Wie der AKC mitteilte, hat ein Berufungsgericht in Ohio lokale und rassespezifische Hundegesetze für verfassungswidrig erklärt.

Der Gerichtshof war von Tierschützern und Hundehaltern angerufen worden, weil die Stadt Toledo ein Gesetz erlassen wollte, nach dem pro Haushalt nur 1 American Pitbull Terrier gehalten werden dürfe.

Auch die Verordnung des Bundesstaates Ohio, nach der Pitbullbesitzer eine Haftpflichtversicherung nachweisen müssten, andere Hundehalter aber nicht.

Weiterhin würde das Gleicheitsgrundsatz verletzt, denn die Gesetze gegen Pitbull basieren auf Informationen nichtwissenschaftlicher Basis.

Zudem schliesse die Subjektive Klassivizierung deiser Rasse als gefährlich auch Hunde ein, die an sich ungefährlich sind.

Daher seinen Gesetze willkürlich, unvernünftig und diskriminierend und konsequenterweise aufzuheben.