Ein absolut Menschenlieber Hund! Macht alles Menschen zu gefallen!
Geschichte und Herkunft Das bin ich!!!!

Die Ahnen des American Staffordshire Terrier kamen ursprünglich aus England, man nimmt an, dass es Hunde vom Typ Bull and Terrier waren. Diese Hunde waren Kreuzungen von englischen Bulldoggen und verschiedenen Terriern für Hundekämpfe, ein beliebter Volkssport in England. Diese Hundekämpfe wurden im Jahre 1835 in England verboten. 1860 brachten britische Einwanderer ihre Hunde mit nach Amerika. Und seither finden auch dort Hundekämpfe statt. Allerdings gab es keine Hunderassen in dem Sinne, wie wir es heute kennen. Hunde (egal welche), die zu Hundekämpfen eingesetzt wurden, nannte man Pit Bull oder Pit Bullterrier etc. (Pit = Arena in der Hundekämpfe stattfinden). Aber auch die Bezeichnungen "Yankee Terrier" oder "Staffordshire Terrier" waren bekannt.

Es entwickelten sich jedoch zwei Schläge. Zum einen die Hunde, die für Hundekämpfe gezüchtet wurden und die Gebrauchs- sowie Familienhunde. Viele Farmer erkannten nämlich schnell die guten Charaktereigenschaften dieser Tiere und setzten sie für die Arbeit am Hof und mit dem Vieh ein. Sie beschützten das Vieh vor Dieben und Wölfen oder Kojoten und halfen dem Farmer beim Hüten, sie bewachten auch Haus und Hof inkl. der Kinder. Die Hunde - ob nun Pit Bull oder Staffordshire genannt - wurden alsbald zu beliebten Familienhunden.

Eine Unterscheidung der Rassen kam 1936, als der "Staffordshire Terrier Club of America" in New Jersey gegründet wurde und im selben Jahr noch einen Rassestandard erstellte sowie vom American Kennel Club (AKC) aufgenommen wurde. Dieser Club bemühte sich schon damals wie auch heute um die Zucht von freundlich-fröhlichen Familienhunden und verurteilte bereits im Gründungsjahr 1936 die Hundekämpfe. Seither wurde innerhalb des AKC ausdrücklich auf das Wesen und den Körperbau, sowie Bewegung und Stil geachtet und gefördert. Gezielte Aggressionszuchten fanden hier nicht statt. 1974 bekam die Hunderasse den Zusatz "American" und wurde somit "American Staffordshire Terrier" getauft, um Verwechslungen mit anderen Hunderassen (wie etwa Staffordshire Bullterrier) zu vermeiden.

Wesen und Charakter

American Staffordshire Terrier sind wahre Menschenfreunde und demnach haben sie einen ausgeprägten "will to please". Diese Hunde sind sehr verspielt und eignen sich nicht nur deswegen für Familien mit Kindern. Durch ihre hohe Reizschwelle und Robustheit nehmen sie jegliche unsanften Berührungen und Ziepen gelassen hin. Mehr noch, sie sind äußerst sanft und vorsichtig im Umgang mit Kindern. Aber auch den anderen erwachsenen "Rudelmitgliedern" gegenüber zeigen sie sich besonders anschmiegsam, anhänglich und verschmust. Zu Fremden verhält sich der selbstsichere Hund freundlich und aufgeschlossen. Erwähnt sei hier noch, dass diese Hunde entgegen des "Terrierblutes" keine Kläffer sind, sondern sich ausgesprochen ruhig verhalten.

Aber die charakterfesten American Staffordshire Terrier besitzen ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Als Wachhunde sind sie bestens geeignet. Man sollte aber bei der Erziehung von klein an darauf achten, dass sie nicht jede Parkbank als ihr "Eigentum" betrachten und demnach (eher gegenüber fremden Hunden als Menschen) bewachen wollen. Die Erziehung dürfte sich unproblematisch gestalten, da diese lernbereiten Hunde ausgesprochen intelligent sind und für die Anerkennung ihres Herrchens fast alles tun. Zur Strafe reicht meist schon die tadelnde Stimme. Dennoch gehören diese Hunde in erfahrene Hände. Es bedarf ein wenig an Einfühlungsvermögen, diese sensiblen, zärtlichen und doch selbstbewussten und mutigen Hunde zu führen.

Sportliche Menschen haben am schier unermüdlichen Staffordshire Terrier eine wahre Freude. Müde wird er jedenfalls nicht so schnell, auch nicht im Alter. Allerdings sind diese Hunde recht hitzeempfindlich, in den heißen Sommertagen möchten und sollten sie fast nur im Schatten liegen.

Geschichte und Herkunft

Die Ahnen des American Staffordshire Terrier kamen ursprünglich aus England, man nimmt an, dass es Hunde vom Typ Bull and Terrier waren. Diese Hunde waren Kreuzungen von englischen Bulldoggen und verschiedenen Terriern für Hundekämpfe, ein beliebter Volkssport in England. Diese Hundekämpfe wurden im Jahre 1835 in England verboten. 1860 brachten britische Einwanderer ihre Hunde mit nach Amerika. Und seither finden auch dort Hundekämpfe statt. Allerdings gab es keine Hunderassen in dem Sinne, wie wir es heute kennen. Hunde (egal welche), die zu Hundekämpfen eingesetzt wurden, nannte man Pit Bull oder Pit Bullterrier etc. (Pit = Arena in der Hundekämpfe stattfinden). Aber auch die Bezeichnungen "Yankee Terrier" oder "Staffordshire Terrier" waren bekannt.

Es entwickelten sich jedoch zwei Schläge. Zum einen die Hunde, die für Hundekämpfe gezüchtet wurden und die Gebrauchs- sowie Familienhunde. Viele Farmer erkannten nämlich schnell die guten Charaktereigenschaften dieser Tiere und setzten sie für die Arbeit am Hof und mit dem Vieh ein. Sie beschützten das Vieh vor Dieben und Wölfen oder Kojoten und halfen dem Farmer beim Hüten, sie bewachten auch Haus und Hof inkl. der Kinder. Die Hunde - ob nun Pit Bull oder Staffordshire genannt - wurden alsbald zu beliebten Familienhunden.

Eine Unterscheidung der Rassen kam 1936, als der "Staffordshire Terrier Club of America" in New Jersey gegründet wurde und im selben Jahr noch einen Rassestandard erstellte sowie vom American Kennel Club (AKC) aufgenommen wurde. Dieser Club bemühte sich schon damals wie auch heute um die Zucht von freundlich-fröhlichen Familienhunden und verurteilte bereits im Gründungsjahr 1936 die Hundekämpfe. Seither wurde innerhalb des AKC ausdrücklich auf das Wesen und den Körperbau, sowie Bewegung und Stil geachtet und gefördert. Gezielte Aggressionszuchten fanden hier nicht statt. 1974 bekam die Hunderasse den Zusatz "American" und wurde somit "American Staffordshire Terrier" getauft, um Verwechslungen mit anderen Hunderassen (wie etwa Staffordshire Bullterrier) zu vermeiden.

Wesen und Charakter

American Staffordshire Terrier sind wahre Menschenfreunde und demnach haben sie einen ausgeprägten "will to please". Diese Hunde sind sehr verspielt und eignen sich nicht nur deswegen für Familien mit Kindern. Durch ihre hohe Reizschwelle und Robustheit nehmen sie jegliche unsanften Berührungen und Ziepen gelassen hin. Mehr noch, sie sind äußerst sanft und vorsichtig im Umgang mit Kindern. Aber auch den anderen erwachsenen "Rudelmitgliedern" gegenüber zeigen sie sich besonders anschmiegsam, anhänglich und verschmust. Zu Fremden verhält sich der selbstsichere Hund freundlich und aufgeschlossen. Erwähnt sei hier noch, dass diese Hunde entgegen des "Terrierblutes" keine Kläffer sind, sondern sich ausgesprochen ruhig verhalten.

Aber die charakterfesten American Staffordshire Terrier besitzen ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Als Wachhunde sind sie bestens geeignet. Man sollte aber bei der Erziehung von klein an darauf achten, dass sie nicht jede Parkbank als ihr "Eigentum" betrachten und demnach (eher gegenüber fremden Hunden als Menschen) bewachen wollen. Die Erziehung dürfte sich unproblematisch gestalten, da diese lernbereiten Hunde ausgesprochen intelligent sind und für die Anerkennung ihres Herrchens fast alles tun. Zur Strafe reicht meist schon die tadelnde Stimme. Dennoch gehören diese Hunde in erfahrene Hände. Es bedarf ein wenig an Einfühlungsvermögen, diese sensiblen, zärtlichen und doch selbstbewussten und mutigen Hunde zu führen.

Sportliche Menschen haben am schier unermüdlichen Staffordshire Terrier eine wahre Freude. Müde wird er jedenfalls nicht so schnell, auch nicht im Alter. Allerdings sind diese Hunde recht hitzeempfindlich, in den heißen Sommertagen möchten und sollten sie fast nur im Schatten liegen.

Geschichte und Herkunft

Die Ahnen des American Staffordshire Terrier kamen ursprünglich aus England, man nimmt an, dass es Hunde vom Typ Bull and Terrier waren. Diese Hunde waren Kreuzungen von englischen Bulldoggen und verschiedenen Terriern für Hundekämpfe, ein beliebter Volkssport in England. Diese Hundekämpfe wurden im Jahre 1835 in England verboten. 1860 brachten britische Einwanderer ihre Hunde mit nach Amerika. Und seither finden auch dort Hundekämpfe statt. Allerdings gab es keine Hunderassen in dem Sinne, wie wir es heute kennen. Hunde (egal welche), die zu Hundekämpfen eingesetzt wurden, nannte man Pit Bull oder Pit Bullterrier etc. (Pit = Arena in der Hundekämpfe stattfinden). Aber auch die Bezeichnungen "Yankee Terrier" oder "Staffordshire Terrier" waren bekannt.

Es entwickelten sich jedoch zwei Schläge. Zum einen die Hunde, die für Hundekämpfe gezüchtet wurden und die Gebrauchs- sowie Familienhunde. Viele Farmer erkannten nämlich schnell die guten Charaktereigenschaften dieser Tiere und setzten sie für die Arbeit am Hof und mit dem Vieh ein. Sie beschützten das Vieh vor Dieben und Wölfen oder Kojoten und halfen dem Farmer beim Hüten, sie bewachten auch Haus und Hof inkl. der Kinder. Die Hunde - ob nun Pit Bull oder Staffordshire genannt - wurden alsbald zu beliebten Familienhunden.

Eine Unterscheidung der Rassen kam 1936, als der "Staffordshire Terrier Club of America" in New Jersey gegründet wurde und im selben Jahr noch einen Rassestandard erstellte sowie vom American Kennel Club (AKC) aufgenommen wurde. Dieser Club bemühte sich schon damals wie auch heute um die Zucht von freundlich-fröhlichen Familienhunden und verurteilte bereits im Gründungsjahr 1936 die Hundekämpfe. Seither wurde innerhalb des AKC ausdrücklich auf das Wesen und den Körperbau, sowie Bewegung und Stil geachtet und gefördert. Gezielte Aggressionszuchten fanden hier nicht statt. 1974 bekam die Hunderasse den Zusatz "American" und wurde somit "American Staffordshire Terrier" getauft, um Verwechslungen mit anderen Hunderassen (wie etwa Staffordshire Bullterrier) zu vermeiden.

Wesen und Charakter

American Staffordshire Terrier sind wahre Menschenfreunde und demnach haben sie einen ausgeprägten "will to please". Diese Hunde sind sehr verspielt und eignen sich nicht nur deswegen für Familien mit Kindern. Durch ihre hohe Reizschwelle und Robustheit nehmen sie jegliche unsanften Berührungen und Ziepen gelassen hin. Mehr noch, sie sind äußerst sanft und vorsichtig im Umgang mit Kindern. Aber auch den anderen erwachsenen "Rudelmitgliedern" gegenüber zeigen sie sich besonders anschmiegsam, anhänglich und verschmust. Zu Fremden verhält sich der selbstsichere Hund freundlich und aufgeschlossen. Erwähnt sei hier noch, dass diese Hunde entgegen des "Terrierblutes" keine Kläffer sind, sondern sich ausgesprochen ruhig verhalten.

Aber die charakterfesten American Staffordshire Terrier besitzen ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Als Wachhunde sind sie bestens geeignet. Man sollte aber bei der Erziehung von klein an darauf achten, dass sie nicht jede Parkbank als ihr "Eigentum" betrachten und demnach (eher gegenüber fremden Hunden als Menschen) bewachen wollen. Die Erziehung dürfte sich unproblematisch gestalten, da diese lernbereiten Hunde ausgesprochen intelligent sind und für die Anerkennung ihres Herrchens fast alles tun. Zur Strafe reicht meist schon die tadelnde Stimme. Dennoch gehören diese Hunde in erfahrene Hände. Es bedarf ein wenig an Einfühlungsvermögen, diese sensiblen, zärtlichen und doch selbstbewussten und mutigen Hunde zu führen.

Sportliche Menschen haben am schier unermüdlichen Staffordshire Terrier eine wahre Freude. Müde wird er jedenfalls nicht so schnell, auch nicht im Alter. Allerdings sind diese Hunde recht hitzeempfindlich, in den heißen Sommertagen möchten und sollten sie fast nur im Schatten liegen.

Quelle: http://www.hundeverzeichnis.de/