Hier mal ein Artikel aus der Wuff 11/07
Ein Langzeitimplantat soll künftig zur Verhütung der Testosteron- und Spermienproduktion bei Hunden dienen und ihnen die Kastration mit dem Skalpell ersparen. Es greife gezielt in den Hormonhaushalt ein. Das Implantat wird vom TA durch einen kleinen Eingriff ohne Narkose zwischenden Schulterblättern des Rüden eingesetzt.
..... Suprelorin blockiert im Hirn die Freisetzung von Geschlechtshormonen. Darauf hin versiegt die Produktion von Spermien, zudem sinkt der Testosterongehalt. Das lässt die Hunde angeblich auch weniger agressiv werden.
Der Vorteil: Wird das Implantat entfernt oder verliert es nach einer festgelegten Zeit seine Wirksamkeit, normalisiere sich der Hormonhaushalt wieder. Ein 6 Monate lang wirkendes Implantat ist in Australien seit 2004 in Gebrauch (Kosten rund 45 ? ), ein Implantat das 12 Monate wirken soll, wurde kürzlich vorgestellt. Ähnliche Produkte für Hündinnen und Katzen seien in Entwicklung. ...



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Man kann auch ohne Hund leben , nur lohnt es sich nicht
