vlt. dauert die Eingewöhnungzeit ja doch länger als ich es bislang gewohnt bin aber:
wie bereits einige von Euch wissen wohnen wir auf einem Gemüsehof, wo es mehr Hunde als Mieter gibt, einen Garten haben wir so nicht, lediglich eine Terrasse.
mein Welpe ist jetzt 10 Wochen alt und aus o.g. Gründen bin ich von Anfang an mit ihr zum "Geschäft erledigen" auf den Vorplatz (Rasen m. Eichenbestand) gegangen (sie auf dem Arm und kurz vorm Platz ?runter gelassen) mittlerweile läuft sie aber an der Leine dort hin.
Fakt ist, ich kriege sie nicht dazu sich länger als unbedingt NÖTIG dort aufzuhalten - selten ist sie neugierig - kaum das sie sich ihrer "Last" entledigt hat, zieht sie wie eine IRRE in Richtung Haus und will wieder ?rein.
Sie hatte bislang keinerlei negative Erfahrung gemacht, wenn jedoch ein Hund (und davon gibt es hier vieeeeeeeeeele) bellt, dreht sie ab und will noch schneller wieder ins Haus.
Habe bislang dieses Verhalten ignoriert und "verlangt" das sie mit mir mitkommt (wollte das "unerwünschte" Verhalten nicht verstärken) - bin so aber nicht wirklich zufrieden.
Wäre deshalb für Tips und Ratschläge dankbar.
P.S. im Haus ist alles in Ordnung, sie spielt und tobt, wie es für einen Welpen eben typisch ist.



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Vielleicht wartest du noch ein wenig bis der oder die Kleine ein wenig größer ist und die Neugierde und der Entdeckertrieb da sind? Im Übrigen frage ich mich warum du die Hunde so trennst, oder kommt mir das nur so vor? Wenn ich 2 Hunde habe und da spielt das jeweilige Alter keine Rolle, dann unternehme ich mit beiden Hunden gleichzeitig. Wie soll sonst jemals ein "Rudel" zusammenwachsen wenn ein Mitglied immer nur zeitweilig mal dabei ist? Was machst du denn wenn du mit dem großen Gassi gehst? Bleibt die Kleine dann zu Hause?
