Vor ein paar Tagen habe ich bei meiner 11jährigen Riesenschnauzerhündin eine fette Verhärtung in der Milchleiste ertastet. Bin am nächsten Tag natürlich sofort zum TA, der hat noch mehrere Verhärtungen ertastet. Mein erster Gedanke war natürlich sofort OP.
Der TA erklärte mir dann folgendes: Es steht überhaupt nicht fest, was es ist (bösartig oder gutartig). Eine Probe entnehmen käme einer OP gleich (Narkose usw). Der Hund hat bisher keinerlei Beschwerden, kann mit dem Teil vielleicht noch 1-2 Jahre oder sogar länger leben. Auf der anderen Seite kann es bösartig sein und durch einen Eingriff kann es nochmal verhindert werden, kann sich aber dadurch auch erst verschlimmern.
Habe mit eineigen Leuten darüber gesprochen, die Meinungen sind geteilt. Die Optionen sind: Sofort operieren oder abwarten, wie es sich weiter entwickelt. Wenn es tatsächlich bösartig ist und der Hund bekommt Schmerzen kann man solange es geht mit Schmerzmitteln was machen. Und wenn es dann gar nicht mehr geht, muß eben die schwerste Entscheidung getroffen werden.
Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung noch nicht zu 100% getroffen, tendiere aber zu einer Möglichkeit, die ich noch nicht preisgeben möchte bevor vielleict hier der Eine oder die Andere was dazu gesagt hat, ich hier vielleicht noch Aspekte erfahre, die ich noch nicht in meine Überlegungen einbezogen habe.



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