Mein Chef hat einen American StaffordshireTerrier,ca 3-4 Jahre alt.Er hatte mit dem Hund schon einen Beißunfall und nun war er am Mittwoch wieder mit ihm unterwegs auf freiem Feld,bei uns gilt keine Leinen und Maulkorbpflicht für diese Rasse,er wieder ohne Leine denn der Hund muß sich ja austoben,er gehorcht auch gut.Leider hat er übersehen,das hinter einer Schneewehe eine Frau mit ihrem Labbi war,da gehorchte er nicht mehr und ist hin zum Labbi und der Frau,die beiden Hunde haben sich angeknurrt und dann hat der Labbi,der an der Leine war zugebissen in die Leftze von Tyson.Jörg hat sich entschuldigt und ist nach Hause gegangen.
Nun bekam er am Freitag einen Brief vom Ordnungsamt,die Frau hat ihn angezeigt.Sie hätte sich durch diese Hund bedroht gefühlt und er hätte auch gebissen.
Daraufhin ist seine Frau beim Ordnungsamt gewesen,hat den Vorgang geschildert,hat die Bilder von der Verletzung gezeigt und hatte einen Brief von der TA dabei ,wo bescheinigt wurde,das der Hund in keinem Fall agressiv sei,er ist in der Familie mit 2 Kindern ( 7 und 2 J.)Der Mensch vom Amt sagte nur,nun steht ja Aussage gegen Aussage und das müsse sein Chef entscheiden.
Auch wenn ich ihn mal treffe,freut er sich immer und nicht in keinem Fall böse.
Was meint ihr,mit was muß er im schlimmsten Fall rechnen?



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Hier sollte dein Chef schleunigst daran arbeiten.
Außerdem mögen sich die beiden Rüden überhaupt nicht.



