Forscher von der Uni in Bari / Italien wollen herausgefunden haben, dass man Sympathie oder Abneigung eines Hundes an der Richtung des Ruten wedelns erkennen kann.
An einer starken Aktivität der linken Gehirnhälfte, die die rechte Körperhälfte steuert, ist mit Offenheit und Zugehen auf Neues verbunden. Bei Abneigung und Wunsch nach Rückzug steigt hingegen die Aktivität der rechten Hinrhälfte.
Wurden Hunde mit ihrem Besitzer konfrontiert, wedelten sie - statistisch relevant - häufiger nach rechts. Das zeigt an, dass die von der linken Hirnhälfte kontrollierte Muskulatur der rechten Seite beim Schwanzwedeln domonierte. Der Hund würde also die Begegnung mit seinem Besitzer als angenehm und freudvoll empfinden.
Die Begegnung mit einer fremden Person habe generell wenig Wedeln ausgelöst und die mit einer Katze gar keine. Während die Begegnung mit einem großen unbekannten Hund zu einem linkslastigen Wedeln geführt habe.
Also das sich Chandor tierisch nach rechts verbiegt, wenn Dietmar nach Hause kommt, hab ich auch schon bemerkt. Aber den Rest kann ich nicht bestätigen, da ich noch nie darauf geachtet habe.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Hund überhaupt wedelt, wenn er sich lieber zurückziehen möchte, weil ihm etwas Angst macht oder es unangenehm ist. Dann hängt die Rute doch eher nach unten oder wird eingeklemmt.
Habt ihr da schon mal drauf geachtet?



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Oder war's doch die Schwengelpumpe.
