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  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von Gärtner
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    Original von Dana
    Mir ist immer noch schleierhaft, wie man in einen Hund Rizinusöl reinbekommt. Der kackt sich doch dumm und dämlich.

    Und noch was, gibt man täglich die 6 Kräuterkugeln, bzw. die Hälfte?
    Ich denke dumm und dämlich kacken ist hier Sinn und Zweck der Sache.
    Mit den Kugeln habe ich das so verstanden:
    Bei 5 Kugeln, 2 am 2.Tag, 3. bis 5 Tag je eine.

    Wer probierts als erster aus ?
    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
    Mark Twain


    lisa ist gut zu vögeln - Groß- und Kleinschreibung rettet die Ehre
    komm wir essen Oma - Satzzeichen retten sogar Leben

  2. #12
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Naja, wenn der Hund keine Würmer hatte, kann man auch nicht sagen ob es gefunzt hat.

    Wenn es den Hund ausräumen soll, kann man dann nicht auch einen Einlauf machen? Aber von den 2 Löffeln Öl wird es wohl nicht so schlimm werden. Wohl etwas weicher als sonst.

    Habe auch irgendwo mal gelesen, dass es auch mit Probolis geht. Kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen, da die doch mehr fürs Imunsystem sind.

    Ich werde wohl dann Schwierigkeiten mit der Fütterung bekommen, weil Chandor kein Gemüse, Hüttenkäse, Grünzeug frisst und Getreide darf er wegen der Allergie schon nicht. Und was ist eine Semige Flüssigkeit? - Griesbrei?
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

    Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!

  3. #13
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    Hallo,...

    ganz allgemein zum Entwurmen,...
    mir hat vor Jahren mall ein TA erzählt, dass die meisten Hunde mit den Jahren eigentlich immer weniger anfällig für Würmer werden, d.h. immer seltener wird oder gar nicht mehr vorkommt.
    Ich hab das so verstanden, dass sich der Organismus dieser Hunde dann wohl mit der Zeit selber gegen einen Wurmbefall schützen kann,...
    oder anders ausgedrückt, dass sie mehr oder weniger resistent geworden sind.
    Die ersten Jahre allerdings müßte man aber natürlich schon dafür sorgen, dass der Hund regelmäßig entwurmt wird.

    Ob das alles so stimmt weiß ich nicht.
    Bei meiner kleinen Hündin allerdings schien diese Theorie tatsächlich zu passen. Bis sie 6-7 Jahre war habe ich sie regelmäßig mit den üblichen Tabletten entwurmt. Anfangs 2 x jährlich,...dann zumindest vor den Impfungen.
    Dann stand einemal eine Kotuntersuchung an, und ich ließ die bei der Gelegenheit gleich mit auf Würmer untersuchen.
    Als das negativ war, behielt ich das bei, sodass Kessi eigentlich gar keine Entwurmungen mehr brauchte, und........ sie hatte tatsächlich nie wieder Würmer.

    Auch bei dem anderen Hund, stellten wir bei Kotuntersuchungen fest, dass er zumindest ab seinem 5 Lebensjahr gar keinen Wurmbefall mehr hatte.

    Wenn das keine Zufälle sind, und an dieser Theorie tatsächlich was dran ist, dann würde das aber auch bedeuten, dass man ab einem gewissen Alter der Hunde gar nichts weiter gegen Würmer bei den Hunden unternehmen müßte!?

    Daurauf verlassen sollte man sich aber natürlich nicht. Es gibt sicher Hunde, die anfälliger sind und auch bleiben als andere.

    Allerdings lohnt es sich vielleicht beim eigenen Hund ab einem bestimmten Alter zumindest nicht gleich zu entwurmen, sondern erstmal zu prüfen, ob es überhaupt nötig ist.

    Solange natürlich die Wahrscheinlichkeit zu hoch ist, dass Würmer da sind, wäre mir eine grundsätzliche Kotuntersuchung zusätzlich zur dann nötigen Wurmkur natürlich auf Dauer schon etwas teuer.

  4. #14
    Silkies
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    Ehrlich gesagt sehe ich den Sinn von regelmäßigen Entwurmungen nicht so ganz ein. Regelmäßig eine Kotprobe untersuchen lassen und bei Bedarf dann gezielt entwurmen, das macht Sinn. Aber so rein vorsorglich? Ich meine, wenn keine Würmer da sind, habe ich den Hund völlig umsonst mit Chemie "durchgespült". Muss doch nicht sein, oder? Also geb ich das Geld lieber für eine Untersuchung aus, ist unterm Strich sowieso billiger - denn seither sind meine Hunde nicht mehr entwurmt worden

  5. #15
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    Unsere TÄ entwurmt grundsätzlich nur Welpen. Ein älterer Hund wird nicht auf den blauen Dunst entwurmt. Da wird vorher eine Kotprobe genommen um zu sehen, ob eine Entwurmung notwendig ist. Eine Entwurmung ist ja auch für den Organismus immer eine Belastung.

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kirou
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    ich entwurme Kirou regelmäßig, alle 3 Monate und mache danach eine Darmsanierung mit Canibac.
    Grundsätzlich halte ich auch nichts davon Chemie einfach mal so prophylaktisch zu geben, aber da ich mit den Kotuntersuchungen einschlägige Erfahrungen gemacht habe, kommt das für mich nicht mehr in Frage. Sie sind nun mal nicht 100% sicher.
    Grundsätzlich frißt er unterwegs nichts, weder Pferdeäpfel noch Hundekot, aber das daran riechen reicht ja schon um sich zu infizieren.

    LG
    Anette

  7. #17
    Maya
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    wir entwurmen auch nicht. Schon seit Jahren nicht mehr.

    Wenn ich darüber nachdenke, dass durch die Gabe von Entwurmungspräparaten nicht nur die möglichen Würmer sterben sondern auch die Bakterien im Darm, die für die Verdauung mitverantwortlich sind, richte ich doch mit dieser sinnlosen Prophylaxe mehr Schaden an, als ich Gutes tue.
    Der Hund braucht rund ein viertel Jahr, um seine Darmflora mit Bakterien wieder soweit selbst zu sanieren, damit diese wieder einwandfrei verdaut. Und dann, tja, kommt die nächste Wurmkur...

    Da ich Kotproben unter dem Mikroskop selbst untersuchen kann ist es für mich kein Problem zu schauen, ob meine Hunde sauber sind. Und das sind sie seit rund 4 Jahren.

    Im Übrigen sollte eine Wurmkur aus medizinischem Aspekt nur im Akutfall verabreicht werden. Eine Prophylaxe (Vorsorge) ist hier gar nicht möglich.
    Das ist dann in etwa so als wenn ich morgens nach dem Aufstehen als erstes mal ne Aspirin nehme, denn es könnte ja sein, dass ich im Laufe des Tages Kopfweh bekomme.
    Hirnrissige Vorstellung - aber genau so ist das.

    Und das Schlimme dabei ist, daß eine Wurmkur dann im Akutfall, bei vorheriger regelmässiger Anwendung, gar nicht mehr richtig wirkt und u.U. die doppelte Dosis fällig wird.
    Armer Darm! Armer Hund!

  8. #18
    Langfusselbeschäftiger Avatar von Dana
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    Hast du mal ein Foto von so einem Wurmkot? Kann man das auch so sehen? Ich meine nicht erst dann, wenn die Würmer hinten raus krabbeln.
    LG Dana

    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.

    Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!

  9. #19
    Erfahrener Benutzer
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    Gibt es neue Erkenntnisse zum Thema "regelmäßig Entwurmen"?

    Daß Welpen oft Spulwürmer haben, leuchtet mir ein. Habe ich selbst erlebt. Aber ein erwachsener, gesunder Hund? Zweifel.

    Also Kotuntersuchung. Wie macht man das richtig? Irgendwo habe ich mal gehört, an drei aufeinander folgenden Tagen morgens vom ersten Kot etwas in´s Röhrchen. Oder war es: an einem Tag von drei verschiedenen Häufchen etwas in´s Röhrchen?

    Wenn ein Hund Würmer hat, kann die Kotprobe eben trotzdem negativ auf Wurmbefall sein. Wer weiß, kann man etwas tun, um die Trefferquote zu erhöhen?

    Was die Entwurmungsmethode der BARF-Broschüre angeht (und ich barfe auch überzeugt meine Hunde): sollte die Kotprobe Wurmbefall ergeben, wäre es zwar vielleicht einen Versuch wert, aber meine Hunde würden weder das Fasten noch das Diät-Programm verstehen. Da wäre eine einmalige Gabe eines Mittelchens zum normalen Fressen doch bequemer und meinen Hunden wohl lieber... haben sie früher immer gut vertragen, aber bitte nur, wenn wirklich nötig.

    (War beim Impfen, mein TA wollte mir gleich eine Wurmkur mitverkaufen)

    LG G-pur

  10. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Karat
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    Kotprobe:

    an mind. Drei aufeinander folgenden Tag (Mischprobe). Ich nehme meistens vo morgendlichen Haufen oder aber auch mal mehrmals am Tag!
    Aber wichtig: mind. 3 Tage!!!!

    Da z.B. Bandwürmer nicht regelmäßig ihre Spuren im Kot absetzten.
    Grüßle
    Silke mit Shico

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