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  1. #1
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    Lächeln Hund und Eifersucht

    hallo leute. ich brauche euren rat. ich habe seid 10 monaten einen neuen freund. der hat eine malteserhündin namens tascha als haustier/begleiter! er hat sie schon 7 jahre und sie hängen beide sehr aneinander. er hat sie sehr verzogen. dochseid ein paar wochen merke ich, wie sich ihr charakter ändert und ich denke das sie eifersüchtig ist auf mich.

    anfangs hat sie mich geliebt und als mein freund nach ihr gerufen hat ist sie nicht gekommen. ich musste nur ihren namen sagen und sie kam angallopiert.
    doch seid ein paar wochen hört sie auf keinen mehr von uns beiden. wenn wir abends auf dem sofa liegen und sie rufen das sie kuscheln kommt, kommt sie nicht. wir wollen mit ihr spielen aber sie hat keine lust. leckerchen nimmt sie aber welcher hund tut das nicht :) nur wenn wir beide wie wölfe heulen, dann kommt sie wie vom hafer gestochen angerannt und will zwischen uns liegen. habt ihr eine antwort drauf?

    muss dazu noch sagen, dass sie mittlerweile herztabletten bekommt weil sie herzprobleme bekommen hat. mittlerweile ist alles eingespielt mit den medikamenten und sie verträgt sie anscheinend auch.

    meine frage ist einfach, wie kann ich dem hund zeigen, das wir beide nicht eifersüchtig aufeinander sein müssen? ich mach ja einiges mit dem hund. spielen, füttern, leckerlies, kämmen udn waschen. auch kuscheln im bett und sofa. was läuft da falsch?

  2. #2
    Moderator Avatar von Arachne
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    Eifersucht könnte schon sein, schließlich ist sie seit 10 Monaten nicht mehr die Nr. 1. Ich denke du kannst da wenig machen,.....gefragt ist hier dein Freund. Ich glaube, um sich wirklich ein Bild machen zu können brauchen wir mehr Infos.

    Du schreibst, Leckerchen nimmt sie? Wofür bekommt sie die? Einfach so? Macht sie etwas dafür?

    Wie sah denn bisher ein Spiel aus? Was hat sich da genau geändert? Wer hat das Spiel begonnen, wer hat es beendet? Spielt sie gar nicht mehr, oder nur nicht mit euch?

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass dein Freund und du jetzt zusammen in einer Wohnung wohnt? Was hat sich dadurch konkret für den Hund geändert?
    LG Arachne-Kerstin













    Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!

  3. #3
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    also tascha, so heißt die hündin, hat davor nichts machen müssen. ganz die art "sie soll nicht leben wie ein hund!" als ich kam hab ich hinter dem rücken von meinem freund versucht das sie auf mich hört. nach nur kurzer zeit konnte sie sitz platz und auch männchen. und es hat ihr spass gemacht. aber nur für leckerchen hat sie das gemacht.

    thema spiel! sie rennt sehr gerne von mir zu meine, freund und wieder zurück wenn wir gassi sind. zu hause hat sie ein quietschemännchen. wir werfen es und sie springt hinterher. beenden tut sie es. irgendwann liegt sie hechelnd in der ecke und lässt sich nicht mehr animieren.

    ich wohne noch nicht bei meinem freund. wir wollen uns da selbst zeit lassen. aber ich bin eig fast täglich bei ihm. selten das wir uns paar tage nicht sehen. laut meine, freund kommt sie jeden abend wenn ich da bin von selbst aufs bett. wenn ichs nicht bin dann meint er kann er rufen was er willbsie kommt nicht.

    für den hund hat sich geändert das ich nun die zweit längste beziehung bin die mein freund bisher hatte. dadurch das ich schon einen hund hatte in meiner kindheit weis ich wie ich mit ihm umgehen muss. doch ihr charakter ist natürlich anders als der meines früheren hundes. ich verlange schon gehorsam. besonders beim gassi gehen. sie hat ganz am anfang größere hunde angebellt und angegriffen. mein freund war ziemlich überfordert und gab dem anderen hundehalter die schuld. tascha wollte ihn nur verteidigen aber er hat sich falsch verhalten. ich hab ihr dann gehorsam und disziplin in dem punkt beigebracht. nicht grob! sie hat es verstanden. :) sie greift kene hunde mehr an.

    was mir noch unbegreiflich sceint ist, das sie den arm meines freundes rammelt. er meint naja sie hat bestimmt auch bock auch wenn se kastriert ist. ich sehe es als dominanzverhalten.

    ich bin kein profi und alles was mit dem hund ist gehe ich vorsichtig an weil sie wie gesagt das ein und alles ist für meinen freund.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von katrinbellyeu
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    Zitat Zitat von marylu189 Beitrag anzeigen
    hallo leute. ich brauche euren rat. ich habe seid 10 monaten einen neuen freund. der hat eine malteserhündin namens tascha als haustier/begleiter! er hat sie schon 7 jahre und sie hängen beide sehr aneinander. er hat sie sehr verzogen. dochseid ein paar wochen merke ich, wie sich ihr charakter ändert und ich denke das sie eifersüchtig ist auf mich.

    anfangs hat sie mich geliebt und als mein freund nach ihr gerufen hat ist sie nicht gekommen. ich musste nur ihren namen sagen und sie kam angallopiert.
    doch seid ein paar wochen hört sie auf keinen mehr von uns beiden. wenn wir abends auf dem sofa liegen und sie rufen das sie kuscheln kommt, kommt sie nicht. wir wollen mit ihr spielen aber sie hat keine lust. leckerchen nimmt sie aber welcher hund tut das nicht :) nur wenn wir beide wie wölfe heulen, dann kommt sie wie vom hafer gestochen angerannt und will zwischen uns liegen. habt ihr eine antwort drauf?

    muss dazu noch sagen, dass sie mittlerweile herztabletten bekommt weil sie herzprobleme bekommen hat. mittlerweile ist alles eingespielt mit den medikamenten und sie verträgt sie anscheinend auch.

    meine frage ist einfach, wie kann ich dem hund zeigen, das wir beide nicht eifersüchtig aufeinander sein müssen? ich mach ja einiges mit dem hund. spielen, füttern, leckerlies, kämmen udn waschen. auch kuscheln im bett und sofa. was läuft da falsch?

    Hunde fühlen keine Eifersucht und sind auch nicht nachtragend o.ä. wie wir Menschen.

    Vllt legst du dir mal dieses Buch zu: Sabine Winkler. So denkt mein Hund.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von katrinbellyeu
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    ... lass den Hund mal Hund sein und vllt überlegst du dir das mit dem Buch.
    Gibt dem Hund eine Aufgabe und Regeln. Das ist wichtig, damit Hund und Mensch glücklich werden.

  6. #6
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    also ich denke schon das der hund eifersucht empfinden kann. und sie sind definitiv auch nachtragend. ich werd mich mal erkundigen wegen dem buch. danke trotzdem.

  7. #7
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Och, ich denke schon, dass man bei Hunden von Eifersucht als Gefühl reden kann. Es ist vll nicht so extrem wie bei Menschen, die dann Rachegefühle entwickeln können. Hunde haben Gefühle, sind soziale Lebewesen, also warum ein neues Wort erfinden, für ein Gefühl, welches das Gleiche ist? Genauso gut können sie nachtragend sein, nur die Zeitspanne ist im Vergleich zum Menschen eher kurz.
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

    Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Gärtner
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    Zitat Zitat von katrinbellyeu Beitrag anzeigen
    ... lass den Hund mal Hund sein und vllt überlegst du dir das mit dem Buch.
    Gibt dem Hund eine Aufgabe und Regeln. Das ist wichtig, damit Hund und Mensch glücklich werden.
    Richtig , aus dem bisschen was geschrieben wurde leite ich mal ab, dass der Hund meint er sei der Mittelpunkt des Universums. Er kennt keine Grenzen, verwaltet die Ressourcen und zeigt seinem Fußvolk ganz klar wo es steht (wenn man ruft ignoriert er und reitet bei Herrchen auf dem Arm auf).

    Ein Buch über hündisches Verhalten zu lesen und die daraus erworbenen Kenntnisse umzusetzen rate ich dringend an.
    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
    Mark Twain


    lisa ist gut zu vögeln - Groß- und Kleinschreibung rettet die Ehre
    komm wir essen Oma - Satzzeichen retten sogar Leben

  9. #9
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    ist jetzt nicht so das ich den hund jetzt an erste stelle setze. manchmal verbanne ich sie sogar aus dem bett. weil sie meint dazwischen liegen zu müssen. in den mittelpunkt springen würde ich etz eher nicht sagen weil sie sich auch sobald ich da bin zurückzieht. nicht immer aber meistens. sie wirkt auf mich sehr sensibel und auch mit ignoranz oder mit viel zuneigung konnte ich bei ihr die letzten wochen nicht viel erreichen.

    soweit so gut. wie gesagt ich bin kein profi. ich setze eure tipps um und werde mich umhören über so ein buch. fakt ist das der hund tatsächlich eine aufgabe braucht. ich versuch es umzusetzen. vielen dank an euch.

    hoffe ich kann hund und herrchen animieren. denn thema hund und verändern ist ein streitpunkt und lässt die beziehung eventuell scheitern.

    danke für die tipps. eure marylu

  10. #10
    Moderator Avatar von Arachne
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    ist jetzt nicht so das ich den hund jetzt an erste stelle setze


    Nun du vielleicht nicht, bei deinem Freund war es aber zumindest bis jetzt anders.

    Ich glaube die grösste Arbeit steht dir da bei Herrchen bevor. Ihr solltest euch im Punkt Hund einig sein. Man muss am gleichen Strick ziehen damit man da weiter kommt.

    Der Hund braucht Regeln und konsequentes Verhalten des Halters, damit er sich zu Recht findet. So wie du den Hund geschildert hast, hat er keine Halter, sondern bedienstete Dosenöffner oder Trockenfutterverteiler. Er bestimmt wann wo und wie. Genau das muss sich ändern. Der Hund muss seinen Platz und seinen Rang in der Familie (Rudel) genau kennen, damit er sich so verhalten kann wie ihr euch das wünscht.
    LG Arachne-Kerstin













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