Nach dem die Schweiz solches mit in ihr neues Tierschutzgesetz aufgenommen hat nun meine Frage. Was würdet ihr davon halten wenn Sachkunde des Hundehalters vorgeschrieben wäre um einen Hund überhaupt halten zu dürfen?
Nach dem die Schweiz solches mit in ihr neues Tierschutzgesetz aufgenommen hat nun meine Frage. Was würdet ihr davon halten wenn Sachkunde des Hundehalters vorgeschrieben wäre um einen Hund überhaupt halten zu dürfen?
LG Arachne-Kerstin
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Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!
ein theoretischer sachkundenachweis wie er z.b. in form bei einer bh abverlangt würde, ist in meinen augen sinnlos. man kann die fragen auswendig lernen(ist das der sinn?. ob ich danach lebe ist eine ganz andere sache. (in manchen sachen wohl auch besser...)den hundeführerschein, wo auch eine praxis abverlangt wird halte ich dann doch schon für sinnvoller.leider werden bei solchen "aktionen" immer wieder die leute vergessen, die sich frisch aus dem Th einen hund geholt haben. wie die meisten sicher wissen, sind diese hunde unter umständen nicht ganz einfach und ein ablegen solcher prüfungen gestaltet sich schwierig.meine meinung
Meinst du einen theoretischen oder praktischen Nachweis Arachne?
Bei einigen Leuten würde man hinterher sagen, sie hätten erst mal zur "Schule" gehen sollen um alles über Hunde zu lernen. Besonders Erziehung oder auch Ernährung. Vll hätten die es sich dann anders überlegt , mit der Anschaffung eines Hundes.
Chaos du hast Recht mit dem Ankreuztest. Wieso muss ich alles über den SV wissen, was hilft mir das bei der Ausbildung bei Hunden.
Ich würde die praktische Prüfung für alle Hundehalter bevorzugen. Jetzt nicht im Sinne einer BH, aber der Verkehrsteil. Die Prüfung eben in der Stadt ablegen. Es geht ja nicht jeder auf einen Hupla. Aber sonst muss der Hund überall "funktionieren".
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Ist bestimmt keine schlechte Idee.Nur was ist mit den Leuten die sich einen ausem Th holen,und das dann machen müssen,, wenn man sagt wer den hund ne Zeit hat,dan wäre das ok,aber wenn das gleich sein müste.
Ich kann mir aber vorstellen das nun ,zb Schweiz bestimmt einige im Th landen.
Und was ist mit den Leuten.So wie bei mir,ich mache meinen Hund nit inner Stadt usw ab.er ist dort anner Leine.ich habe gelesen das in diesem begleithundeteil/hundeführerschein Hund ohne Leine verlangt wird.Darum mache ich das auch nit.Ich weiss das er Jagtrieb hat,darum nur an besonderen Plätzen.
Wenn das verlangt wird.weiss nit,es ist auch ne sache von Geld.
Jaja ich weiss man "Muss" geld haben wenn man einen Hund hat,werden viele sagen.Aber es kann immer mal anders kommen,sehe ich selber,wenn ich an die ersten 3 Jahre mit ihm denke da war das alles kein Problem aber alles wird teurer.Und wenn noch sowas dazukommen tut,Prüfung usw,kostet alles.was machen die Leute die das nit zahlen können?
Und schwups sind die Th wohl voll,siehe die sogenannten" Listenhunde"
Also ich könnte mir da einen theoretischen und praktischen Teil vorstellen. Ich finde die Idee dass Hundehalter "gezwungen" werden, sich über den Hund Gedanken machen zu müssen, einfach gut und sinnvoll.
Ich weiß noch wie ich "auf den Hund" gekommen bin. Das hätte die absolute Katastrophe werden können! Ich hatte NULL Ahnung von Hunden. Meiner Meinung nach brauchte es, um einen Hund zu halten, eine Leine und einen Napf,.... und gut ist. Gut, bei mir stand schon vor der Anschaffung des Hundes fest, dass wir sofort in die Welpengruppe und anschließend in die Hundeschule gehen.
Aber es gibt halt auch Leute die kommen auf den Hund, so wie ich, und der Hund aber anschließend nicht in die Schule. Dann wird der Hund bemuttert und betüddelt und bekommt den Zucker in den Popo gestopft bis der Hund die Oberhand hat und ein Zusammenleben nicht mehr funktioniert. Das Ende von Lied,.......Hund in gute Hände abzugeben!
LG Arachne-Kerstin
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Stimm ich dir zu
Ja, es ist sinnvoll. Aber nicht die Vorschrift, dass man diesen Kurs nur bei bestimmten Trainern machen kann. Der Kurs ist gleichzeitig die Prüfung. Dafür müsste es auch ausreichend sein, wenn man in seinem Verein die BH vor einem Richter ablegt.
Und wenn man einen Hund aus dem TH hat, heißt es ja nicht, dass man in der folgenden Woche gleich die Prüfung macht. Wie bei jedem Hund braucht es Zeit um Vertrauen und Bindung aufzubauen. Wenn ich es richtig behalten hab, soll es 1 oder 1,5 Jahre dauern, bis es soweit ist.
Wenn ich mit den Hunden in die Stadt gehe, bleiben die auch an der Leine. Auch bei unserem BH-Verkehrsteil bleiben sie angeleint. Der Hund hat einfach nur vernünftig mitzulaufen und wenn er irgendwo angeleint wird, hat er sich neutral zu verhalten.
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Die Umsetzung steht auf einem ganz anderen Blatt ich finde die Grundidee gut. Damit will ich nicht sagen das das Konzept in der Schweiz unbedingt gut ist, da gibt es sicherlich etliche Verbesserungsmöglichkeiten.
LG Arachne-Kerstin
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Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!
Da kann ich dir nur zustimmen. Ein theoretischer Teil ist besonders wichtig, damit die Leute mal über die Grundbedürfnisse ihres Hundes, Fragen der Ernährung und rechtliche Aspekte informiert sind. Als praktischen Teil müsste der Hund sicher das "hier" beherrschen und vernünftig an der Leine gehen, dazu noch ein paar Übungen aus dem Wesenstest um dem Hundehalter Tipps für die Zukunft geben zu können. Im praktischen Teil sollte das Vertrauen zwischen Hund und Mensch im Fordergrund stehen und nicht die perfekte Ausführung eines Kommandos. Eine BH halte ich deshalb für vollkommen ungeeignet um seine Sachkunde nachzuweisen. Insbesondere wenn die BH beim SV abgelegt wurde. Es sagt nichts über das Vertrauen zwischen Mensch/Hund aus wenn der Hund zentimetergenau Fuss geht. Auch habe ich mal einen BH-Fragebogen in der Hand gehabt, da waren bald mehr Fragen über den SV als über den Hund zu beantworten.Original von Arachne
Also ich könnte mir da einen theoretischen und praktischen Teil vorstellen. Ich finde die Idee dass Hundehalter "gezwungen" werden, sich über den Hund Gedanken machen zu müssen, einfach gut und sinnvoll.
Ich weiß noch wie ich "auf den Hund" gekommen bin. Das hätte die absolute Katastrophe werden können! Ich hatte NULL Ahnung von Hunden. Meiner Meinung nach brauchte es, um einen Hund zu halten, eine Leine und einen Napf,.... und gut ist. Gut, bei mir stand schon vor der Anschaffung des Hundes fest, dass wir sofort in die Welpengruppe und anschließend in die Hundeschule gehen.
Aber es gibt halt auch Leute die kommen auf den Hund, so wie ich, und der Hund aber anschließend nicht in die Schule. Dann wird der Hund bemuttert und betüddelt und bekommt den Zucker in den Popo gestopft bis der Hund die Oberhand hat und ein Zusammenleben nicht mehr funktioniert. Das Ende von Lied,.......Hund in gute Hände abzugeben!
Bin ein Befürworter eines Sachkundenachweises. Den theoretischen und den praktischen Teil sollte von anerkannten Hundeexperten erstellt werden. Jegliche Hundevereine sollten dabei außen vor bleiben.
Ein pol. Führungszeugnis wäre für mich eine weitere Vorraussetzung zur Hundehaltung. Wäre dies Pflicht, dann hätten wir heute keine Kampfhundeverordnung.
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Mark Twain
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komm wir essen Oma - Satzzeichen retten sogar Leben