Gestern war ich mit Donna auf einem HuPla. Da kein Übungstag war, war nur ein einziger Mann dort, der mit seiner Hündin geübt hat. Nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, hat er seine Hündin ins Auto gebracht und wir haben Donna rausgeholt.
Um auf den Platz zu kommen, mussten wir an seinem Auto vorbei. Die Hündin hat totales Theater gemacht. Und mein Hund wollte absolut keinen Schritt mehr weitergehen. Fast wäre sie mir aus dem Halsband geschlüpft, so hat sie sich gesträubt. Als sie dann noch fast in den Graben gefallen ist bekam ich einen solchen Schreck, dass ich sie auch noch in ihrer Angst bestätigt habe, indem ich auf sie eingeredet hababer irgendwann kamen wir dann an dem Auto vorbei.
Lange Rede kurzer Sinn. Mit der Selbstsicherheit meines Hundes war es vorbei. Das Fell war bis zur Schwanzspitze gesträubt und während ich mich mit dem guten Menschen unterhalten habe, hat sie ihn fast die ganze Zeit verbellt und die Zähne gezeigt. Ich konnte sie absolut nicht beruhigen. So habe ich sie noch nie gesehen. Donna ist ja eigentlich immer sehr vorsichtig Fremden gegenüber, aber wenn sie dann angesprochen und auf sie eingegangen wird, dann gibt sich das innerhalb kürzester Zeit aber diesmal änderte sich ihr Verhalten auch nach einer halben Stunde nicht. Ich hatte sie zwischenzeitlich von der Leine gelassen, damit sie sich umsehen kann und was soll ich sagen, wenn er neben mir stand, dann konnte ich rufen wie ich wollte, sie ist nicht gekommen. Immer ein paar Schritte von mir entfernt und in Abwehrhaltung. Ihr kennt Donna ja teilweise vom Treffen und eigentlich war sie da doch zutraulich und einigermaßen selbstsicher. Kann ihr Verhalten an dem Zwischenfall am Auto liegen ?? Vielleicht hat sich mein Schreck, den ich bekommen habe als sie fast in den Graben gefallen ist, auf sie übertragen ?



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aber irgendwann kamen wir dann an dem Auto vorbei.
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Vll hast du sie mit deinem "Beruhigen wollen" noch in ihrem Verhalten bestärkt.

