Das Einzige was sicher ist, wir definieren Dominanz immer aus menschlicher Sicht. Vergleiche des hundlichen mit dem menschlichen Sozialgefüge hinken aber.
Beispielsweise, wenn der Kopf auf das Bein von Frauchen gelegt wird. Häufig wird dieses Signal als besitzbeanspruchende Geste interpretiert. Aber .... dabei hat der Hund einen "Dackelblick" und zieht auch noch die Augenbrauen hoch. Ist der Hund jetzt dominant? Oder komuniziert er einfach mit Frauchen? Während das Kopfauflegen bei einem anderen Hund wieder ganz anders zu bewerten ist.
Wie sieht denn ein dominanter Hund aus? Ist er laut und ungestühm, knurrt und bellt er? Setzt sich ständig in Szene? Oder ist ein dominanter Hund eher leise und bedächtig, souverän und selbstbewusst?
Nicht jeder Hund, der auf dem Sofa liegt, will die Weltherrschaft anstreben.



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Alle freuen sich irgendwo hin zu kommen oder Freunde zu treffen. Die meisten wissen, wenn man eine bestimmte Richtung einschlägt, was sie dann erwartet. Dann haben sies natürlich eilig und versuchen so schnell wie möglich da anzukommen. Ich seh das nicht unbedingt als Dominanz.
