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Volpino
Rassengeschichte:
Die Entwicklung des Volpino geht vermutlich der Entstehung des Deutschen Zwergspitzes voraus. Die Rasse war bei den italienischen Damen der Renaissance sehr beliebt.
Allgemeines:
Der Volpino hat einen robusteren Kopf und größere Augen als der Zwergspitz und ist gewöhnlich weiß gefärbt. Der Fang ist kurz und gerade, fast wie bei einem Spaniel. Das Erscheinungsbild ist sehr fuchsähnlich (der Name ist von italienisch "volpe", Fuchs, abgeleitet). Im Italien der Renaissance schmückte man diese lebhaften, anhänglichen Kleinhunde mit Armreifen aus Elfenbein. Der Volpino ist ein guter Wachhund und kann zum Gehorsam erzogen werden.
Der Volpino Italiano ist eine von der FCI (Nr.195, Gr.5, Sek.4) anerkannte italienische Hunderasse.
Kleiner (bis 30 cm), typisch aussehender Spitz. Der Volpino Italiano hat sich in Italien entwickelt und unterscheidet sich mit einem gewölbteren Schädel, längeren Ohren und einer geringelten Rute von anderen Spitz-Rassen. Sein Haar ist immer glatt lang, gerade abstehend, was den Hund sehr voluminös erscheinen lässt in weiß oder rot; champagnerfarben wird er nicht gerne gesehen. Die Ohren sind klein, dreieckig, aufrecht. Seine Rute wird immer auf dem Rücken gerollt getragen.
Widerristhöhe: 27 - 30 cm
Gewicht: 4 - 5 kg
Alter: 14 - 15 Jahre
Ursprungsland: Italien
Fell: weiß, rehbraun, schwarz
heute: Begleit- und Wachhund
früher: Begleithund
Stichworte
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