Nein ich meinte CAT4DOGS. Hier sind bisher ne Menge Fragen gestellt worden und sie meinte ja sie würde noch näher drauf eingehen.
Nein ich meinte CAT4DOGS. Hier sind bisher ne Menge Fragen gestellt worden und sie meinte ja sie würde noch näher drauf eingehen.
LG Arachne-Kerstin
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Frauen sind Engel! Wenn man ihnen die Flügel stutzt, fliegen sie weiter ..... auf ihrem Besen!
Also diese Statistik halte ich für absoluten Blödsinn. Würde ja bedeuten, dass 70 % aller Hundebesitzer mit Problemfällen eine Welpengruppe besucht haben....und so viele Welpengruppen gibt es gar nicht...Original von Jack
Zitat: Nachweisbar 70% aller Problemfälle resultieren aus sogenannten Welpenspielgruppen!
na DIE Statistik möchte ich mal sehen..........oder besser noch ne Erklärung dazu![]()
Meine Erfahrung sagt, dass gerade die Hundebesitzer Probleme haben, die keine Welpengruppe besucht haben und sich auch ansonsten recht wenig damit auseinandergesetzt haben, wie sie denn ihren Hund einigermaßen gerecht werden können.
Richtig ist allerdings, dass in Welpengruppen, eklatante Fehler gemacht werden können, die dazu führen, dass der eine oder andere Hund aus der gruppe ein Problemfall wird.
Alles Gute Einwände. Ihr habt ja Recht... Mir ging es ja auch um "Problemhund" und das der Mensch oft die Augen davor verschließt. Der Hund macht niemals etwas mit Vorsatz, denn dazu ist er nicht in der Lage. Nichts anderes habe ich gemeint. Der Hund hat so gut wie nie ein Problem, oft aber hat der Mensch ein Problem mit seinem Hund und will es nicht war haben. Beispiel Leine ziehen... Statt sich zu hinterfragen und die eigenen Fehler einzugestehen, kauft der Halter sich ne Flexileine, Halti und weiß der Geier, was noch alles. Da ich beruflich mit immer mehr Verhaltensproblemen zu tun habe, die alle vom Menschen in den Hund impliziert wurden (und ich gebe zu, den Beitrag habe ich sehr gefrustet geschrieben, aus genau dem Grund...) Was passiert denn, wenn ein Hund über ein Kind "herfällt".... ist der Hund dann Schuld? Ich behaupte NEIN...! Kein Hund beißt gerne und entweder ist es erlerntes Verhalten und/oder er fühlte sich um sein Leben/lebenswichtige Ressource bedroht... Wer hat denn das Gerücht vom kinderlieben Familienhund in die Welt gesetzt? Doch wohl nicht der Hund! Der Mensch hätte es gerne so, weil er Sozialmoral in den Hund impliziert hat und selber nicht bereit ist, ihn als das zu sehen, was er ist. Nämlich kein Partnerersatz, sondern ein Beutegreifer, ein Sichtjäger, ein hochsoziales Lebewesen und somit ein Raubtier! Will jetzt nicht alles so verallgemeinern.... Was mich dabei so in Rage versetzt ist die Arroganz des Menschen. Fakt ist, das 80% der Hundehalter sich durch das Bellen gestört fühlen. Hunde bellen nun mal und Kinder kreischen, toben und Erwachsene meckern wohl statt dessen.....Ich rege mich ja schon wieder auf.... Also nix für ungut...
Hier noch kurz zu den Welpengruppen... Gegen eine vernünftige Welpenfrüherziehung MIT dem Halter zusammen, habe ich gar nix... ganz im Gegenteil! Mich stören diese Spielgruppen von Welpen unterschiedlichster Rassen und Altersstufen, die das sie "alles unter sich ausmachen" sollen... Jeder fremde Artgenosse ist nicht rudelintern und somit erstmal eine Gefahr... Welpen werden vom ersten Tag an auf die Wurfgeschwister sozialisiert, das müssen sie nicht noch lernen. Sozialpartner ist doch der Mensch und auf das Mensch - Hundrudel, also den internen Umgang miteinander sollte man die Welpis sozialisieren...! Natürlich müssen sie Kontakt zu anderen Hunden haben, aber doch bitte an der Seite des Halters. Wenn das nicht der Fall ist, regelt der Hund das Im Junghundalter eben auch alleine. Das hat der Mensch ihm ja schließlich in der Spielstunde gelernt, das man auf ihn nicht zählen kann!!! Ihr glaubt gar nicht wie stark die Aggression auf Artgenossen zugenommen hat...! Es ist ja auch so niedlich und bequem den Welpen beim "Spielen" zu zusehen. Ich sehe da nur Rangelei um Ressource, Machtkämpfe, Hetzen, Jagen, Grenzen testen... Der Stärkste buttert den Schwachen unter.... Wenn tatsächlich der Kampf aufhört, sobald der andere auf dem Rücken liegt, frage ich mich, woher die vielen Beißunfälle kommen... Dort wird der Grundstein zu späterem Fehl- und Problemverhalten gelegt und das NACHWEISLICH in bei 77% aller Hunde die solche Stunden besucht haben. Jetzt kann man sich über Statistik streiten, laßt es 50% sein... Immer noch alarmierend, oder nicht...! Ich finde das skrupellos und ganz und gar nicht "heiße Luft"... Nicht alle diese Halter sind natürlich blöde, viele haben ein ungutes Bauchgefühl dabei, aber die "Fachkraft" wird schon wissen was sie tut... Jeder darf sich in diesem Gewerbe nennen, wie er will aber der Staat erklärt HUNDERASSEN für gefährlich, von Bundesland zu Bundesland mit purer Willkür. Dobermänner sind jetzt wieder kinderliebe Familienhunde... (in Düsseldorf jedenfalls) Also nochmal. Bitte Euch um Entschuldigung für dieses provokante Auftreten... Habe so in diversen Foren gepostet und daraus gelernt....Ich liebe meinen Beruf, aber zu der Zeit kam einfach viel Negatives zusammen, ohne das man ne Chance hatte, dem Tier zu helfen... Bin so meinen Frust los geworden.
Ich bin übrigends Cathrin
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Nicht sauer sein, bitte... Gerne disskutiere ich darüber, aber ich werde mich nicht mehr über meine Ansichten streiten. Das habe ich in oben erwähnten Foren vergeblich getan, ohne das was konstruktives dabei heraus kam. Ich will gar kein Recht haben, mir wäre es lieber, im Unrecht zu sein und alles falsch zu sehen... Aber es geht nicht darum, denn jedes Tier ist individuell verschieden und es gibt keine pauschale Methode der Hundeerziehung. Ein guter Therapeut sieht sich IMMER erst das Tier im häuslichen Umfeld an, bevor er etwas anpreist als DIE Technik der Hundeerziehung... Es gibt sie NICHT... behaupte ich...!
Da ist schon was wahres dran, was Cathrin da schreibt. Statistik hin oder her!
Es sieht niedlich aus wie sich Welpen untereinander Raufen. Das ist aber nur die menschliche Sicht. Für die Hunde ist das jedoch eine ernsthafte Angelegenheit. Die im Guten als auch im Negativen Prägt. Gut dosiert und unter Fachkundiger Anleitung durchgeführt ist das durchaus OK.
Leider Gottes versuchen viele Hundeschulen eben nur Geld damit zu machen.
Der Hundehalter wird verar.... bewusst oder unbewusst sei dahin gestellt! Meist sind es Ersthundehalter, die ihren Welpen vermeindlich etwas Gutes tun wollen weil sie gehört haben, daß sowas toll ist. Anstatt die Menschen auf das Verhalten der Hunde zu schulen lässt man die Welpen laufen nach dem Motto:" Die machen das schon."
Wenn man hier nicht mit Fingerspitzengefühl rangeht werden schon in der Welpenstunde Verhaltensweisen geformt, die man zunächst nicht wahrnimmt,( ist ja alles so niedlich) weil viele HF ihre Hunde nicht lesen können bzw. es nicht gelernt haben. Dieses sollte man aber in der Hundeschule lernen.
Schlimm ist weiterhin, daß viele dann in die nächste Stufe wechseln (weils eben sein muss) die sogenannten Junghundgruppen. In dieser Pubertären Phase, wird dann das fortgesetzt und gefestigt, was in der Welpengruppe hängengeblieben ist. Resourcenverteidigung, Kampf ums Überleben usw. Und wieder wir brav bezahlt.
Der Hund kennt nur das Hier und Jetzt. Er tut nichts um seinem Menschen zu gefallen. Auch wenn es manchmal so aussieht. Er tut es nur um etwas zu bekommen und um zu Überleben.
Wenn nicht endlich die Halter lernen auf ihre Hunde einzugehen und diese aus hündischer Sicht zu beurteilen, wird das immer ein Problem bleiben. Ein Menschliches, nicht das des Hundes. Er kann nicht anders.
Weglaufen kannst Du. Verstecken kannst Du Dich nicht.
Vertraue der Nase Deines Hundes.
LG Ralf mit Danilo im Herzen
Na Cathrin die Erklärung hört sich doch schon ganz anders an. Und ich glaube du läufst bei uns offene Türen ein wenn du sagst das Mensch und Hund geschult werden müssen.
Diese Einstellung von einigen kenne ich auch, kommen mit ihrem Hund und sagen mach malund wie der Hund kann nach einem mal üben noch
nicht alles.
Die Menschen zu schulen finde ich am wichtigsten, ganz besonders die Ersthundbesitzer. Die Hunde weniger, die machen nur das, was sie gelernt haben.
Und wenn Nichthundbesitzer auch noch etwas über das Verhalten des Hundes wissen würden, würde ich das sehr begrüßen. Wie oft kommt denn die Aussage: "Ich wollte ihn nur streicheln und er hat ohne Grund zugebissen." Ein Hund beisst nicht einfach so ohne Grund. Da kamen bestimmt Warnungen, nur leider sieht das der Mensch nicht, der keine Ahnung vom Hundeverhalten hat. Und warum muss sich der Hund auch von jeden anfassen und betaschen lassen? wenn er irgendwo angebunden ist und auf den HF wartet.
Wie würdet ihr es denn finden, wenn ihr im Kaffee sitzt und da kommt jemand der euch auf den Kopf klopft, euch voll labert - vll noch in einer Sprache, die ihr nicht versteht - und immer weiter macht, obwohl ihr sagt, lass das ich will meine Ruhe. Irgendwann kommt der Punkt, wo man etwas heftiger dem "Streichler" gegenüber reagiert. Genauso ist es beim Hund. Wieso gesteht man ihm nicht auch eine Individualdistanz ein? Nur weil er schöne Augen hat und niedlich aussieht, lässt das nicht auf den Charakter schließen.
Musste ich mal los werden.![]()
LG Dana
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
Lache nie über einen Hund, der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er fußball erfunden!
Cathrin,
Deine Erklärung hinsichtlich Welpenschulen ist logisch nachvolllziehbar
und ich denke wir Fories hier drin wissen es auch.
Aber wie ich das alles so lese,werde ich das Gefühl nicht los, du willst
gegen Windmühlen kämpfen.
Du kannst die "verkehrten" Welpenschulen nicht ausmerzen, weil immer
wieder neue gegründet werden, die den gleichen Stuß machen.
Ich habe festgestellt, und vielleicht auch einige Fories hier drin,
wenn jemand Interesse an seinem Hund hat, wird er gleich bemekren
das in diesen Welpenschulen etwas nicht stimmt. Und er wird sein
möglichstes versuchen, dass wieder hinzubiegen.
Ein schonendes oder freundliches Verhalten zum Hundebesitzer, wird
nichts bringen, sie kapieren es nicht, also klare Worte.
Was meinst Du wohl wiefiel Hundebes. in den leztten 8 Jahren bei mir
in der Praxis waren, denen ich schonunglos klar gemacht habe,
"machen sie nur weiterso.... in 2 Jahren ist Ihr Hund auf Dauerkortison"
Sie zogen beleidigt davon, aber............sie kamen wieder,
weil Sie sich Gedanken gemacht haben und ehrliches Interesse an
ihrem Hund hatten.
Die anderen??????????????????? vergiss es...........................
und vrsuche sie nicht mit Gewalt umzustimmen, es hat keinen Zweck.
Klar wirst Du sagen, der arme Hund. Aber der Hund kommt sich nicht "arm"
vor, er kennt solche Gefühle nicht.
Und Hundebesitzer, die sich durch bellen gestört fühlen, die stört sowieso alles. Auch wenn Du ihnen des Spiegel vorhälst, dass es ihr eigenes verschulden ist, weisen sie alle Schuld von sich.
Ich sag ja Windmühlen.
LG
Ute
" Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
nur gegen Dummheit nicht"
Die von mir gegebenen Tips und Ratschläge stellt
keine Diagnose dar. Homöopatische Mittel und
Beschreibungen sind keine Verordnungen.
Zur Sicherug einer Diagnose ist immer ein TA oder
Tierheilpraktiker hinzuzuziehen.
Ja, das ist richtig. Mit Gewalt kann man da gar nichts erreichen und zum Glück sind meine Kunden, wenn Sie mich kontaktieren, soweit Hilfe zu suchen. Habe mit dem Beitrag auch einiges positives Feedback bekommen, denn den ein oder anderen konnte ich damit zum Nachdenken bringen... Das is ja schon was. ABER ANSTRENGEND und man rennt wirklich gegen Windräder. Außerdem bin ich dadurch auf die Idee gekommen einfach selber eine Welpenfrüherziehung anzubieten und das macht mir sooo viel Freude.... Es ist ein schöner Ausgleich zur Problemhundetherapie und macht mir irre Spaß. Bin dankbar, das Ihr hier so nett und positiv reagiert...![]()
tja, also ich fand mein hundeverein auch wichtig, da ich ersthundbesitzer war und lernen wollte, wie der hund lernt und wie mensch es vermittelt - mit viel geduld und einfühlungsvermögen, ohne zu vermenschlichen. es gibt viele problemhunde, weil die menschen sich nicht genügend um ihre tiere kümmern, die hunde haben keine sicherheit und nehmen die verantwortung des rudels an sich........ich staune immer in der hunde nanny sendung oder mit dem rütter "der hundeprofi", was menschen alles so falsch machen und sich von ihrem eigenen hund thyrannisieren lassen......viele machen falsch, was falsch zu machen geht und sind dann auch noch uneinsichtig oder nicht bereit selbst was dafür zu tun, sie denken jetzt kommt der "hundeprofi", macht den hund wieder gehorsam und lieb und dann läuft es von selbstich frage mich, warum sich mensch dann ein tier hält, egal ob hund oder pferd......
kopfschüttel
Behandle deinen Hund nicht wie einen Menschen,
sonst behandelt er dich wie ein Hund.
Der Hund ist das Symbol der Treue, aber wir halten ihn an der Leine.
Madam Tussaud