Ich schaue gerade Menschen, Tiere und Doktoren. Es wurde über Kastration gesprochen. Der Arzt meinte, man solle es erst mal mit einer Chemischen Kastration versuchen, dann merkt man ob der Hund sich ändert. Tut er das nicht, bringt die richtige Kastration auch nix.
Wer kennt sich damit aus?
Mich würde interessieren, ob das dauerhaft oder zeitlich begrenzt ist. Wäre das eventuell eine Möglichkeit, wenn eine läufige Hündin im Haus ist?



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Wie wirkt sich das auf Hunde aus? Wie reagieren die darauf? Sind die Mädels dann egal? Oder werden nur keine Rüden mehr provoziert?
Nur ist das für Treibtäter, meiner Meinung nach, nicht das Mittel was uns in Sicherheit wiegen sollte. Die meisten Triebtäter begehen ihre Taten nicht vom sexualtrieb gesteuert, sondern mehr vom Machttrieb. Bei ihnen hat der sexuelle Übergriff etwas mit Machtausübung zu tun und ist nicht gesichert mit einer chemischen Kastration zu steuern.
Dafür ist es ja eigentlich gedacht. 