esk? fousek (Böhmisch Rauhbart)



Herkunft und Geschichtliches Bis zum Ersten Weltkrieg war er der häufigste rauhhaarige Vorstehhund auf dem Gebiet der ehemaligen SSR. Durch den folgenden Krieg dezimiert, begannen Liebhaber den Hund in den darauffolgenden Zwanziger Jahren wieder aufzubauen; heute hat er es immerhin wieder auf Platz zwei geschafft.



Beschreibung Mit bis zu 63 cm ist er ein mittelgroßer, rauhaariger Jagdhund der dem Klima auch in den Bergen gut angepasst ist. Die Fellfarben sind dunkelschimmel mit oder ohne braunen Platten; braun mit melierten Abzeichen an der Vorderbrust und an den unteren Gliedmaßen oder braun ohne jegliche weitere Abzeichen. Die mit kurzem, weichem Haar bedeckten Ohren sind hoch angesetzt und breit, am Ende leicht abgerundet und liegen gut am Kopf an. Die Rute bildet optisch die Verlängerung der Rückenlinie, mittelstark. Seinen deutschen Namen erhielt er vom typischen Bart, weil sich am Unterkiefer sowie an den Lefzen längeres und weicheres Haar befindet. Die Stirn, der Oberkopf und die Backen sind mit einem kurzen und derben Haar bedeckt


Verwendung Er ist universell verwendbar für Feld-, Wasser- sowie Waldarbeit. Raubzeugscharf ist er trotzdem leicht zu führen und seinem Hundeführer und dessen Familie sehr zugetan.

Widerristhöhe Rüde bis 63 cm, Hündin bis 60 cm
Gewicht Rüde bis 34 kg, Hündin bis 25 kg