QuelleSydney, 3. Januar (AFP) - Der tiefgefrorene Kadaver eines Hundes hat offenbar in einem australischen Krematorium einen falschen Feueralarm ausgelöst.
Ein Autofahrer habe in der Nacht zum Donnerstag einen Brand auf dem Gelände der Verbrennungsanstalt in Darwin gemeldet, berichtete der australische Sender ABC. Die eintreffende Feuerwehr habe ein rotes Glühen im Schornstein des Krematoriums bemerkt und den Inhaber alarmiert.
Doch dieser blieb gelassen: Sicherlich habe ein gefrorener toter Hund den Schornstein überhitzen lassen, erklärte er den erstaunten Feuerwehrleuten. Die tiefgekühlten Tierkadaver hätten die unschöne Angewohnheit, bei der Einäscherung zu explodieren, was die Betriebstemperatur erhöhe. Nach einer Überprüfung des Geländes zog der Löschtrupp wieder ab.
Augsburger Allgemeine



LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren