@Mex Caro
Ich bitte Dich darum, Dich etwas zurückzuhalten, wenn Du nichts sinnvolles beizutragen hast. Und wenn wir schon einmal dabei sind, bitte ich darum, Deine Signatur etwas zu entschlacken.
Damit es deutlich ist: Dies ist eine Verwarnung!
@Mex Caro
Ich bitte Dich darum, Dich etwas zurückzuhalten, wenn Du nichts sinnvolles beizutragen hast. Und wenn wir schon einmal dabei sind, bitte ich darum, Deine Signatur etwas zu entschlacken.
Damit es deutlich ist: Dies ist eine Verwarnung!
VG Chandor
Stimmt kein Hund sieht mehr so aus, wie er ursprünglich mal beschrieben wurde. Da frag ich mich jetzt nur, nach welchem Rassestandart die Richter gehen, wenn der Hund gar nicht mehr so aussieht wie er sollte.Original von redbumper
Der eifrige Mann hat die damals ,
etwa zur Wende vom 19ten ins 20ste Jahrhundert,
verbreiteten Rassen
peinlich genau vermessen und man erkennt manch
eine Rasse gar nicht wieder,
wenn man sie mit
heutigen Vertretern vergleicht.
Stimmt schon, alle rassetypischen Extreme sind
im Laufe der Jahre züchterisch übersteigert worden.
Was kaum einer Rasse gut getan hat.
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
[/quote]
Stimmt kein Hund sieht mehr so aus, wie er ursprünglich mal beschrieben wurde. Da frag ich mich jetzt nur, nach welchem Rassestandart die Richter gehen, wenn der Hund gar nicht mehr so aussieht wie er sollte.[/quote]
Der Rassestandard ändert sich immer wieder im Laufe der Zeit, leider geht es dabei oft nach Modetrends. Ursprüngliche Arbeitslinien sind oft auf Ausstellungen nicht gerne gesehen. Beispiel Labrador Retriever: Die viel zu kompakten Ausstellungshunde haben sehr häufig Gelenkerkrankungen (ED), insbesondere wenn sie denn doch auch arbeiten sollen.
Rassestandard hat meiner Meinung nach leider selten etwas mit "Wie fördere ich die Gesundheit der Rasse" zu tun und da die meisten Arbeiten für unsere Hunde wegfallen sind auch die Arbeitslinien immer unwichtiger.
Hallo
Natürlich hast Du völlig Recht,
die Arbeiten für viele Hunde sind nicht mehr da.
Bei den züchterischen Veränderungen geht häufig
die, einst zur Bewältigung der anfallenden Aufgaben,
nötige Gesundheit flöten.
Ich möchte aber noch anmerken,
dass gerade unter Hütehund Leuten,
eine sehr eigenartige Glorifizierung der
Arbeit ihrer Hunde betrieben wird.
Ich kenne viele Arbeitshunde die zwei mal in der Woche um
ein Dutzend Schafe rennen, anonsten aber nur herumliegen
und sich langweilen.
Es wird aber ein Riesen Popanz um diese armselige eine Stunde
artgerechter Arbeit gemacht, als wenn die ausreicht um
den Hund die restlichen 167 Stunden einer Woche
zum Nachdenken zu inspirieren.
Viele Grüße