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  1. #21
    Moderator Avatar von Arachne
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    Zitat Zitat von Alex Beitrag anzeigen
    Ich versteh es nicht, wie man ledigtlich die Beissattacken eines Listenhundes als gefährlich ansieht.

    Das habe ich niemals gesagt,....ganz im Gegenteil. Ich habe nur gesagt, dass eine Beissattacke eines Listenhundes in den meisten Fällen verletzungstechnisch sehr viel schwerwiegender ist. Denn sie beissen oftmals nicht einfach nur so zu, sie neigen dazu zu fleddern.

    Natürlich sollte jeder Hund ein Zuhause haben wo sich entsprechend um den Hund gekümmert wird und dazu gehört nicht nur Futter und Gassi gehen. Jeder Hund sollte entsprechend ausgelastet und geistig und körperlich gefördert werden. Da wird sicherlich niemand widersprechen.

    Aber es ist nunmal nicht so!
    Von 10 Hundehaltern haben sicher 7 keine Ahnung von dem was sie da tun, bzw. wissen sie es einfach nicht besser. Man regt sich auf über die die in der Hundeschule nix auf die Reihe bekommen,.......aber die gehen wenigstens in die Hundeschule. Denen scheint klar zu sein dass sie irgendwie Hilfe brauchen um mit dem Hund leben zu können. Was ist mit all denen die nie eine Hundeschule besucht haben? Und das sind sicherlich weit mehr.

    Thema Hundeschule und Hundetrainer ist eh ein Thema für sich. Solange jeder Hinz und Kunz einfach nur mal beschließen muss, ich bin jetzt Hundetrainer oder ich mach ne Hundeschule auf, wird sich sowie nichts ändern. Ich bin sehr dafür dass es jetzt den Hundefachwirt der IHK gibt. Da muss ein Trainer erst mal nachweisen dass er wirklich was kann. Es ist wohl auch im Gespräch dass Hundeschulen demnächst nur noch betrieben werden dürfen wenn der Betreiber den Hundefachwirt nachweisen kann. Somit ist damit zu rechnen dass tausende von "Hundeschulen" schließen werden und vielen "Hundetrainern" das Handwerk gelegt wird. Wird dann für die Hundehalter zwar bedeuten dass sie vielleicht größere Wege zur Hundeschule in Kauf nehmen müssen, die haben dann aber wenigstens die Chance in gute Hände zu geraten.
    LG Arachne-Kerstin













    Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!

  2. #22
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    Auch ich habe die Sendung erst vor kurzem über I-Net gesehen und ich habe gelacht. Ich finde den Rütter einfach genial, wie er es dem Publikum bildlich darstellt und auch aus Hundesicht erklärt. Und ich bin voll und ganz seiner Meinung, die meisten Menschen vermenschlichen ihre Hunde.
    Behandle deinen Hund nicht wie einen Menschen,
    sonst behandelt er dich wie ein Hund.

    Der Hund ist das Symbol der Treue, aber wir halten ihn an der Leine.

    Madam Tussaud

  3. #23
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    Ok, dann habe ich das mit den Beissattacken falsch auf genommen.
    Kam für mich anders rüber, tschuldigung.


    Also das mit den Hundeschulen - da kann ich ja nur noch fluchen.
    Da donnert man gut 2-3.000 Euro für ein paar Wochen oder Monatsseminar hin und darf sich schon als Hundetrainer betiteln. da werd ich ja ganz anders bei.

    In meinen Augen ist das eine Beleidigung für all die, die seid Jahren sich schwer mit der Hundeerziehung auseinander gesetzt haben.
    Auch die Bezeichnung "Hunde"-trainer, finde ich persönlich daneben.
    Ich helf auch Hundehaltern, ja - vorrangig steht aber erstmalig die aufklärung und wenn ich dann höre "In der Hundeschule wurde mir gesagt, das Welpenschutz immer gilt und die Auslastung mit Ballspielen reicht"



    Diese Hundehalter tuen mir erstmalig fürchterlich leid.
    Wie kann jemand, der sich als angeblicher Trainer betitelt einem unerfahrenen Halter, der sich drum bemüht seinen Hund zu verstehen so ein blödsinn erzählen?
    Ich hab für solche Fragen oder Äusserungen auf dem Platz nen Nackenschlag kassiert.

    DAS finde ich grausam.
    Und genau deswegen hab ich irgendwann gesagt, das ich denen einfach helfe. Ob ich nach der Arbeit stress hab oder peng ist mir hupe. Ich find es schlimm und grundliegend haben diese Halter Arbeitshunde zu hause sitzen.

    Heut zu Tage haben sich so viele erfahrene Hundehalter damit befasst, wie sie ihrem Arbeitshund eine gute, ausgleichende Auslastung bieten können. Vieles kostet ledigtlich bei der erstanschaffung Geld, was auch nicht gerade mega teuer ist, warum wird in Hundeschulen das nicht gezeigt und gelehrt?
    Es ist für mich unmissverständlich.
    Ich selbst hab mich damals zb nie für die Scheibe interessiert. Aus spass hab ich damals 2 billig dinger gekauft. Mein Hund flippte bei der Scheibe voll aus. Also hab ich es weiter gemacht und siehe da, heute bin ich mehr auf die Scheibe fixiert wie Hunde

    So, eine Anfängerscheibe für Hunde kostet kaum 10 Euro. Mit versand hab ich irgendwas von 8 Euro bezahlt.
    Das ist um längen billiger als jede Hundeschule.
    Auch Seminare finde ich ganz toll, aber auch hier finde ich es wieder nicht Ok, das man da echt viel Geld für verlangt, denn meiner Ansicht nach, hat jeder Hundehalter das recht, sich genau mit seinem Hund und das drum herum zu befassen, sowie als auch Hilfe in anspruch zu nehm.

    Viele suchen sich kaum Hilfe. Warum?
    Tja, bei den Kosten die verlangt werden ist das kein Wunder. Das heisst nicht das ein Hund billig sein soll, aber wenn sich jemand Hilfe sucht, finde ich ist das schon Lobenswert genug, als das man denen dann auch noch Hilfe verwehrt, nur weil man kein Millionär ist und die Grundkosten decken kann.

    Das der Hund vermenschlicht wird, kann niemand mehr abstreiten. Aber ich meine, das es nicht erst beim Halter selbst anfängt, sondern bereits bei Züchtern und co.

    Ich hab mal spasseshalber bei Google unter Bildern "Familienhunde" eingegeben. Was mir da für Rassen gezeigt wurden - da hab ich meine Augen nicht mehr zu bekommen; Schäferhund, Akita Ino, Husky, Kangal, Border Collie und viele mehr.

    Sorry, aber unwissende Menschen glauben gerade das, was Züchter von sich geben und fallen bereits hier auf die Nase, verrennen sich in einen Teufelskreis und wissen nicht mehr vor, als zurück.

    Trennen möchte man sich aber auch nicht von seinem geliebten 4 Beiner, Hundeschule bringt wenig, Trainer genauso wenig, Seminare sind Teuer und teils Zeitaufwendig, oft werden gerade Listenhunde auf Plätzen gar nicht mehr erlaubt - ja und jetzt?
    Statt diesen Hundehaltern nur noch mehr Kosten und Auflagen auf zu drücken, sollte man ihnen mal Hilfe anbieten, statt sie an den Pranger zu stellen.

    Die, die ihren Hund aus einer belustigung oder eines gefährlichen Bildes halten, die kann man gern an den Pranger stellen, meinet wegen, aber nicht die ehrlichen Hundehalter.
    Bei den Steuern die Jährlich bis hin in den 6 stelligen hin reichen, wird das wohl möglich sein?!
    Hunde sind die besseren Menschen - sie würden einen nie vor die Wahl stellen "ich oder er" und pflegen die ehrlichkeit zu schätzen.

  4. #24
    Moderator Avatar von Arachne
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    Zitat Zitat von Alex Beitrag anzeigen
    Also das mit den Hundeschulen - da kann ich ja nur noch fluchen.
    Da donnert man gut 2-3.000 Euro für ein paar Wochen oder Monatsseminar hin und darf sich schon als Hundetrainer betiteln. da werd ich ja ganz anders bei.
    Da braucht es leider Gottes keinerlei Seminare oder Ausbildung,....Marion Mustermann braucht nur auf die Idee kommen sich als Hundetrainer zu bezeichnen.....
    LG Arachne-Kerstin













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  5. #25
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    Ich weiss, aber wenn ich das Thema jetzt angesprochen hätte oder es jetzt tuen würde, dann hätte ich meine Beiträge nie beendet

    Ich finde es schlimm und nicht verständlich.
    Da brauch man sich auch nicht wundern das immer mehr Hunde ihre Umwelt und ihren Halter nicht mehr verstehen, wenn jeder Horst was anderes erzählt.

    Und andere dürfen den Müll dann wieder ausbaden
    Hunde sind die besseren Menschen - sie würden einen nie vor die Wahl stellen "ich oder er" und pflegen die ehrlichkeit zu schätzen.

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