Jagdszenen in Münsters Norden: Pferde waren ausgebüxt
Schlagworte: Streifenwagen.
Jagdszenen in Münsters Norden:
Vier galoppierende Pferde, die von einer Weide in den Rieselfeldern ausgebüxt waren, hielten Samstagmittag Polizei und Passanten in Atem.
Die Ausreißer hatten ihre erste Begegnung mit Pferdestärken der motorisierten Art im Bereich Coermühle. Der Wagen wurde bei der kurzen Begegnung nicht beschädigt, die Tiere blieben unversehrt.
Im Galopp in Richtung Stadt
Während zwei Pferde weniger Freiheitsdrang an den Tag legten und weiter schön brav in der Nähe der Weide grasten, trabten die beiden anderen zunächst über den Bröderichweg, wurden kurz von einem zupackenden Passanten ausgebremst, der sich aber nicht durchsetzen konnte, und galoppierten flugs weiter über die Kanalstraße in Richtung Stadt.
Erst am Nevinghoff wurden sie von der Polizei, die mittlerweile mit drei Streifenwagen und einem Hubschrauber in Hab-Acht-Stellung angerückt war, gestoppt. Von einem nahen Bauernhof eilte Hilfe in Form von Menschen herbei, die sich mit Pferden auskennen. Sie halfen beim Anleinen der Vierbeiner und konnten sie auch beruhigen.
Rechtzeitig gestoppt
Bis zu sieben Polizeiwagen waren zwischenzeitlich an der Jagd beteiligt, denn die Gefahr, dass die Pferde bis auf die viel befahrenen Ringe oder bis in die Stadt durchgehen, war groß. Zum Glück ging alles glimpflich ab und auch der Hubschrauber konnte am Boden bleiben.
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das hätte aber auch dumm ausgehen können-sehr dumm sogar
