Dani, du bist aber mit den 5-6 Hunden ja nicht alleine, darum geht es doch eigentlich. Wenn du jetzt alleine wärst, mit Job, würdest du dir dann 5 Hunde anschaffen? Zumal die auch noch alle fast im selben Alter sind?
Dani, du bist aber mit den 5-6 Hunden ja nicht alleine, darum geht es doch eigentlich. Wenn du jetzt alleine wärst, mit Job, würdest du dir dann 5 Hunde anschaffen? Zumal die auch noch alle fast im selben Alter sind?
GLG
Kerstin
"Sic vis pacem para bellum"-"Wenn du Frieden willst, bereite Dich zum Krieg vor"
Hm, durch Ralf seinen Dienst bin ich mit denen doch relativ oft alleine und wo ich arbeiten war hatten wir ja auch 4, allerdings waren die a. unterschiedlich vom Alter, b.ausgebildet und sozusagen erzogen..lach..
Also wenn ich kein Kerl und sonstigen Quax hätte, hätte ich auch mindestens zweie von der Sorte...
Alles liegt im Auge des Betrachters !
Ich bin mit fuenf Hunden voll ausgelastet. Ich mag Pflegehundis zwar, bin aber froh wenn sie wieder weg sind und dann wird auch erstmal kein anderer Hund mehr aufgenommen. Man spuert einfach das die Dynamik eine ganz andere ist, es nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch alle auszulasten und zu trainieren, da bleibt einer immer auf der Strecke, vor allem wenn der Mann sich so gar nicht um die Viecher kuemmert.
Ich werde in Zukunft auch nie mehr, mehr wie zwei Hunde halten. Drei ist zwar in Ordnung aber es gibt ein schoenes englisches Sprichwort: Two dogs are companions, three is a pack und das stimmt.
Wir haben auch nur einen Hund, aber wenn man einmal damit angefangen hat, kommt schnell der Gedanke an einen zweiten Vierbeiner.
Noch geht das leider nicht, weil ich wieder halbtags arbeite und Partner Vollzeit. Ganz schlimm finde ich immer die Berichte in den Medien über verwahrloste Wohnungen oder Häuser, wo dann zehn Hundis und mehr gelebt haben. Ein Tier ist ja keine Sache, die man mal eben in die Ecke stellen kann!
Das englische Sprichwort trifft es ganz gut.![]()