Hi
Ich hatte kürzlich ein Treffen mit Dr. Hachenbach, von der unteren
Landschaftsbehörde.
Er ist sehr auf Etikette bedacht.
Legt großen Wert auf höfliche Umgangsformen.
Wohlgemerkt, das ist mir nicht unsympathisch, es erleichtert doch
die Verhandlungen. Doggie war wie immer dabei.
Liegt unter dem Tisch und
sortiert sein Gedöns.
Doggie nicht Hachenbach.
Momentan sind viele Hündinnen heiß.
Wir kommen zum Ende unseres Gespräches.
Der gute Hachenbach meint irgendwas nettes sagen zu müssen,
"Das ist aber auch ein Lieber".
Er wendet sich dem Hund zu und
streichelt ihm über den Rücken.
In diesem Moment zuckt mein selten dämlicher Köter wie
ein brünftiger Pavian und es geht ihm schwer einer ab.
Da fragt Dottore: "Was hast er denn? Habe ich ihm weh getan?"
Ich habe gesagt, ?Nö, der hat halt so seine empfindlichen Stellen.?
Die Realität übertrifft auch die blühendste Fantasie.



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Man kann auch ohne Hund leben , nur lohnt es sich nicht
LG Heike
