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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von ginger
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    Standard Hunde sollten nicht

    Hunde und Katzen sind keine Urlaubs-Mitbringsel
    TASSO warnt:
    Quelle: TASSO e.V.
    05.08.08


    » (c) Foto: Mariana Figueroa
    In vielen südlichen Ländern gehören sie zum Straßenbild: Herumstreunende und offenbar herrenlose Hunde und Katzen. Ihr teilweise jämmerliches Aussehen verleitet viele Urlauber zur spontanen Hilfe. ?Und das ist auch gut so?, meint Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. Tierschützerisches Engagement dürfe nicht vor der eigenen Haustür enden, artgerechtes Futter und vor allem tierärztliche Hilfe sei für Streuner oft lebensnotwendig.

    Oftmals zu weit ginge die Tierliebe aber, wenn sich Urlauber nicht mehr von ihrer vierbeinigen Ferienbekanntschaft trennen und diese mit nach Hause nehmen wollen. ?Für den Grenzübertritt ist in allen europäischen Ländern eine Tollwutimpfung vorgeschrieben?, erklärt McCreight. ?Sie muss wenigstens vier Wochen zurückliegen und darf nicht älter als ein Jahr sein. Da die Wenigsten entsprechend lange Urlaub machen können, ist der ?Export? schon aus Zeitgründen kaum möglich.? Hinzu komme: ?Die mitgebrachten Tiere müssen bei der Einfuhr nach Deutschland gechippt oder gut leserlich tätowiert sein. Außerdem muss eine spezielle amtliche (EU) Mustergesundheitsbescheinigung für sie vorgelegt werden. Aus zahlreichen Urlaubsländern ist zusätzlich eine Bescheinigung über einen Bluttest, der drei Monate vor der Einfuhr erfolgte ,erforderlich.?




    Wer die Einfuhr dennoch riskiere, müsse damit rechnen, dass der Hund oder die Katze vom Zoll in Quarantäne geschickt werden. ?Das kann vor allem bei Welpen zu schweren psychischen Belastungen führen?, warnt McCreight. Viel besser sei es, den liebgewordenen Hausgenossen einem örtlichen Tierheim oder einer Tierschutzorganisation anzuvertrauen. ?An vielen Orten in Süd- und Osteuropa gibt es Einrichtungen für herrenlose Tiere, die mit Unterstützung aus Deutschland arbeiten?, sagt der TASSO-Chef. ?Will man unbedingt einen Hund oder eine Katze mit nach Hause nehmen, sind diese Organisationen der beste Ansprechpartner. Vor allem: Die Tiere sind dort in der Regel bereits geimpft, entwurmt und kastriert beziehungsweise sterilisiert

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von wolfsgrau
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    Standard

    also meine meinung dazu ist, hier gibts auch viel zu viele tiere, da muß ich doch nicht erst ins ausland fahren, obwohl mir die tiere da leid tun, weil sie so ein elend erfahren müssen, aber wie sagt man auch: man kann nicht die ganze welt retten........ich meine, diese tiere aus den südlichen ländern haben zwar auch eine chance verdient und freue mich für jeden tier, was einen menschen findet, aber andererseits schleppen wir menschen dadurch viele krankheiten zu uns rein
    Behandle deinen Hund nicht wie einen Menschen,
    sonst behandelt er dich wie ein Hund.

    Der Hund ist das Symbol der Treue, aber wir halten ihn an der Leine.

    Madam Tussaud

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wyllow
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    z.B


    B A B E S I O S E
    LG
    Ute

    " Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
    nur gegen Dummheit nicht"

    Die von mir gegebenen Tips und Ratschläge stellt
    keine Diagnose dar. Homöopatische Mittel und
    Beschreibungen sind keine Verordnungen.
    Zur Sicherug einer Diagnose ist immer ein TA oder
    Tierheilpraktiker hinzuzuziehen.

  4. #4
    Ringo
    Gast

    Standard

    Hallo,

    unsere Tierheime sind schon mit Hunden und anderen Tierenaus Deutschland mehr als voll. Da muss man nicht auch noch Tiere aus anderen Ländern hierhin holen. Es tut mir zwar um die Tiere im Ausland leid, aber hier in Deutschland sind genug Tiere, die auf ein neues zuhause warten.

    Viele liebe Grüße

    Claudia

  5. #5
    Moderator Avatar von Arachne
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    Ich finde diese Art des "Tierschutzes" irgendwie total daneben. Da wird im Moment vielleicht einzelnen Tieren geholfen, doch auf Dauer ist das nichts. Der Ansatzpunkt in vielen südlichen Ländern müsste ein anderer sein. Dort haben die Menschen ein völlig anderes Verhältnis zu den Tieren. Eine Tierliebe so wie wir die verstehen müsste man den Menschen dort erst mal nahe bringen.

    Tierschutz dort würde für mich so aussetzen:

    In den Kindergärten und Grundschulen müssten den Kindern der Umgang und die Bedürfnisse von Hund und Katze uws. nahe gebracht werden. Die Kinder müssen lernen dass man für ein Tier Verantwortung übernehmen muss und dafür sorgen muss. Erst wenn die Kinder in diesem Punkt umdenken wird sich die Gesellschaft dort ändern.

    Mit ein paar Säcken Hundefutter und ein paar Hunden die dann wohlmöglich hier im Tierheim weiter vor sich hin vegetieren ist es sicher nicht getan und hat für mich mit Tierschutz nichts zu tun.
    LG Arachne-Kerstin













    Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Dithschi
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    wenn Kinder das im Kindergarten und in der Grundschule lernen ändert sich die Gesellschaft sorry das glaube ich nicht, die größte Prägung liegt und ich finde das auch richtig so immer noch bei den Eltern. Da können sich Kindergärten und Schulen abstrampeln oder warum sieht es wohl selbst in Deutschland so furchtbar mies aus Ich sag nur Pisastudie


  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jack
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    na ja .....das setzt voraus dass auch die Eltern Lehrer etc. da mal etwas umdenken
    in Sachen Tierschutz wird ja auch hier zuwenig getan oder die Ämter sind nicht befugt dazu (warum auch immer), ansatzweise dürfte da aber sicher etwas zu machen sein.........
    natürlich sehen die Kids da sehr viele Strassenhunde und die werden dementsprechend behandelt, den Umgang mit Haustieren zu lernen kann aber sicher auch etwas bringen............
    lg Jack

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Dithschi
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    wieso reden wir hier eigentlich von den kindern wusste gar nicht das die in Spanien mehr Entscheidungsrechte haben wie in Deutschland


  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jack
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    Original von Dithschi
    wieso reden wir hier eigentlich von den kindern wusste gar nicht das die in Spanien mehr Entscheidungsrechte haben wie in Deutschland
    na ja Mitspracherecht oder nich.....aber sie sehen sicher oft wie die Tiere behandelt werden....also kann es nich schaden, wenn sie auch mal ne gewisse Beziehung zu Tieren bekommen, und sie merken, dass man die auch anders behandeln kann..........
    lg Jack

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von Dithschi
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    na falsch ist das sicher nicht aber ändern tut es auch nix


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