Mittlerweile brauche ich mit dem Thema RB nicht mehr beschäftigen. Meine "Dicke" steht nach einem Unfall seit 4 Jahren auf der Weide, und mit ihren 21 Jahren hat sie sich ihre Rente wohl verdient.
Grundsätzlich ist für (fast) jeden Reiter die Möglichkeit, als RB den Schritt vom Schulpferdereiter zum eigenen Pferd, wohl nicht verkehrt.
Ob ich einem Kind schon ein eigenes Pferd kaufen würde? Wie Alex schon schrieb: Erst einmal muss dem Kind klar sein, dass ein eigenes Pferd (oder eine RB) mit vielen Verpflichtungen und Einschränkungen verbunden ist..... dass es über Jahre heißt, dass das Pferd versorgt und bewegt werden muss.... egal, wie das Wetter ist und egal, ob man gerade Lust hat oder nicht. Bei einer RB hat da der Besitzer immer die Möglichkeit, frühzeitig die Notbremse zu ziehen, wenn die Einstellung der RB nicht stimmt. Beim eigene Pferd kann man dann für das Tier nur hoffen, dass die Eltern wenigstens genug Verstand haben. Leider habe ich genau das oft genug anders erlebt.
Und aus Sicht des Besitzers ist eine zuverlässige RB nicht nur eine zeitliche Entlastung. Wenn ich bedenke, was hier im Umkreis die Unterbringung eines Pferdes kostet... da kommen schnell im Monat 450,- bis 500,- € zusammen. Und da ist es nicht unüblich,d ass sich RB´s an den Kosten beteiligen. Schulpferde würde sie ja auch nicht umsonst reiten können (und die wären größtenteils nicht so gut ausgebildet wie unsere Privatpferd)



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