Und wenn man dann Full House hat, sollte man noch so viel Geld haben um 3 oder mehr weitere Mäuler über längere zeit stopfen zu können. Es gehen ja nicht alle mit 8 Wochen weg.
Und wenn man dann Full House hat, sollte man noch so viel Geld haben um 3 oder mehr weitere Mäuler über längere zeit stopfen zu können. Es gehen ja nicht alle mit 8 Wochen weg.
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
ich meinte dauerhaft Full House, weil es so schwer ist die "richtigen" Menschen dafür zu finden, und das heißt wohl 4-10 oder sogar mehr Schnauzen ein Hundeleben lang mitfüttern.Original von Dana
Und wenn man dann Full House hat, sollte man noch so viel Geld haben um 3 oder mehr weitere Mäuler über längere zeit stopfen zu können. Es gehen ja nicht alle mit 8 Wochen weg.
Und das Geld ist eine Sache, eine andere ist es auch sovielen Tieren wirklich gerecht zu werden. Ich merke das ja hier schon, mit Hunden und Pferden und Kindern, Haushalt, Arbeit... irgendwann hat jeder seine Grenzen erreicht. Und es wäre ja schade um die Tiere, wenn doch niemand Zeit dafür hat.
Ich kenne eine Frau, die züchtet auch Hunde, nimmt teilw. auch Notfallhunde auf, die hat im Schnitt 15-20 Hunde zuhause (alle im Haus!), aber die macht auch nix anderes, sie ist Hundetrainerin, hat keine Familie und nix, sie widmet ihr Leben den Hunden, ihre Hunde sind alle super ausgebildet, gehen Prüfungen, alles prima. Dafür hat sie aber eigentlich alles andere aufgegeben damit sie dem gerecht werden kann. Der Zeitfaktor ist auch riesig wenn man bedenkt wieviel Zeit eine gute Ausbildung und regelmäßiges Training, Spaziergänge, Schmusestunden, Hundetreffen und und und beanspruchen. Dazu noch fachliche Weiterbildung, Seminare...
Da ist jede Menge Zeit und Geld gefragt, zwei Dinge die die wenigsten wirklich haben, schon gar nicht zeitgleich... meistens hat man entweder Zeit aber kein Geld oder man hat Geld verbraucht aber den hauptteil seiner Zeit damit es zu verdienen.
Das ist ein netter Gedanke den wahrscheinlich jeder Hundehalter nal hat, wenn man es aber richtig durchdenkt dann ist es für die meisten wohl kaum möglich, zumindest nicht unter den Bedingungen die ich mir vorstelle.
Man sollte sich auch mal bewußt machen wieviel Verantwortung man da auf sich nimmt, die Verantwortung für Leben! Leider denken die meisten Leute da nicht wirklich drüber nach das sie diesen kleinen Wesen ein gutes Leben schulden wenn sie sie in die Welt setzen.
Ich für mich bin einfach zu dem Schluß gekommen das ich genug Verantwortung trage und wenn ich noch mehr übernehmen will dann für ein Wesen das schon da ist und noch nicht die "richtigen" gefunden hat.
grüße, Petra
Bei den meisten Züchtern ist es meist so, dass sie früher oder später die Hunde los werden. Der Eine bekommt ein zu Hause mit 8 Wochen, der andere muss eben mal ein halbes oder ganzes Jahr warten. Das meinte ich mit Geld haben, um eben diese wartenden Hunde auch mit durch zufüttern.
Es gibt bestimmt einige, die mal eben drauf loszüchten um Geld zu machen und auf dem halben Wurf sitzen bleiben. Weil man für so viele Hunde dann kein Geld mehr hat, werden sie ins TH gebracht oder noch schlimmer ausgesetzt.
Aber sonst geb ich dir Recht.
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!