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  1. #1
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Standard «Hunde, die bellen, beissen nicht»

    WITTENBACH. Fremden Hunden ohne Angst begegnen und ihr Verhalten richtig interpretieren: Das sind Ziele des Nicht-Hundehalter-Kurses der Hundeschule Alltagshund.
    sandra hanselmann

    Wer beschliesst, sich einen Hund zuzulegen, verpflichtet sich neuerdings dazu, mit diesem einen Ausbildungskurs zu absolvieren. Dieser Kurs soll Hundehaltern helfen, ihren Hund besser kennenzulernen und ihn in Alltagssituationen unter Kontrolle zu haben. Doch wie steht es um das Verhalten von Nicht-Hundehaltern bei der Begegnung mit Hunden?

    Diese Frage haben sich auch Marlis und Eva Zwicker von der Hundeschule Wittenbach gestellt. Sie bilden seit rund einem Jahr Hundehalter und deren Hunde auf verschiedenen Altersstufen aus. Vergangenes Wochenende führten die beiden erstmals einen Kurs für Nicht-Hundehalter durch. «Wenn Mensch und Hund sich begegnen», sagen Marlis und Eva Zwicker, «kann man auch als Nicht-Hundehalter etwas dazu beitragen, unangenehme Konfrontationen zu vermeiden.» Man müsse eben nur wissen wie. Und genau dieses Wissen und ihre Erfahrungen im Umgang mit Hunden wollen sie von nun an nicht mehr nur an Hundebesitzer, sondern auch an interessierte Nicht-Hundebesitzer weitergeben.
    Augenkontakt vermeiden

    Der Nicht-Hundehalter-Kurs soll den Leuten Tips geben und helfen, Ängste vor Begegnungen mit Hunden abzubauen. Auf die Idee, einen solchen Kurs zu organisieren, sind die beiden durch Anfragen von Bekannten gekommen, die im Alltag oft Hunden begegnen und sich dabei unsicher fühlen. Wer kennt nicht die unangenehme Begegnung mit dem kläffenden Appenzeller Sennenhund, der nebst den Kühen auch gerne einmal Wanderern in die Wade beisst? Solchen Situationen kann laut den Hunde-Kennerinnen mit dem richtigen Verhalten des Menschen vorgebeugt werden.

    Die Kursteilnehmer des ? gemäss Organisatoren ? ersten und bisher einzigen Nicht-Hundehalter-Kurses der Region erhielten am Samstag viele hilfreiche Tips, wie zum Beispiel, dass man einem Hund niemals direkt in die Augen schauen sollte. «Direkten Augenkontakt interpretiert der Hund als Drohverhalten des Menschen und fühlt sich dadurch angegriffen», erklärt Eva Zwicker.
    Theorie und Praxis

    Die Zeichen des Hundes seien oft eindeutig, würden aber von den Menschen häufig falsch interpretiert oder gar missachtet. So beschreibt Eva Zwicker beispielsweise das Verhalten eines aggressiven Hundes ? im Gegensatz zur allgemeinen Annahme ? als ruhig und zielgerichtet. Und bestätigt das Sprichwort: «Hunde die bellen, beissen in der Regel nicht.»

    Ziel des Kurses sei es, dass sich nicht alles nur um den Hund drehe, sondern vor allem auf die Probleme und Ängste der Kursteilnehmer eingegangen würde. Dies gehe jedoch nicht ganz ohne das Verständnis für die Perspektive des Hundes. Somit entschieden die beiden, in ihrem umfangreichen Programm auch die theoretischen Grundlagen des Hunde-Verhaltens aufzuzeigen. Im zweiten, eher praktischen Kursteil werden diese Grundlagen dann an Zwicker's Hunden demonstriert und ausprobiert. Die Kursteilnehmer gehen beispielsweise mit den Hunden spazieren ? damit sie auch einmal das andere Ende der Leine erleben können.
    Quelle

    Tagblatt hier Link
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

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  2. #2
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    Standard

    da ist viel wahres dran, aber früher war das auch nicht anders.

    Als ich noch kind war, sind die Hund noch meist frei gelaufen (in den Strassen) und heute hat jeder ein Problem wenn den Hund im Feld freilaufen lässt.
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  3. #3
    devildog
    Gast

    Standard

    für die aussage "hunde die bellen, beißen in der regel nicht" würde ick meine hand nich ins feuer legen.
    aber diesen kurs anzubieten find ick ne jute idee.

  4. #4
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Die Aussage kann man doch etwas umbasteln in: Während Hunde bellen, beissen sie nicht.
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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  5. #5
    devildog
    Gast

    Standard

    dat würde aber nur für den rüden zutreffen, denn frauen sind doch multitasking-fähig

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    das stimmt
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von lucky
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    dann dürfen wir ihnen nicht mehr das verbellen am versteck lernen, sonst beissen sie nicht mehr

    lg
    lucky
    LG
    lucky

  8. #8
    elchen1980
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    Standard

    Hm ja in der regel oder wie war das..
    Arko bellt kaum oder garnit aaaaaallsoooo wird der wohl gleich beissen

  9. #9
    Moderator Avatar von Tico
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    Standard

    Original von devildog
    dat würde aber nur für den rüden zutreffen, denn frauen sind doch multitasking-fähig
    der war gut.
    So ein Kurs kann mit Sicherheit etwas bringen
    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden.
    Katzen nehmen die Mitteilungen zur Kenntnis - und kommen gelegentlich darauf zurück
    ...und wenn die Schlacht geschlagen, dann zieh den Helm fester die nächste wird furchtbarer sein!

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