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| Dog News interessante Medienberichte aus aller Welt - "Hund" arround the World |
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#1 (permalink) | |
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Langfusselbeschäftiger
Guthaben: 536.970 Taler Kontonummer: 4
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Zitat:
Machtlos: Hunde-Transporter durfte weiterfahren
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LG Dana Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war. Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen. Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden! |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Guthaben: 358.830 Taler Kontonummer: 69
Registriert seit: 14.10.2007
Ort: Boddenland Bewohner
Alter: 42
Beiträge: 1.626
Meine Stimmung:
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Machtlos vom Gesetz her....??....wenn sie krank sind oder leiden..??
was heißt denn beim Gesetzgeber, wenn sie leiden, wenn sie elendig krepiert sind?? ![]() Das sieht doch´nen Blinder, daß sie leiden, wenn sie sich nicht mal drehen konnten....... Ich verstehe es echt nicht...... Ich könnte denen All in die Fresse hauen....![]()
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Behandle deinen Hund nicht wie einen Menschen, sonst behandelt er dich wie ein Hund. Der Hund ist das Symbol der Treue,aber wir halten ihn an der Leine. Madam Tussaud
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Guthaben: 289.190 Taler Kontonummer: 21
Registriert seit: 31.01.2007
Alter: 45
Beiträge: 2.076
Meine Stimmung:
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Wie hier ja bestimmt einige wissen bin ich bei Retriever in Not aktiv. Auf diesem Transport waren auch etliche für Retriever in Not bestimmte Hunde. Zwei der beschlagnahmten Welpen sind mittlerweile in der Tierklinik in Nürnberg verstorben.
Der besagte Herr König ist zwar Vorsitzender vom örtlichen Tierheim aber seht mal hier: http://www.csu-stadtratsfraktion.nue...at/koenig.html , scheint er doch in erster Linie ein junges Stadtratsmitglied zu sein, dass eine solche Publicity gut gebrauchen kann. Habe mir mal die Mühe gemacht und die Anträge aus den Jahren 2009 + 2010 angesehen, über Tierschutz ist dort nichts zu finden. Wichtigtuerei gepaart mit fachlicher Inkompetenz und als Ergebnis sind zwei gesunde Welpen tot. Hier die komplette Stellungnahme von Retriever in Not: Das Tierheim Sloboda Zvierat ist das größte Tierheim in der Slowakei mit Sitz in Bratislava. Die Hauptaufgabe dieses Tierheimes ist die Aufnahme von Straßenhunden, ausgedienten Zuchthunden sowie Katzen und andere in Not geraten Tiere. Das Tierheim finanziert sich ausschließlich aus Spenden aus dem In- und Ausland. Das Ziel des Tierheimes ist es nicht nur, den Tieren zu helfen, sondern auch den Missbrauch an den Tieren verhindern. Hierzu dienen organisierte Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Sie organisieren verschiedene Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen, Vorträge sowie Demonstrationen und Infostände. Sie arbeiten mit den großen Medien, wie Fernsehen und der Presse zusammen. Das Tierheim ist ständig überfüllt und seit Jahren helfen verschiedene Tierschutzvereine im In- und Ausland, die Spitze des Eisberges abzutragen. Der Verein Retriever in Not e.V. mit seinem Zuchthundeprojekt Liberty for Dogs übernahm am 10.02.2010 Hunde aus diesem Tierheim. Es handelte sich um eine gemischte Gruppe ausrangierter Zuchthunde, die im Tierheim Sloboda Zvierat in der Slowakei saßen und dort kein Zuhause fanden. Die Mehrzahl der Hunde war über 3 Jahre alt! Der Transport wurde vom Tierheim selbst organisiert und mit einem Tierheimauto gefahren. Die gewählte Form des Transportes, die Belegung der Boxen und die Zusammenstellung der Hunde liegt einzig und allein in der Verantwortung des transportierenden Tierheims. Wir können Ratschläge geben, aber nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie das von Amtstierarzt, Ordnungsamt und Presse dargestellt wird. Auf diesem Transport befanden sich auch Tierheimhunde, die von anderen Vereinen übernommen wurden. Sie haben wir auf Bitten von Rassehundeorganisationen ebenfalls mitgenommen. Der Verein Retriever in Not e.V. kam mit einem großen Sprinter, bestückt mit ausreichend Transportboxen, um die makellose Weiterfahrt der Tierschutzhunde zu gewährleisten. ![]() ![]() ![]() Retriever in Not e.V. / Liberty for Dogs haben sich in der Vergangenheit bereits ein Bild vor Ort über die auswegslose Lage im überfüllten Tierheim gemacht. Wir übernahmen aus der Beschlagnahmung einer Nackthundezucht von fast 200 Hunden, nach und nach im Jahr 2009 ca. 80 dieser Hunde und deren Nackthundmischlinge aus dem TH Bratislava. Alle Hunde wurden vor Ort auf unsere Kosten kastriert. Fälschlicherweise und nicht ohne Absicht, wurde von Seiten der Nürnberger Presse und dem Geschäftsführer des Tierheimes Nürnberg Fürth e.V. ( Marcus König) behauptet, auf dem Transport seien nur Welpen und junge Hunde gewesen, die aus dem Hundehandel mit östlichen Ländern stammen würden. Die verbalen Entgleisungen gegenüber Presse und Öffentlichkeit durch Herrn König gingen soweit, daß behauptet wurde, es gäbe Mafia-ähnliche Strukturen in unserer Tierschutzarbeit. Dieses weisen wir massiv von uns. Wie kann Herr König nur so dreist sein, in seinem Wollpullover mit unseren Welpen, die eigentlich in Quarantäne sitzen sollten, vor der Presse zu posieren? Wer Tierschutz betreibt weiß, daß immer öfter auch Rassehunde in Tierheimen im In- und Ausland landen, die wegen Krankheiten u. körperlicher Gebrechen abgeben, oder auch von Vermehrern ausrangiert werden. Auch diese Hunde haben einen Anspruch auf unsere Hilfe. So war auf diesem Transport ein Mopsrüde mit einer Augenkrankheit, díe der Amtsveterinär zum Anlass nahm, diesen Hund zu beschlagnahmen. Jeder kann sich nun sein eigenes Urteil bilden, ob wir bei einer derartigen Amtsveterinär- und Polizeiaktion, 25 Hunde zur Weiterfahrt hätten ausgehändigt bekommen, wenn es gegen unsere Transportmöglichkeit auch nur die geringste Beanstandung gegeben hätte. Auf dem Transport befanden sich für unseren Verein 33 Tierheimhunde, davon 6 Mischlingswelpen. Die scheinbar reinrassigen Mopswelpen waren Mischlinge aus Mops und Französicher Bulldogge. Sie hatten ausnahmslos einen EU-Pass, waren identifizierbar und hatten neben einer Grundimmunisierung auch eine vollständige 6-fach Impfung ohne Tollwut. Dem zuständigen Amtsveterinär war nicht bekannt, daß Deutschland dem EU Abkommen für Tiere, die jünger als drei Monate und nicht geimpft sind zugestimmt hat, mit folgendem Inhalt: Quelle: http://www.bmelv.de Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Zitat: aus ......... anderen EU-Mitgliedsstaaten dürfen diese Tiere einreisen, wenn sie a) von einem Muttertier begleitet werden oder b) für sie zusätzlich zum Heimtierausweis eine schriftliche und unterschriebene Erklärung des Verfügungsberechtigten mitgeführt wird, dass das Tier bislang ausschließlich am Ort seiner Geburt gehalten wurde und nicht mit wild lebenden Tieren in Kontakt gekommen ist. Diese Bescheinigungen wurden von uns den Behörden vorgelegt. Das Drama nahm aufgrund dieser Unwissenheit nun seinen Lauf: Die 10. Wochen alten Mischlingswelpen Dinni und Kuni wurden einen Tag nach dem Transport im Tierheim Nürnberg Fürth e.V. erneut 6 fach geimpft,gleichzeitig (!!) entwurmt und entgegen jegliche veterinärmedizinischen Erkenntnisse wahrscheinlich auch noch Tollwut geimpft. Diese Seiten der Impfausweise wurden uns bis zum jetztigen Zeitpunkt nicht übermittelt. Somit bekamen diese Welpen neben einer Grundimmunisierung einen Tag nach dem Transport, in kürzester Zeit 2 mal eine 6 fach Impfung !! und sind daraufhin in der Tierklinik am Hafen in Nürnberg gestorben. Der Gipfel gröbster Fahrlässigkeit unter Mißachtung seuchenrechtlicher Vorschriften ist, daß unsere Welpen in das Tierheim Nürnberg verbracht wurden, obwohl zu diesem Zeitpunkt das Tierheim wegen einer Magen- und Darmseuche sowie Zwingerhusten für jeglichen Tier- und Publikumsverkehr auf tierärtzliche Anordnung bis zum 21.02. hermetisch geschlossen war. ![]() Unsere gesunden und munteren Welpen haben aufgrund maßloser Wichtigtuerei und unter dem Deckmantel des Tierschutzes ihr Leben in der Tierklinik am Hafen gelassen, nachdem sie sich mit an 100 % grenzender Wahrscheinlichkeit in einem Tierheim infiziert haben, daß unter Quarantäne stand. Absolut grotesk ist die Mutmaßung durch das Veterinäramt, daß unser Verein für eine vollkommen unnütze, überzogene Aktion, die zum Tod der Tiere geführt hat, hierfür auch noch die Kosten übernehmen soll. Wir werden nun die geeigneten rechtlichen Schritte gegen alle Verantwortlichen einleiten. Der Verein Retriever in Not e.V.
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Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet. Mark Twain |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Guthaben: 2.500 Taler Kontonummer: 539
Registriert seit: 08.04.2010
Beiträge: 1
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Das ist eine sehr einseitige Darstellung der Wahrheit, gepaart mit Unterstellungen gegen eine Person.
Ein Obduktionsbericht belegt, dass die beiden Welpen im Nürnberger Tierheim an Parvovirose gestorben sind. Die Welpen sind krank aus der Slowakei nach Deutschland transportiert worden. Das Gassiverbot im Nürnberger Tierheim wurde erst Tage nach Ankunft der kranken Hunde ausgerufen. Wer hat da also gegen das Tierseuchenschutzgesetz verstossen? Retriever in Not e. V./Liberty for dogs hielt es nicht für nötig, die dem Tierheim entstandenen Kosten bezüglich der Hunde zu übernehmen. Schlussendlich weigerte man sich mit einer fadenscheinigen Begründung die Hunde auszulösen. Diese Vorgehensweise weist deutliche Parallelen zu dem gestoppten Transport aus Spanien in Düsseldorf im Herbst 2009 auf. Dort wurden die bestellten Hunde vom Verein aus dem Tierheim auch nicht abgeholt. Auch dort waren die Transportumstände, wie in Nürnberg, erbärmlich. Es drängt sich der Verdacht auf, dass RiN/Lfd solche grausamen Zustände zumindest toleriert. Blutiger Durchfall, frisch operiert: Veterinäramt Düsseldorf stoppt Hundetransport aus Spanien Zu dem gestoppten Transport in Nürnberg sei noch erwähnt, dass die Mitglieder über diesen Vorfall nicht in Kenntnis gesetzt wurden. Pflegestellen, die auf einen Hund warteten wurden bewusst belogen. Der jeweilige Hund sei krank und könne noch nicht ausreisen, hiess es. Nun diese Hunde sassen aber im Nürnberger Tierheim. Als nach Tagen alles aufflog, tat man das Ganze als Notlüge ab. Wäre dieser Transport mit den kranken Hunden nicht gestoppt worden, wären die Hunde auf die Pflegestellen verteilt worden. Nimmt der Verein bewusst in Kauf, kranke Hunde in die Pflegestellen zu setzten, ohne diese über diesen Sachverhalt zu informieren? Wird keine Rücksicht auf die eigenen Hunde in den Stellen genommen? Zumal eine Woche zuvor aus dem selben Tierheim in der Slowakei Hunde nach Deutschland transportiert und auf die Pflegestellen verteilt wurden. Der Verein steht nicht erst seit diesen Vorfällen in der Kritik. Und das wohl nicht zu unrecht, was folgende Beiträge deutlich machen: Tierschützer entdecken einen Kleinbus voller Hunde CharityWatch.de - Unwürdige Tiertransporte von angeblichen Tierschützern Sollten nicht beide Seiten zur Wahrheitsfindung betrachtet werden? |
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