Mein armes kleines gequältes Hundetierchen (ED-OP, Allergien, Hornhauttrübung) quält sich seit Anfang November letzten Jahres mit einem Blutohr herum. In den Foren lese ich nur "bloß nicht operieren lassen..." und auch ich wollte ihr die OP ersparen.
Also sie rutschte damals aus und knallte auf`s Ohr und es wurde sofort dick. Es wurde über Wochen hin zig mal punktiert und was soweit ok, wenn auch nicht mehr wie vorher - sie ist ein DSH, aber das Ohr war geknickt. Dann wieder angeschwollen, schmerzhaft - einige wenige Punktionen über 2 Wochen halfen. Und jetzt zum 3. mal dick - und zwar viel schlimmer als vorher.
Wir sind auch bei einer Tierheilpraktikerin (wg. der Allergien) in Behandlung, daher glaube ich, wirklich alles getan zu haben, aber so geht es nicht weiter:
Seit Ende letzter Woche ist die gesamte Ohrmuschel extrem angeschwollen. Samstag waren wir punktieren, gestern wieder (sie ist sogar freiwillig auf den Behandlungstisch gesprungen, obwohl es doch immer weh tut) und heute Abend ist die Ohrmuschel schon wieder kurz vor`m Platzen. Morgen hat sie OP-Termin. Mir ist egal, wie sie hinterher aussieht, wenn sie nur wieder schmerzfrei wird.
Hätte ich gewusst, was sie in den letzten 6-7 Monaten mitmacht, hätte ich sie gleich am Ohr operieren lassen. Aber man hofft ja immer...
Fazit: Beim 1. akuten Othämatom wurde es mit Punktieren und Salben besser, aber dieser Zustand hielt leider nicht.
Wollte nur mal mitteilen, daß es wohl auch Fälle gibt, wo ein Othämatom operiert werden muß. Ich hoffe, es wird wieder - auf Dauer.
LG Gabi



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