sliding stopp.
stoppt man oft auf einem paltz der zb eine höhere scherfestigkeit hat ist das aufjedenfall eine mhr oder weniger starke belastung für die beine, weil der sand ncith so leicht weicht sondern im gewissen masse gegenhält
das der boden normal seien muss ist ja eig kalr. zu hohe trittfestigkeit sprich ein harter boden wäre kaum gut und ein boden der so weich ist das man extrem einsackt auch nciht.
wären da noch die punkte die beim trining "falsch laufen" (können) und wie ungefähr der stopp im algemeinen auf die gelenke wirkt... muss jetz aber mit den hunden raus und dann fahrn wir erstmal zu stall, mal guggen, denk mal ich komm heut aben dazu...
ahja was mir noch eingefallen ist, das pferd muss wissen das es vorn mit den beinen weiterlaufen muss und die neicht auch in den sand "borren", weil ssonst können die ganz schnell im eimer sein. ich denke warum ist verständlich wenn man mal überlegt das das pferd aus schnelem galopp plötzlich die vorderbeine in den sand borrt... ausserdem setze es sich dann auf den hintern weil es hinten ja weiter rutscht...naja wie auch immer
~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~
"Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!"
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Hi
Ich finde den Stop auff dem Video ausgezeichnet.
Der Zug am Zügel vor dem Einknicken der Hinerhnd
kann auch vom Hotte selbst ausgegegangen sein.
Das machen manche Pferde um sich auszubalancieren.
Achtet mal auf die Hände des Reiters.
Das Pferd läuft im Stop wunderbar mit der Vorhand mit,
ist gelassen und entspannt.
Ich behaupte, dass dieser Stop auch ganz ohne
Kopfstück nicht groß anders ausgesehen hätte.
Da hast Du richtig schöne Schaubilder
als positive und negative Beispiele herausgesucht.
Viele Grüße
sooo ich nochmal kurz. also was mir eben "aufgefallen" ist. bist jetzt war immer von knochen und gelenken die rede. aber die gelenke werde beim sliding stop und und der riening ncith mehr beansprucht als in anderen disziplin. (ausser man macht es ffalsch, wie gesagt ohne eisen, falscher boden....).
macht eig auch sinn, der huf wird nach vorngestreckt und das bein relativ lang gemacht. dadurch das die pferde aber ncith gebremst werden sondern gleiten entsteht auch kein gegendruck und die gelenke werden ncith gestaucht...
wohl müssen die beine viel gewicht tragen, aber dafür wird das pferd vorhher ja trainiert damit es ausreichend muskeln hat die das gewicht dann tragen... wird es vorher ncith vernünftig trainiert ist es nicht gesund, klar.
das was eine hohe belastung hat sind die sehnen und bänder. sie können beim verkehrten training/reiten leicht überdehnt werden und im schlimmsten fall natürlich reißen. das kommt allerdingns beides nicht sonderlich oft vor...!
damit da nichts geschädigt wird, muss das pferd halt gut aufgewärmt und gedehnt werden.
man kann halt nich "kalt" in eine riening gehen. das wäre wirklich sehr riskant.
ausserdem tragen die pferde zum schutz ja auch fast alle boots...
dann gehen pferde die richtig im sport gehen nicht sooo lange. dh sie werden ncith durch reining geheizt bis sie ncith mehr können und platt geritten sind, sondern gehe vorzeitig so zu sagen in "rente", das oft schon in sehr jungen jahren und sind dann vom turnierleben und leistungssport befreit. werden allerdings ncoh geritten aber halt nicht merh fürs turnier sondern "for fun" und vill dann mal (bei hengsten) auf hengstpresentationen usw.
und viele reining pferde werden auch alt und die die jung sterben oder eingeschlafter werden dan ncith weil sie kaputte beine haben... mir würde ehrlich gesagt grad keins einfallen was auf grund dessen eigeschläfert werden musste...
ah ja was vill noch erwähnt werden sollte ist das es quarter horse linien gibt in dennen sehnen schwäche stark vorhanden ist und die zumteil garnciht geritten werden können. (die körper eher stämmmig, die beine sehr dünn... das kann so nciht besonders gut gehn...). diese linien werden aber eh nicht für die reining verwendet...
hoff das war nen bisschen aufschluss reich, weiß grad einfach ncith wie ich das erklären soll... finde die richtigen worte nciht![]()
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Ich hab bisher nur englisch geritten! Als Kind immer nur Feld un Wiese, ohne Sattel......dann Babypause etwa 15 Jahre (3 Kiddies) danach dann Unterricht im englischen Stil!Original von Candy
Wenn du sagst du bist Freizeitreiter.Wie reitest du denn?
Viele Grüße......Bidi