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  1. #21
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Standard

    Der Typ, der den Hund nur unter Medienauflauf raus rücken will, ist aber auch nicht viel besser.
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

    Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!

  2. #22
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    Standard Mima gehts gut

    Servus,

    habe letztes Wochenende Mima gesehen.

    Fakt ist: Der Hund hat Lebensfreude, is aufgeweckt, hat Spass und ihm gehts gut.

    Mittlerweile kann Sie sogar auf Ihren Stümpfen laufen. Ein Hund weiss sich zu helfen. Sie wird keine großen Prothesen bekommen, sondern so eine Art "Schuhe" für Hunde.

    Ihr gehts an Ihrem Platz wirklich sehr gut, vom Haus aus, das immer geöffnet ist kann man ohne Stufe auf eine große Wiese gehen, das optimale Umfeld für einen behinderten Hund wie Mima. Im Umfeld sind andere ca. 8 Hunde mit diversen Handycaps, also eine optimale Umgebung.

    Nochmal wegen einschläfern: Das muss man machen wenns dem Hund schlecht geht. Aber Mima hat eine derartige Lebensfreude, Sie spielt, hat sichtlich Spass, fängt wieder an zu laufen, fast wie ein normaler Hund, und das wichtigste: Sie hat keine Schmerzen.

    Warum also sollte man jetz diesen Hund in dieser Situation einschläfern?
    Gibts keinen!!!!!!!

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Avatar von Black Sammy
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    Hi.
    Eine schöne Nachricht Noch schöner wäre es gewesen, wenn du außerdem hättest mitteilen können, daß man den Täter eingesperrt hat.
    Gruß, Black Sammy o. SEK-Ausbildung

    Meine Meinung ist vielleicht nicht immer der Weisheit letzter Schluß, aber copyrightfrei und kann deshalb bedenkenlos übernommen werden
    Es gibt Menschen, Tiere und Hunde. Konrad Lorenz

  4. #24
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    Da hat man in Bulgarien sicher schlechte Chancen.

    Der Türke der das gemacht hat - man muss es sich nochmal vor Augen halten das er das nicht auf einmal, sondern das er innerhalb von paar Wochen immer mal ein Bein abgehackt hat - man wird Ihn bestimmt nicht einsperren. Gerade in Bulgarien sind Tierrechte und so weiter noch relativ schlecht vertreten.

    Mima hat jetzt übrigens paralell zu den Laufschuhen einen Rollwagen bekommen, mit Prothesen für die Vorderpfoten. Das Ganz ist von Heute , also noch ganz frisch. Der Hund muss jetzt lernen die Fussverlängerungen vorne zum Fortbewegen zu verwenden, und das Hinterteil läuft dann auf Rollen mit.

    Ein anderer Hund in der Pflegestation hat auch so einen Rollwagen, und der rennt rum wie ein Wiesel. Jetz muss Mima erst mal lernen das neue Gefährt zu nutzen. Jeden Tag ein bisschen, den restlichen Tag mit den Laufschuhen.

    Und nochmal an alle die meinen das Leben wäre für den Hund nur noch eine Qual:

    Dem ist nicht so. Der Hund ist fröhlich, zeigt Interesse, will spielen hat keine Schmerzen. Gönnt dem Hund einfach seinen friedlichen Lebensabend in einer optimalen Umgebung mit Rundumbetreuung von einer aufopferungsbereiten älteren Frau, die Ihre Freizeit gerne unentgeltlich dazu nutzt verstümmelten Tieren ein optimales Umfeld zu ermöglichen.
    Geändert von Tomoise (02.08.2010 um 20:57 Uhr)

  5. #25
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    Finde ich unglaubwürdige Geschichte: dem Hund wird ein nach dem anderen Fuß abgehackt, wird tierärztlich versorgt, und immer wieder in selbe Situation entlassen - nächster Fuß ab, und nochmal, ??? Ich glaube gerne, daß der arme Hund noch lebt und auf Stümpfen, mit Prothesen und Rollwagen herumkrebst... und leben will jeder, egal wie. Sch....

    Sehr fragwürdig, die ganze Story.

    Aber Tomoise, wenn das so ist freue ich mich für Mimi, daß sie zurechtkommt und jemanden hat, der sich um sie kümmert und ihr die Zuwendung gibt, die sie braucht und die ihr Leben hoffentlich auch glücklich macht. Happy End.

    LG Gabi

  6. #26
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    naja,

    so wars nicht ganz, der Hund war zwischenzeitlich nicht in tierärztlicher Versorgung. Der war irgendwo angekettet, und der damalige Besitzer hat ihr halt an der Kette von Zeit zu Zeit mal ein Bein abgehakt.

    Irgendjemand hat das dann im Laufe der Zeit mitbekommen und das gemeldet, dann ist der Hund erst nachdem schon alle Beine weg waren versorgt worden.

  7. #27
    Moderator Avatar von Arachne
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    Also weiss man wer das war!

    Aber schon eigenartig dass der Hund nicht schon bei der ersten Amputation verblutet ist....
    LG Arachne-Kerstin













    Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!

  8. #28
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    Finde ich auch seltsam, solche Wunden - Hauptadern durch etc., mehrmals zu überleben. Und erst war die Rede vom Straßenhund, dann vom "derzeitigen Betreuer", der nur medienorientiert den Hund an einen Tierschutz abgeben wollte, und jetzt hat irgendwie - Gott sei Dank! - Mima zu dieser netten Frau gefunden.

    Aber ich könnte ohne Bedenken diesem Typen, der zweifellos Mima verstümmelt hat, ein oder zwei Hände abhacken. Und mit richtig viel Schwung.

  9. #29
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Zitat Zitat von G-pur Beitrag anzeigen
    Aber ich könnte ohne Bedenken diesem Typen, der zweifellos Mima verstümmelt hat, ein oder zwei Hände abhacken. Und mit richtig viel Schwung.
    Hey, die Beine nicht vergessen!
    LG Dana

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  10. #30
    Erfahrener Benutzer Avatar von eine_ganz_liebe2003
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    beine können dran bleiben, dafür aber der schniedel scheibchenweise abgeschnitten
    Die Treue eines Hundes, ist ein kostbares Geschenk
    Konrad Lorenz

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