das ist sehr gut beschrieben
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das ist sehr gut beschrieben
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LG
lucky
Das sehe ich genauso.Original von zipfelhut
Huhu Du,
Ein ganz wesentlicher Tip, so denke ich: Solange Dein Hund nicht jederzeit verläßlich herankommt, solltest Du ihn nicht ableinen.
Das Kommen übe ich so:
Der Hund wird 1x gerufen. Kommt er, wird ausgiebig gelobt (Stimme, Körpersprache, Spiel, Leckerli). Kommt er nicht, bekommt er einen leichten Leinenimpuls, schaut er dann in meine Richtung, wird nochmal gerufen. Kommt der Hund, erfolgt ein leichtes Lob mit der Stimme, kommt er nicht, wird er herangezogen und dann auch leichtes Lob.
Am Anfang möglichst ohne Ablenkung und die ersten Male auch dann, wenn ich sicher sein kann, dass der Hund auch sofort kommt (z. B. wenn er sowieso schon in meine Richtung geht). Danach wird die Ablenkung immer mehr gesteigert.
Alles natürlich an der Schleppleine.
Freiheit gibt es erst nach ca. 1 Jahr Schleppleine.
na gut..........aber wenn ich den Hund nur an der Schleppleine hab bleib ich irgendwo stehen mit der Entwicklung.............stimmt die Beziehung und kann ich mich so interessant machen, dass er alles vergisst rundrum, ist das wohl nicht notwendig.............
im speziellen Fall stimmt da sicher noch einiges nicht, und die Leine kann da schon viel bringen.............aber das HERANZIEHEN an der Schleppleine gefällt mir nich
lg Jack
das Heranziehen wirst du nicht oft brauchen, wenn du dabei noch zurück gehst, folgt der Hund dir auch. Wenn der erste Ruf noch nicht befolgt wird, reicht dann fast immer der Leinenimpuls.
Aktiv notwendig nicht, nein - aber ich bin kein Freund davon, die Leine abzumachen, wo der Appell noch nicht in Sack und Tüten ist. Heranrufen sollte nicht fakultativ sein; und solange der Hund auch nur vielleicht weglaufen könnte, kommt bei mir die Leine dran. Ich finde, daß das wesentlich mehr "weiterkommen" zur Folge hat, als ein auch nur einmaliges Abhauen. Zudem ist die Leine selbst ja nun nichts Negatives; es liegt beim Menschen, dem Hund klarzumachen daß die Leine nicht gleich Spaßbremse bedeutet.Original von Jack
na gut..........aber wenn ich den Hund nur an der Schleppleine hab bleib ich irgendwo stehen mit der Entwicklung.............stimmt die Beziehung und kann ich mich so interessant machen, dass er alles vergisst rundrum, ist das wohl nicht notwendig.............
im speziellen Fall stimmt da sicher noch einiges nicht, und die Leine kann da schon viel bringen.............aber das HERANZIEHEN an der Schleppleine gefällt mir nich
Das Heranziehen entfällt ab dem Moment, wo der Hund sicher weiß, daß Herankommen jetzt angebracht wäre; es vollzieht sich ja ein Lernprozeß - das hab ich aber vorausgesetzt...war vielleicht mein Fehler. Anfangs ist das Ziehen aber sicherlich hilfreich und es ist wie bei allem: Es kommt eben auf das "wie" an. Es war nicht die Rede davon, den Hund heranzuzerren, sondern eben davon, ihn ruhig und gleichmäßig einzuholen. Das wird er gewiß nicht als belastend für sein Menschenbild einstufen.
ich denk wir dürfen solche Methoden nicht in jedem Fall als Erziehungsmassnahme vorschlagen, das geht in vielen Fällen auch ohne, vor allem wenn hier vom Aufbau über ein ganzes Jahr gesprochen wird...........auch denke man an die Umstellung die noch folgen sollte...........das wird dann umso schwieriger, da auch da ein "Lernprozess" intus sitzt (lange Leine = ich muss, ohne Leine Judihuiiiiii!!!!!!!!!!!!!!!!!Original von zipfelhut
Aktiv notwendig nicht, nein - aber ich bin kein Freund davon, die Leine abzumachen, wo der Appell noch nicht in Sack und Tüten ist.Original von Jack
na gut..........aber wenn ich den Hund nur an der Schleppleine hab bleib ich irgendwo stehen mit der Entwicklung.............stimmt die Beziehung und kann ich mich so interessant machen, dass er alles vergisst rundrum, ist das wohl nicht notwendig.............
im speziellen Fall stimmt da sicher noch einiges nicht, und die Leine kann da schon viel bringen.............aber das HERANZIEHEN an der Schleppleine gefällt mir nich
du wirst diesen Apell in DEM Alter noch nie ganz drin haben und NUR an Leine arbeiten um das hinzukriegen wird nach hinten losgehen
das ist nur EINE der Möglichkeiten die man zur Absicherung anwenden kann.........aber grundsätzlich muss dein Hund auch so herankommen, vorerst ohne Ablenkung was im Junghundalter sicher möglich ist, später unter Ablenkung wo vll. wieder ne Absicherung notwenidig wird
Heranrufen sollte nicht fakultativ sein; und solange der Hund auch nur vielleicht weglaufen könnte, kommt bei mir die Leine dran. Ich finde, daß das wesentlich mehr "weiterkommen" zur Folge hat, als ein auch nur einmaliges Abhauen. Zudem ist die Leine selbst ja nun nichts Negatives; es liegt beim Menschen, dem Hund klarzumachen daß die Leine nicht gleich Spaßbremse bedeutet.
Das Heranziehen entfällt ab dem Moment, wo der Hund sicher weiß, daß Herankommen jetzt angebracht wäre; es vollzieht sich ja ein Lernprozeß - das hab ich aber vorausgesetzt...war vielleicht mein Fehler. Anfangs ist das Ziehen aber sicherlich hilfreich und es ist wie bei allem: Es kommt eben auf das "wie" an. Es war nicht die Rede davon, den Hund heranzuzerren, sondern eben davon, ihn ruhig und gleichmäßig einzuholen. Das wird er gewiß nicht als belastend für sein Menschenbild einstufen.![]()
lg Jack
Hui,
da kann ich viele Vorschläge nachvollziehen und finde sie gut, auch
wenn jeder einen etwas anderen Weg begeht ein zuverlässiges
Herankommen aufzubauen.
Ich möchte noch einige Gedanken zum Besten geben.
Beim jungen Hund, je nach Rasse, aber auch nach Charakter,
wird mir zu oft gerufen.
Und zu oft in der falschen Situation:
Wenn ich das Champions League Finale gucke
und meine Frau ruft,
versaut sie auch meinen ansonsten guten Appell.
und,
natürlich ist es wichtig,
dass Hunde miteinander spielen,
aber einige Halter lassen ihren vierbeinigen Nachwuchs
bei aber auch jeder Gelegenheit miteinander herumkaspern und
wundern sich später wenn ein auftauchender Vierbeiner
viel wichtiger ist als das Chefchen.
Da gilt es wirklich ein vernünftiges Maß zu finden.
Und sich selbst spannend machen, finde ich wichtig,
wenn der Hund herankommt sollte er nur wissen,
dass jetzt etwas ganz gutes kommt,
ob Spiel, Futterbelohnung, oder auch nur albernes gemeinsames
Herumtoben, je vager die Belohnung ist,
desto besser festigt sich das Kommando.
Es ist nämlich ein Trugschluß anzunehmen dass der Wuff am ehesten
kommt, weil er weiß dass es einen Belohnung gibt,
sicherer sitzt das Kommando nach dem Spielautomaten Prinzip,
wenn der Hund nicht weiß was kommt.
Bei allen Fehlern die ich in der Erziehung gemacht habe,
kommen tut mein Hund immer,
egal bei welcher Ablenkung.
Viele Grüße
Ich habe mir das Thema gerade mal durchgelesen und ich muß sagen: Ihr habt mir sehr geholfen. Danke!!!!!
Jetzt läuft mir der Strolch nicht mehr davon!!
Is mir heute nämlich passiert.
Ich bin so froh das ich euch hab!![]()
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"Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch."
Mark Twain