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  1. #1
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Standard Hundetrainer hetze Hunde auf Kaninchen

    Hans Schlegel ist wegen seiner Methoden ein umstrittener Hundetrainer. Jetzt wurde er wegen Tierquälerei verurteilt.

    Wegen Tierquälerei verurteilt: Vielleicht überlegt sich Schlegel seine Trainingsmethoden ja nochmals. Mit der vor ein paar Jahren geführten Debatte um gefährliche Kampfhunde erlangte Hans Schlegel (50) schweizweit Berühmtheit. Der Mann aus Gansingen AG wurde in vielen Medien und Diskussionsrunden als Hundefachmann präsentiert. Jedoch sind seine Trainingsmethoden sehr umstritten. Zum einen ist die Ausbildung in Schlegels Hundeschule viel teurer als andere, zum anderen hat Schlegels Schule «wegen ihres autoritären Stils einen zweifelhaften Ruf», sagt Lukas Berger, Jurist beim Schweizer Tierschutz (STS).

    Methode führte zum Massaker
    Der Vorfall, der den Aargauer Veterinärdienst dazu bewog, den Hundetrainer anzuzeigen, ereignete sich bereits am 5. Mai 2006. Schlegel führte damals eine Halterprüfung durch. Um zu testen, ob die Tiere gehorchen, mussten die Kursteilnehmer ihre Hunde in ein Gehege mit Enten und Kaninchen führen. Dann geschah es: Die Hunde waren nicht mehr zu halten. Zwei Kaninchen wurden totgebissen, ein drittes verletzt. Eine angekettete Ziege und mehrere Enten wurden in Angst und Schrecken versetzt.

    Daraufhin alarmierten schockierte Kursteilnehmer den Schweizer Tierschutz. Schlegel wurde von den Richtern wegen mehrfacher fahrlässiger sowie eventualvorsätzlicher Tierquälerei zu einer Busse von 3000 CHF sowie bedingt zu 60 Tagessätzen à 30 CHF verurteilt. Hinzu kommen Gerichtskosten von rund 4400 CHF.

    Der Schweizer Tierschutz ist erleichtert über den Schuldspruch. Jedoch sei das Strafmass viel zu tief und habe keine abschreckende Wirkung, argumentiert Lukas Berger. Schlegel will heute zum Urteil Stellung nehmen.
    Quelle

    Bluewin hier Link
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

    Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Black Sammy
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    Es wäre bestimmt nicht sooo schwierig gewesen, die Kaninchen und Enten z.B. mittels dünnem Maschendrahtzaun vor körperlichen Schäden zu schützen. Allein schon die Todesangst, die die Tiere ausstehen mußten, rechtfertigt diese Geldstrafe. Bei der Jagdhundausbildung leuchtet mir rein theoretisch die Verwendung von lebenden Tieren noch ein, auch wenn ich allgemein gegen die Jagd und Jäger bin, aber bei einer normalen Hundeausbildung empfinde ich diesen Einsatz mehr als überflüssig, einfach als tierverachtende Gesinnung.
    Gruß, Black Sammy

    Meine Meinung ist vielleicht nicht immer der Weisheit letzter Schluß, aber copyrightfrei und kann deshalb bedenkenlos übernommen werden
    Es gibt Menschen, Tiere und Hunde. Konrad Lorenz

  3. #3
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Chandor hätte ich Bedenkenlos mit den Tieren alleine lassen können. Geflügel geht er aus dem Weg und die Kaninchen wären Patschnass gewesen. Wenn er alles abgeschleckt hat, legt er sich dazwischen. Okay, die Tiere hätten auch dann Angst gehabt, aber ihnen wäre nix passiert.
    LG Dana

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  4. #4
    Massiv Dog
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    .............gibbet die Stellungnahme von Hans schon ?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jack
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    Original von Massiv Dog
    .............gibbet die Stellungnahme von Hans schon ?
    der wird mit seiner "Malingozucht" zu sehr beschäftigt sein
    lg Jack

  6. #6
    Massiv Dog
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    Original von Jack
    Original von Massiv Dog
    .............gibbet die Stellungnahme von Hans schon ?
    der wird mit seiner "Malingozucht" zu sehr beschäftigt sein


    ............sorry, ich vergaß ..............wie konnte mir das denn passieren

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jack
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    ............sorry, ich vergaß ..............wie konnte mir das denn passieren
    lg Jack

  8. #8
    Massiv Dog
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  9. #9
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Ich habe nur noch diesen Brief/Email in einem anderen Forum gefunden:

    Liebe Frau Vogt Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen, den Medien und vor allem bei Frau Ursula Känel von der Redaktion HUNDE (SKG) für die Berichterstattungen"Fauler Zauber mit bellenden Hunden" bedanken. Meine schlegeltraining-COMPANION? Kurse sind randvoll, dank Ihrer großräumigen Berichterstattung. Auch die Halterprüfungen werden überdurchschnittlich gebucht und sind so gut besetzt, dass wir 4 weitere Veranstaltungen nachplanen dürfen, dafür nochmals recht herzlichen Dank! Für mich haben die dahinter stehenden Emotionen jedoch einen Nachgeschmack, diesen möchte ich Ihnen vorwegnehmen und meine begründeten Argumentationen über SKG-Verbände und Mitglieder einzelner Sporthundegruppen gegenüberstellen. Im Interview mit Radio Argovia wurde vom Präsidenten der Aargauer Kynologen folgendes Zitat verwendet: "Die Methoden von Herr Schlegel schadet dem Hundesport" Ich möchte mich dazu lediglich ganz kurz äußern, weil die Vergleiche in den eigenen Reihen aussagekräftig genug sind und für die missliche Situation in der SKG einmal mehr sprechen. Das "rund-um-verbellen" praktiziere ich seit 15 Jahren und das mit internationalem Erfolg! Die Kursteilnehmer an meinen Lehrgängen werden nur berücksichtigt, wenn diese die Schweizer Halterprüfung? mit Erfolg bestanden haben. Diese Prüfung besteht seit 12 Jahren. Es freut mich, dass die SKG auch eine Prüfung durchführt, die unsere Schweizer Halterprüfung? als Hauptprüfung berücksichtigt, da der Anspruch des SKG Brevet an die Teilnehmer sehr bescheiden ist . Die SKG ist als Nachahmer nie verlegen gewesen, eine gute Sache als Kopievorlage zu übernehmen und als Alibiübung um zu funktionieren, einfach viele Jahre später - und dann ihr Eigen zu nennen. Für Einsteiger und Laien eine zielstrebige Alternative zu schaffen die gewährleistet, das Verantwortungsbewusstsein der modernen Hundehalter vollkommen einzuschläfern. Alle Teams des COMPANION?-Lehrgangs verfügen über die nötige Grundausbildung, führen umwelttaugliche Hunde und die Halter haben durch die methodisch/didaktische Lehrmethode, weil alle das gleiche instruieren eine große, verbindliche Voraussicht gelernt. Im Gegensatz der SKG ! Heute noch, gerade in dieser sensiblen Zeit, kann jeder Wunschdenker, auch wenn absolut unfähig, den Schutzdienst sogar am Menschen (ARM) in Vereinen erlernen. Dass dies lediglich über Spiel- und Beutetrieb abläuft glauben nur noch die Blindgänger, die ihre rosarote Brille auch Nachts tragen und stimmt mit der Realität schon lange nicht mehr im Gleichgewicht, denn sonst sind keine Elektroschocks und Stachelhalsbänder notwendig. Genau diese tierschutzrelevanten Hilfsmittel werden leider immer noch und verbotener Weise von SKG-Mitgliedern vielerorts angewendet, obwohl strengstens verboten! Schon vor 3 Jahren machte ich über diese Zustände aufmerksam, nichts passierte. So ist es halt üblich, wenn man in den eigenen Reihen zu S-E-H-E-N aufgefordert ist. Vor allem hätte der Präsident der Aargauer Kynologen das Ausmaß einer so krass und unqualifizierten Aussage abschätzen sollen. Fallbeispiel 1 Harry Meister, Vizepräsident und Pressesprecher der Aargauer Kynologen, Wesensrichter der SKG, traktiert im Jahre 2006 ohne Bewilligung und verbotenerweise einen jungen Malinois mit Elektroschock. Dieser Hunde rennt logischer Weise panikartig los. Er rennt auf die Autobahn und wird überfahren. Am nächsten Tag findet man den TOTEN Hund, das Elektroschockgerät immer noch am Hals. Liebe Frau Vogt, ist das Hundesport? Ich habe den Schweizer Tierschutz, den Präsidenten der Aargauer Kynologen, den Aargauer Tierschutz und das Veterinäramt Aargau, sowie alle Medienstellen die Sie angeschrieben haben informiert. Seitens des Tierschutzes und den Aargauer Kynologen ist keine Rückmeldung erfolgt. Die Medien haben mir zugesprochen, den Sachverhalt zur richtigen Zeit zu veröffentlichen. Fallbeispiel 2 Werner Haag, der eine Hundeschule im Aargau betreibt und vorwiegend sportorientierte Ausbildung anbietet, arbeitet seit Jahren, fast ausschließlich mit Elektroimpulsgeräte und Stachelhalsband. Auch er hat keine Bewilligung für solche Maßnahmen. Als Nationalmannschaftsmitglied der SKG und angehender Leistungsrichter der SKG wir das natürlich toleriert. Man weiss genau, dass noch viele so genannte "Hundesportler der SKG" mit solchen verbotenen Hilfsmittel arbeiten und den Blutfleck an der Brust an Meisterschaften tragen. Ist das noch Hundesport? Ich habe mir erlaubt, auch dieses Mail an alle Medienstellen und Tierschutzverbände, wie dieses vom 13. Januar 2008 weiterzuleiten. Frau Känel vom HUNDE werden sicherlich Sie berücksichtigen. Für mich ist es einfach wichtig, dass wenn das Wort Hundesport in den Mund genommen wird, sich jeder Laie hinter dem Sporthund auch eine athletische Sportlernatur vorstellen kann, der physisch und psychisch bereit ist, Sportler zu sein und die mentalen Voraussetzungen zu erfüllen vermag. Leider wird vor allem der Schutzhundesport von Menschen geprägt, die ihre eigene Inkompetenz und fehlende innere Selbstsicherheit über den Hund kompensieren. Diese unausgesprochenen Angelegenheit werde ich jetzt öffentlich richtig stellen, vor allem , weil ja die Debatte über die Tierschutzgesetze neu besprochen werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Schutzhundesport der SKG gleich gehandhabt wird wie die Bemühungen der SKG gegenüber den so genannten gefährlichen Hunde. Bei solchen Berichterstattungen werden immer noch Hunderassen diskriminiert, obwohl wir mit unseren Schäferhunden und die lieben Retriever die Beißlisten anführen. Einen Grund mehr, diese Hunde vor der Schutzdienstausbildung einer externen Umwelttauglichkeitsprüfung zu unterziehen. Mein Beweismaterial und die vielen Zeugenberichte wie in dieser Hinsicht in SKG Vereinen immer noch "gemecht" wird, reichen aus, eine eigene Petition zu lancieren und politisches Gehör zu bekommen. Es gibt noch mehr schwarze Schafe in den eigenen Reihen, sogar SKG-Präsidenten arbeiten mit verbotenen Zwangsmittel und Elektroimpulsgeräten. Die Tierschutzverbände habe ich bereits am 13. Januar 2008 mit dieser Tatsache konfrontiert. Es ist bis heute nichts geschehen, denn das würde ja bedeuten, dass man etwas TUN muss und nicht nur schön redet! Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag und Grüsse Sie! Hans Schlegel
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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