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Ausbildungsgrundsätze
Was haltet ihr von diesen Ausbildungsgrundsätzen ???
1. Das erwünschte Verhalten muss sich an der individuellen wesensveranlagung des Hundes orientieren.
2. Nicht jeder Mensch ist für die Ausbildung von Hunden geeignet.
3. Wenn du begehrst, dass der Hund tun soll, was du willst, dann ist es deine Pflicht, ihm zuvor begreiflich zu machen, was er und wie er es machen soll!Vergiss nie, dass der Hund in einer anderen Interessenwelt lebt als du!
4.Die Erfahrungsbildung ist der einzige Lernweg beim Hund.
5. Der Hund ist "Egoist". Er tut aus eigenem Antrieb nur, was ihm angenehm ist. Was unangenehm ist, unterlässt er. Deshalb muss ihm klar gemacht werden dass das, was er tun soll, sehr angenehm ist, und was er unterlassen soll, unangenehm ist.
6. Der Hund ist außerstande, den Zweck einer von ihm verlangten Übung einzusehen. Er reagiert auf Hörzeichen/Sichtzeichen, weil er (gedächtnismäßig) mit dem gehörten Laut/optisch etwas verknüpft.
7. Mit Geduld, Ausdauer und Konsequenz sind dem Hund
- durch Verknüpfungen von Einflüssen (Reizen)
- unter Vertrauensbildender Behandlung
die angestrebten Verhaltensweisen beizubringen und in das Gedächtnis einzuprägen.
8. Der Hund braucht Zeit, um Erfahrungen zu sammeln und im Gedächtnis zu speichern.
9. Gehe nicht zu schnell vor und werde nicht hastig!
10. Tritt dem Hund nicht als Schwächling gegenüber. Zeige ihm immer Stärke, aber nicht etwa durch Schläge oder andere Strafen!
11. Sei immer fair zu dem Hund; überlisten darf man ihn aber nicht betrügen!
12. Der Hund verbindet jede Einwirkung auf ihn mit dem Augenblick des Einwirkens und dem jeweiligen Umfeld!
13. Der Hund kann nur das, was er kennt!
14. Das ausgewogene Maß, die angemessene Härte und der richtigeZeitpunkt der Einwirkungen bestimmen den Erfolg - nicht die Vielzahl der Einwirkungen! Den professionellen Hundeführer zeichnet sein gutes Timing aus!
15. Einwirkungen haben nur dann den gewünschten Erfolg, wenn der Hund sie vorher nicht wahrnimmt.
16. Ausbildungseinheiten sollen von kurzer Dauer sein und sich häufig wiederholen; Übungswechsel und Unterbrechungen halten den Hund bei Laune und lassen ihn nicht "sauer" werden.
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Super ,das sollte man sich immer wieder vor Augen halten.
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Erfahrener Benutzer
super Grundsätze, muss man sich hin und wieder mal vor Augen führen
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Erfahrener Benutzer
Der gleichen Meinung bin ich auch
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So ist das mit jungen Pferden genauso.
LG
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und mann soll nieeeeeee vergessen es sind lebewesen und keine maschinen , und man soll immer drann denken das der hund dein bester freund sein sollte denn nur freunde tun was für einnander und feinde bekämpfen sich
Lg Cuno
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Erfahrener Benutzer
Original von Massiv Dog
keine einwände
schön, dass man wieder mal ein altes Thema ausgegraben hat, es beinhaltet soo viel Wahrheit und wichtige Grundsätze, die man sich jederzeit wieder einmal durchlesen kann
lg Jack


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.........und sollte !!!!!!!!
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supi
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