eine neue Idee..unter Zucht??
wenn ich nicht so neugierig wäre...Bekomme immer nur die Hälfte mit![]()
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Man kann auch ohne Hund leben , nur lohnt es sich nicht
LG Heike
Unter Härte verstehe ich die Fähigkeit, unlustvolle Erlebnisse ( Schmerz , Strafe und Niederlage ) ohne sich im Moment, oder auf Dauer wesentlich beeindrucken zu lassen, hinzunehmen.
Weichheit ist das Gegenteil, aber nicht zu verwechseln mit Wehleidigkeit. Wehleidig sind Hunde, die schon beim kleinsten Schmerzerlebnis aufheulen, aber ihr Vertrauen zu demjenigen, der ihnen den Schmerz zugefügt hat, keineswegs verlieren,
Original von Ansi
Unter Härte verstehe ich die Fähigkeit, unlustvolle Erlebnisse ( Schmerz , Strafe und Niederlage ) ohne sich im Moment, oder auf Dauer wesentlich beeindrucken zu lassen, hinzunehmen.
Weichheit ist das Gegenteil, aber nicht zu verwechseln mit Wehleidigkeit. Wehleidig sind Hunde, die schon beim kleinsten Schmerzerlebnis aufheulen, aber ihr Vertrauen zu demjenigen, der ihnen den Schmerz zugefügt hat, keineswegs verlieren,
Ja genau,
....das hatte ich vergessen und ist mir dann später auch noch eingefallen, wenn ich in Gedanken vergeliche zwischen Bonny und den früheren meines Erachtens harten Hund anstellte.
Der weiche Hund ((bei mir Bonny) ist einer dessen Seelchen sehr beeinflussbar ist.
Mein früherer Hund war da eher ein "Rambo" (so nannte ich ihn deshalb auch oft scherzhaft)
Und auch das Wehleidighkeit damit nichts zu tun hat kann ich mit meinen Erfahrungen hier absolut bestätigen.
Während "Rambo" nämlich sogar sehr wehleidig war,....aber ansonsten wenn er mit seinem Kopf durch die Wand wollte, ihn nichtsund niemand auf Dauer beeindruckt hat,
....war Bonny dagegen ist überhaupt nicht wehleidig,....aber sein Seelchen ist dafür umso empfindlicher.