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Thema: Reitstiefel

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von strubbel
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    Standard Reitstiefel

    Die richtige Größe ausmessen


    Reitstiefel gibt es als Gummi-Reitstiefel und als Reitstiefel aus Leder. Gummireitstiefel sind natürlich parktisch und im Vergleich zu Lederreitstiefeln billiger, aber auf Dauer nur für Reitanfänger, Kinder und Jugendliche geeignet. Reitstiefel aus Leder sind teuer, aber ein solcher Kauf lohnt sich. Wenn die Reitstiefel richtig gepflegt werden, halten sie mehrere Jahre.

    Lederreitstiefel sollten allerdings perfekt passen, ansonsten verursachen sie Druck- und Scheuerstellen. Beim Kauf eines Reitstiefels aus Leder werden drei Größenangaben benötigt:
    Schuhgröße, also z.B. 39
    Wadenumfang: Umfang der Wade an der dicksten Stelle mit Reithose in Zentimetern gemessen. Dabei bedenken, dass der Wadenumfang morgens geringer ist als abends. Deshalb lieber am Abend messen.
    Schafthöhe vom Fußboden (ohne Schuhe) bis zum Anfang der Kniekehle, sitzend gemessen.
    Aus diesen Größenangaben also z.B. Schuhgröße 39, Schafthöhe 44 cm und Wadenumfang 37 ergibt sich dann das passende Modell des jeweiligen Herstellers.

    Die meisten Fachverkäufer wissen dies und messen das Bein des Reiters vor der Anprobe. Es gibt aber auch Mitarbeiter (die vielleicht zur Aushilfe im Geschäft sind), die sich nicht so gut auskennen. Deshalb kann es nicht schaden, die eigene Größe vorher ausgemessen zu haben.


    Zu Beginn sind neue Reitstiefel sehr schön, aber auch sehr hart und drücken extrem in den Kniekehlen. Die Folge: wunde Stellen, die schlecht verheilen und auch blaue Flecken. Fachleute empfehlen, die Stiefel zunächst ungefähr 30 Stunden einzulaufen und sich dann erst damit auf das Pferd zu setzen. 30 Stunden mit harten, unbequemen Reitstiefeln durch`s Haus laufen macht nicht gerade viel Spaß. Soll man dabei vielleicht Treppen steigen? Oder Staubsaugen? Das ist nicht jedermanns Sache.

    Wer das umgehen will, kann einen Lederkeil innen in den Absatz drücken. Dann stehen die Beine etwas höher und kommen beim Reiten nicht immer mit dem oberen Rand des Reitstiefels in Berührung. Allerdings nützt auch diese Vorsichtsmaßnahme nicht viel. Es entstehen trotzdem in der Kniekehle Scheuerstellen, die nicht heilen, weil sie beim nächsten Ritt wieder aufgescheuert werden. Erst nach vielen Reitstunden dehnt sich das Leder langsam, sodass sich die Reitstiefel beim Reiten angenehm anfühlen: „Schön, wenn der Schmerz nachlässt!“ (wem)
    Quelle: www.pferde.de
    lg Heike




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  2. #2
    Moderator Avatar von Tico
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    da lob ich mir die Westernboots
    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden.
    Katzen nehmen die Mitteilungen zur Kenntnis - und kommen gelegentlich darauf zurück
    ...und wenn die Schlacht geschlagen, dann zieh den Helm fester die nächste wird furchtbarer sein!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von strubbel
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    da haste Recht, aber ich muss zugeben, fürs "ordentlich aufm Platz arbeiten" sind meine Lederstiefel schon besser, fürs Gelände oder sonstwie rumdödeln aufm Pferd hab ich Treckingboots an...is einfach bequemer....

    Und es stimmt: trotz Massanfertigung hab ich 1 Jahr gebraucht um sie richtig "einzulaufen" ... bis dahin scheuert man sich durch das harte neue Leder ständig die Hacken oder Kniekehlen blutig
    lg Heike




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  4. #4
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    ... gute westernboots einlaufen dauert auch ewig... meine hobos ham mich auch fast ein jahr gequält... ich hatte echt offene hacken, aber inzwischen sind die sau bequem und gut. und halten schon... 5-6 jahre udn sehen ncoh top aus. der eine hat nen neuen hacken, den hab ich beim misten abge..tretten ^^ und schnürbänder brauchte ich schon einege neue aber sonst. top ^^. aber eigetnlich wollte ich nur sagen, das ich die auch ewig einlaufne musste ^^.
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

    "Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!"

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ghismo
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    Aber wenn Lederstiefel erstmal gut passen sind sie klasse.

    Wenn sie einem denn richtig verkauft wurden...

    Meine wurden mir damals lieder zu lang und zu eng verkauft, standen ewig rum, bis ich sie doch noch für teuer Geld weiten und kürzen liess, zum nur rumstehen waren sie mir doch zu schade...

    Hätt ich aber doch mal lassen sollen, so richtig gerne hab ich sie immer noch nciht an.
    Sie sind zwar aus bequem, kann da auch echt nen ganzen Tag drin laufen (ja, ich weiss, Reitstiefel sind zum Reiten, ncht zum Laufen gemacht) aber sie sehen durcj die veränderte Form nu irgendwie doof aus...

    Naja, bis ich mal wieder regelmässig auf dem Pferd sitze dauerts ja eh noch...

    Für Gelände oder so bevorzuge ich aber auch Boots oder so, da hab ich aber auch eh meistens ne JodhpurHose an....

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