Wie stellt ihr es an, eine gute Bindung zum Hund zu bekommen?
Wie stellt ihr es an, eine gute Bindung zum Hund zu bekommen?
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Das ist eine sehr gute Frage!
Und ich hab jetzt lange darüber nachgedacht,.......ich habe eigentlich nichts besonderes gemacht. Ich habe meinen Hund immer versucht vernünftig liebevoll und fair zu behandeln, aber dass ich jetzt bewusst irgendwas gemacht hätte,....nö würde mir jetzt nichts einfallen.
LG Arachne-Kerstin
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Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!
Im Beitrag Spielen mit Hund steht alles drin.
Besser wie Silkies es beschrieben hat geht's eigentlich nicht.
Weglaufen kannst Du. Verstecken kannst Du Dich nicht.
Vertraue der Nase Deines Hundes.
LG Ralf mit Danilo im Herzen
So, musste da erst mal ein bißchen drüber nachdenken
Kaya war bisher der einzige meiner Hunde, bei denen es eine bewusste Anstrengung war, eine Bindung herzustellen. Sie allerdings war schon als kleiner Welpe wirklich unglaublich selbständig, und lange Zeit habe ich wirklich daran gezweifelt, ob das überhaupt noch mal wird mit der Bindung. Inzwischen sind wir aber schon lange ein eingespieltes Team, und keiner würde mehr die enge Beziehung zwischen uns anzweifeln. Das war ein wirklich steiniger Weg dahin, aber dadurch kann ich glaube ich jetzt ganz gut auseinandersortieren, was zumindest in diesem Fall die Knackpunkte waren.
Der erste Schritt war, für sie interessant zu sein; und zwar interessanter als alles andere! Das hat bedeutet, immer wieder überraschend spannende Spiele anzufangen und die auch mit Begeisterung zu spielen. Immer wieder mal ein Leckerchen vorzuzaubern. Oder interessante Dinge zu finden. Kurz: Egal, was sie sonst gerade vorhatte, es musste sich immer lohnen, mich im Blick zu behalten und auf meine Aufforderungen einzugehen!
Der nächste notwendige Punkt war, absolut souverän und kompetent auf sie zu wirken. Sie musste sich immer absolut sicher sein, dass ich weiß, was ich will, und überhaupt die Dinge im Griff habe. Da durfte ich nie den leisesten Zweifel haben, dass es so laufen wird, wie ich es mir denke. Richtig gelesen: Nicht Zweifel daran lassen, das wäre schnell in Richtung Druck gegangen und hätte Kaya nur verprellt; sondern keinen Zweifel haben und diese Sicherheit auch ausstrahlen! Nur so kann man den Hund überzeugen, dass er es hier mit einer echten Führungspersönlichkeit zu tun hat.
Vor allem aber gilt es wirklich zu kommunizieren. Ich muss genau sehen, was mein Hund tut, versuchen herauszufinden, wie er "tickt". Und gleichzeitig in meinen Aussagen und Verhaltensweisen sehr klar und damit auch zuverlässig einschätzbar sein. Nur dann, wenn wir auch wirklich versuchen, miteinander zu "sprechen", wird sich auch eine wirkliche Bindung aufbauen. Das Wort selbst sagt es ja schon: Das kann niemals eine einseitige Sache sein, sondern ist immer ein Wechselspiel. Ich kann den Hund nicht an mich binden, ohne auch umgekehrt auf ihn einzugehen!
Bindung bekommt man aber nicht nur durch spielen. Es ist auch der Körperkontakt. Beim vorbei laufen einfach mal über den Rücken streichen, positiver Schnauzengriff, oder einfach nur den Blickkontakt erwiedern.
Hals (Nacken) kratzen findet meiner ganz toll, obwohl er kein Schmusehund ist. Heute auf dem Platz hat er einfach mal den Kopf in meine Hände gelegt, damit ich ihn an den Lefzen kraulen kann. Das Kuscheln ist äuserst selten. Das mit dem Kopf hat er das 1. Mal gemacht.
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Also meine jüngere Hündin habe ich mit 8 Wochen bekommen und eine sehr gute Bindung.
Ich denke wichtig ist, fair zu sein und eigene Launen nicht am Hund auszulassen.
Zudem muss man ein liebevoller, starker und konsequenter Rudelführer sein.
Der Hundesport denke ich stärkt auch die Bindung.
Der Hund sollte möglichst viel ins Leben eingebunden werden.
Sich Zeit nur für den Hund nehmen mit viel Körperkontakt. Zur Zeit bei dem schönen Wetter liege ich gerne mit meinen Hunden auf der Wiese.
Man muss sich für den Hund interessant machen, versuche z.B auch beim Spazieren gehen viel Kontakt zum Hund zu haben und nicht einfach stur geradeaus zu laufen, d.h. wenn der Hund mich anschaut auch mit Augenkontakt oder Worten anworten, mal Verstecken spielen, mal Futter oder Spielzeug verstecken, dann ganz interessiert tun usw.
Mit meiner anderen Hündin ist das viel schwieriger und manchmal auch ziemlich entmutigend. Habe sie erst mit 13 Monaten bekommen!!!
Natürlich ganz nah zu sich ins bett nehmen:-))
Nee nur ein Witz.....ich denke das wie bei uns Menschen ist....entweder passt die Chemie oder eben nicht.....wenn die chemie nicht stimmt dann hilft auch keine liebevolle behandlung.![]()
@Ira35
da stimme ich dir zu. Wenn die Chemie nicht passt, kannste Purzelbäume schlagen und es hilft nichts.
Unseren Timmy haben wir mit knapp 3 Jahren bekommen (geschätztes Alter). Ich habe 3 Jahre versucht eine Bindung zu ihm zu bekommen. Habe fast alles das gemacht, bzw. versucht, was Silkies so aufgezählt hat. Es hat nichts genutzt. Als ich letztes Jahr zur Entbindung ins KH musste, habe ich den Hund für eine Woche zu meiner Mutter gegeben. Sie hat den Hund immer noch. Bei ihr hat es nur ein paar Tage gedauert. Er liebt sie heiß und innig. Er bringt sogar Stöckchen wieder und geht freiwillig Bei Fuss. Am Anfang habe ich an mir gezweifelt und war sogar ein wenig eifersüchtig, aber jetzt bin ich froh, dass er endlich eine Person hat, der er vertrauen kann. Er wurde schließlich schon 2x ausgesetzt und 1x abgeschoben.
Und wie sieht es aus wenn du deine Mutter besuchst? Habt ihr da auch keinen Draht zu einander? Oder akzeptiert er dich nur als Gast?
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Es heisst ja bekanntlich, das Tier sucht sich den Menschen aus, nur machen es halt viele umgekehrt und dann kommt es halt oft vor das der Hund dann weg muss......