Quelle:Ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei ist jetzt in Hamburg bekannt geworden: Ein Zeuge hatte der Polizei mitgeteilt, dass er einen toten Hund im Veringkanal (Wilhelmsburg) gesehen habe. Als die Beamten das Tier bargen, entdeckten sie, dass der Hund mit Bremsscheiben beschwert worden war. Eine Untersuchung durch Rechtsmediziner ergab, dass das Tier vermutlich erschlagen worden ist. Die Fachdienststelle für Umweltdelikte übernahm die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Bei dem Tier handelt es sich um einen schwarz-braunen Cockerspaniel im Alter von etwa zwei bis vier Jahren. Der Hund war vermutlich zum Zeitpunkt seiner Entdeckung, dem 28. August, erst wenige Tage tot. Der Cocker trug ein blaues Laufgeschirr mit gelb-orangefarbenen Stickornamenten. Die Ermittler der Polizei fragen jetzt: Wer kann Hinweise geben, wo ein solches Tier fehlt? Wer hat verdächtige Beobachtungen am Veringkanal in Höhe Industriestraße 61 gemacht? Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 42 86 54 410.
Wird der Täter gefasst, drohen ihm bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe. Denn nach dem Tierschutzgesetz macht sich strafbar, wer einem Tier "grundlos erhebliche Schmerzen" zufügt.
Die Ermittlungen führen Mitarbeiter der Fachdienststelle Tierschutz bei der Wasserschutzpolizei. Obduktionen führen Veterinäre des Instituts für Hygiene und Umwelt durch. Im Schnitt werden bei der Fachdienststelle Tierschutz rund 140 Fälle pro Jahr bearbeitet, 2006 waren es 147.
Hamburger Abendblatt



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ohne Worte, da fällt mir nix ein, was man hier schreiben dürfte

die müssten gleich hinterher geschmissen werden
ohne worte ........


