Die Bach-Blütentherapie wurde vor 60 Jahren von dem Englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Die Bachblütentherapie dient dazu, mit vorübergehend auftretenden negativen Seelenzuständen (wie zum Beispiel Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht), deren Ursache Charakterschwäche (aber keine Krankheit) ist, konstruktiver umgehen zu lernen.
Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist seelische Harmonisierung und damit die größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelische Störungen und ggf. seelisch bedingte körperliche Störungen.
Es wäre aber falsch, die Wirkung in direkten Zusammenhang mit körperlichen Krankheitssymptomen zu bringen. Die Bach-Blütentherapie bietet individuelle charaktergerechte seelische Unterstützung und liegt damit im Bereich der seelischen Gesundheitsvorsorge.
Bei den Bach-Blüten (Bach Flower concentrates) handelt es sich um homöopathieartige Aufbereitungen der wässerigen Auszüge (Verdünnungsverhältnis von 1:240 ) von 37 verschiedenen Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume, hierunter ausdrücklich keine Gift- und Nahrungspflanzen. Die Essenz Rock Water wird nach dem gleichen Verfahren aus einem bestimmten Quellwasser gewonnen.
Auch bei den Hunden wirken die Bach-Blüten primär auf der Seelischen Ebene. Sie sind stets in flüssiger Form und können dem Hund entweder direkt auf der Zunge oder ins Trinkwasser verabreicht werden.
Habt ihr schon Erfahrungen mit Bachblüten bei eurem Vierbeiner gemacht?
Was haltet ihr davon?



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Das zeug wird ja aus Pflanzen hergestellt.
