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    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    Frage Trail + Bilder

    Mal n paar von meinen lieblings Trailhindernissen (ausser eins dvon das ist mir sehr unsympatisch^^) aber erstmal:

    Trail:


    Allgemeines und Bewertungskriterien
    Diese Disziplin wird nach der Leistung des Pferdes bei der Bewältigung von Hindernissen bewertet. Schwerpunkte sind dabei die Manier, Aufmerksamkeit des Pferdes gegenüber den Reiterhilfen und Qualität der Bewegung. Bessere Bewertung erhalten die Pferde, die die Hindernisse mit Stil und in angemessener Geschwindigkeit absolvieren, ohne dabei die Korrektheit zu verlieren. Punkte werden auch solchen Pferden gegeben, die ihren eigenen Weg durch den Parcours finden, wenn die Hindernisse dies rechtfertigen, bei schwierigen Hindernissen aber dem Willen des Reiters folgen. Die Pferde erhalten Punktabzug für jede unnötige Verzögerungbeim Anreiten oder Bewältigen der Hindernisse. Unnatürliches Verhalten des Pferdes an den Hindernissen und übertriebenes Stehen in den Steigbügeln und Nach-vorn-Beugen des Reiters werden ebenso bestraft. Die Qualität der Bewegung und der gleichmäßige Rhythmus werden als Teil des Manöver-Scores mit bewertet. Während sich die Pferde zwischen den Hindernissen befinden, sollen sie ausbalanciert sein und Kopf und Hals in einer natürlichen, entspannten Position in Höhe des Widerrists oder leicht darüber tragen. Der Nasenrücken sollte nicht hinter der Senkrechten getragen werden, so dass der Eindruck einer Einschüchterung entsteht. Widerstand gegen den Zügel wird ebenfalls negativ bewertet.

    Trail-Pattern
    Das Trail-Pattern wird von Veranstalter, Turnierleiter oder Richter entworfen. Der Richter ist für das Pattern verantwortlich.
    Das Pattern muss so gestaltet werden, dass alle drei Gangarten (Walk, Jog, Lope) im Pattern zwischen den Hindernissen vorkommen. In der LK 5 kann auf Lope verzichtet werden.
    Das Trail-Pattern ist mindestens eine Stunde vor Turnierbeginn durch Aushang bekannt zu geben. Im Aushang müssen alle Manöver, Hindernisse und Gangarten einschließlich Handwechsel (beim Wechsel der zügelführenden Hand können die Zügelenden mit gewechselt werden, müssen aber nicht) sowohl gezeichnet als auch im Wortlaut exakt beschrieben werden.
    Wenn nicht anders angegeben, so ist der verlangte Galopp grundsätzlich der Handgalopp, der sich aus der Linienführung ergibt.
    Bei der Erstellung des Trail-Patterns sollte bedacht werden, dass es nicht Sinn einer Trailprüfung ist, den Pferden eine Falle zu stellen oder sie anhand zu schwieriger Hindernisse um die Bewertung zu bringen. Alle Aufgaben und Hindernisse sind so sicher zu erstellen, dass Unfälle ausgeschlossen sind. Der Grad der Schwierigkeit der Hindernisse ist nach der LK und der Altersklasse der Pferde auszurichten. Wenn die Abstände und Zwischenräume in allen Hindernissen festgelegt werden, ist die lichte Weite zwischen den einzelnen Hölzern, Stangen usw. zu messen, wobei der normale Weg des Pferdes in den Hindernissen anzunehmen ist. Es muss den Pferden genug Raum zum Traben (mind. 10 m) und Galoppieren (mind. 20 m) gegeben werden, damit die Richter die Qualität der Gänge beurteilen können.

    Abnahme und Besichtigung
    Der Richter ist verpflichtet, den aufgebauten Trail vor Beginn der Klassen abzugehen und hat das Recht und die Pflicht, die Hindernisse auf jegliche Weise zu verändern. Der Richter kann jedes Hindernis entfernen oder verändern lassen, welches er für gefährlich oder für unangemessen schwierig hält. Der Trailplatz kann den Teilnehmern durch Ansage vor der Prüfung zur Besichtigung ohne Pferde frei gegeben werden.

    Hindernisse
    Es werden mindestens 6 Hindernisse benutzt, von denen 3 vorgeschrieben und alle weiteren aus der Liste der Wahlhindernisse zu entnehmen sind. Hindernisse können miteinander kombiniert werden und gelten dann als ein Hindernis in der Bewertung.

    Vorgeschriebene Hindernisse
    1. Öffnen, Durchreiten und Schließen eines Tores. (Loslassen des Tores wird mit Punktabzug belegt.) Das Tor darf für Reiter und Pferde keine Gefährdung darstellen.
    Torbreite ca. 2,5 m. Wenn die Torpfosten auf/unter dem Boden verbunden
    sind oder andere Stützen vorhanden sind, in denen sich Pferde mit den Hufen verhaken können, muss das Tor vorwärts durchritten werden (dies ist in der Patternbeschreibung zu vermerken).
    2. Reiten über mindestens 4 Hölzer oder Stangen. Diese können in einer Linie, im Bogen, im Zickzack oder zusätzlich erhöht liegen. Der Raum zwischen den Stangen wird genau gemessen. Der Weg, den das Pferd nehmen soll, wird der Messung zugrunde gelegt. Alle erhöhten Teile müssen in einer Aufnahme oder einem eingekerbten Block (z.B. Pflasterstein) liegen oder anders gesichert werden, so dass sie nicht rollen können.
    Die Höhe wird vom Boden bis zum höchsten Punkt des Hindernisses gemessen.
    Der Abstand zwischen den Schritt- (Walk over), Trab- (Trot over) oder Galoppstangen (Lope over) beträgt wie folgt beschrieben oder ein Vielfaches der
    Abstände:
    Der Abstand im Walk over soll 40 cm bis 60 cm betragen. Eine Erhöhung bis zu 30 cm ist statthaft. Erhöhte Hindernissteile sollen mind. 55 cm auseinander gelegt werden. Die Abstände im Trot over betragen 90 cm bis 105 cm, im Lope over 180 cm bis 210 cm. Die Hindernisteile dürfen im Trot und Lope max. 20 cm erhöht sein.
    3. Rückwärtsrichten (Back): Die Stangen zum Rückwärtsrichten müssen mind. 100 cm Abstand haben. Diese dürfen max. 30 cm erhöht werden. Teilnehmer dürfen nicht aufgefordert werden, über einen festen Teil des Hindernisses (z.B. Hölzer, Metallstücke) rückwärts zu richten. Es kann das Rückwärtsrichten durch oder um mindestens 3 Pylonen gefordert werden. Alternativ kann das Hindernis als L, V oder U gerade oder ähnlich gestaltet sein.

    Wahlhindernisse (nicht auf diese Liste beschränkt)
    1. Wassergraben, Bach oder reißfeste und festgespannte Folie, wobei Metallboden oder rutschiger Boden verboten sind.
    2. Slalom im Schritt oder Trab. Im Trab ist ein Mindestabstand von 250 cm
    einzuhalten.
    3. Transportieren eines Gegenstandes, der von seiner Beschaffenheit her mit einer Hand gehalten oder an einem Seil gezogen werden kann.
    4. Überqueren einer Holzbrücke (Mindestbreite 90 cm, Mindestlänge 250 cm). Das Hindernis muss stabil und sicher gebaut sein.
    5. An- und Ausziehen eines Regenmantels oder -umhangs
    6. Leeren und Füllen eines Briefkastens
    7. Seitengänge über ein Hindernis oder zwischen Hindernisteilen (max. 30 cm erhöht).
    8. Stangenquadrat aus 4 jeweils 150 cm bis 210 cm langen Stangen. Jeder Teilnehmer muss in dieses Viereck von der vorgeschriebenen Seite eintreten, eine Drehung von max. 360° innerhalb des Quadrats durchführen und dieses wieder verlassen.
    9. Sprung über ein max. 45 cm hohes Hindernis.
    10. Ground Tying (nur in einer geschlossenen Bahn erlaubt): Absteigen, Zügel, wie im Folgenden beschrieben, auf den Boden legen, Pferd umrunden, Aufsteigen.
    Bei geteilten Zügeln (Split reins) wird einer der beiden Zügel auf den Boden
    gelegt. Bei Romal-Reins muss ein ausgehängter Zügel heruntergelegt werden.
    Bei einer Hackamore muss das Leitseil heruntergelegt werden. Das Hobbeln ist nicht erlaubt.
    11. Hindernisse, die bei einem Geländeritt vorkommen können und die vom Richter zugelassen sind.
    12. Kombinierte Hindernisse

    Unzulässige Hindernisse/Materialien
    - Reifen
    - Tiere innerhalb der Arena
    - PVC-Rohre
    - Wippen oder bewegliche Brücken
    - Wassergräben mit fließenden oder sich bewegenden Teilen
    - Flammen, Trockeneis, Feuerlöscher usw.
    - Hölzer und Stangen, die so angeordnet sind, dass sie wegrollen können

    Instandsetzung von Hindernissen
    Der Parcoursdienst richtet die Hindernisse nach jedem Ritt wieder korrekt ein. Dies darf nur nach dem Ende eines Rittes oder in gebührendem Abstand zum Teilnehmer an Hindernissen geschehen, die der Teilnehmer bereits absolviert hat. Im Fall von Hinderniskombinationen können die Hindernisse erst wieder aufgebaut werden, wenn der Teilnehmer alle Aufgaben beendet hat. Dies gilt unabhängig davon, welcher Teil des Hindernisses verschoben oder umgeworfen worden ist. Das gilt insbesondere, wenn Hindernisse mehrfach in verschiedenen Richtungen benutzt werden sollen.

    Nicht ordnungsgemäßes Hindernis
    Gerät ein Teilnehmer vor ein Hindernis, dass sich nicht in ordnungsgemäßem Zustand befindet, kann der Teilnehmer
    - sein Pferd anhalten (ohne Fehler), die Instandsetzung des Hindernisses abwarten und erneut in der vorgeschriebenen Gangart in selbst bestimmten Abstand anreiten;
    - das Hindernis trotzdem absolvieren und wird bewertet, als ob das Hindernis korrekt aufgebaut wäre.

    Beschädigtes Hindernis
    Wird ein Hindernis so beschädigt, dass es für weitere Teilnehmer nicht in einen ordnungsgemäßen Zustand gebracht werden kann, oder stellt sich ein Hindernis im Verlauf der Prüfung als gefährlich heraus, so wird es von weiteren Teilnehmer ausgelassen.
    In der Bewertung wird die Beurteilung an diesem Hindernis für alle Teilnehmer gestrichen. Die Entscheidung hierüber liegt beim Richter.

    Bewertung
    Es wird eine Bewertung auf einer Basis von 0 bis unendlich angenommen, wobei 70 einer durchschnittlichen Leistung entspricht. Jedes Hindernis wird mit Punkten bewertet, die zu 70 hinzuaddiert oder davon subtrahiert werden. Mögliche Strafpunkte (Penalties) werden abgezogen.
    Jedes Hindernis wird von +1,5 bis -1,5 bewertet, wobei -1,5 extrem schlecht, -1 sehr schlecht, -0,5 schlecht, 0 korrekt, +0,5 gut, +1 sehr gut, +1,5 exzellent bedeuten.
    Die Punkte werden unabhängig vom Punktabzug gegeben und beurteilt. Strafpunkte sollen bei jedem Fehler wie folgt vergeben werden:

    Endergebnis von 0 Punkten (0-Score)
    1. Mehr als ein Finger zwischen den Zügeln.
    2. Der Gebrauch von zwei Händen (ausgenommen, das Regelbuch erlaubt die zweihändige Zügelführung in der jeweiligen Klasse) oder der Wechsel der Zügelhand.
    Wird einhändig geritten, so darf nur ein und dieselbe Hand am Zügel sein, außer ein Handwechsel ist ausdrücklich erlaubt, um ein Hindernis zu bewältigen. Beim Transportieren und/oder Umsetzen eines Gegenstands bei zweihändiger Zügelführung ist es nicht erlaubt, den Gegenstand mit der einen Hand aufzunehmen und mit der anderen abzusetzen (zusätzlicher Handwechsel), es sei denn, es wird ausdrücklich erlaubt.
    3. Der Gebrauch des Romals in anderer Weise, als in Abschnitt A.60 § 6005 C beschrieben.
    4. Bewältigen der Hindernisse in falscher oder anderer Weise als in der vorgegebenen Reihenfolge.
    5. Auslassen eines Hindernisses ohne den Versuch, es zu bewältigen.
    6. Fehlerhafte Ausrüstung, die die Vollendung der Aufgabe verzögert.
    7. Extremes oder wiederholtes Berühren des Pferdes am Hals, um dessen Kopf zu senken, oder Gebrauch der freien Hand, um das Pferd zu ängstigen oder zu loben.
    8. Sturz von Pferd und/oder Reiter.
    9. Ein Hindernis nicht von der korrekten Seite oder Richtung beginnen, arbeiten oder beenden, inklusive Überdrehen von mehr als einer 1/4-Drehung.
    10. Nicht den korrekten Weg in einem Hindernis oder zwischen den Hindernissen nehmen.
    11. Bewältigen/Bearbeiten eines Hindernisses in einer anderen Art als beschrieben.
    12. Reiten außerhalb der zur Begrenzung des Patterns (gesamte Aufgabe) bestimmten Markierungen.
    13. Dritte Verweigerung.
    14. Auslassen eines korrekten Galopps oder einer Gangart, wenn vorgeschrieben.
    15. Dauerhaftes Reiten mit zu tiefer Kopfhaltung des Pferdes (Ohrenspitzen deutlich unterhalb des Widerrists) oder mit überspanntem Genick, so dass der Nasenrücken hinter der Senkrechten getragen wird.

    1/2 Punkt Abzug
    1.Jedes leichte Berühren von Hölzern, Stangen, Pylonen oder Hindernissen.

    1 Punkt Abzug
    1. Jedes Berühren von bzw. Treten auf Hölzer, Stangen, Pylonen oder Hindernisse.
    2. Falsche Gangart (Incorrect Gait) im Schritt oder Trab bis zu 2 Schritten/
    4 Tritten.
    3. Beide Vorder- oder Hinterhufe in einem Zwischenraum, der nur für einen bestimmt ist.
    4. Auslassen oder Verpassen eines Trittes in einen dafür vorgesehenen Zwischenraum.
    5. Beim Lope over eine Stange zwischen die jeweiligen Vorder- oder Hinterhufe nehmen (Split pole).
    6. Bei Jog- oder Lope-over-Hindernissen fehlendes Zeigen der korrekten Anzahl von Tritten oder Sprüngen zwischen den Stangen.

    3 Punkte Abzug
    1. Falsche Gangart im Schritt oder Trab für mehr als 2 Schritten/4 Tritten/ Sprünge (Komplettes Auslassen der geforderten Gangart führt zum 0-Score).
    2. Falscher Galopp oder aus dem Galopp fallen (außer um den falschen Galopp zu korrigieren).
    3. Herunterwerfen einer erhöhten Stange, Umwerfen einer Pylone, Tonne, Pflanze oder größere Demontage eines Hindernisses.
    4. Übertreten der Hindernisbegrenzung, Herausfallen oder Heraus- oder Herab springen aus einem Hindernis (z.B. Rückwärts, Brücke, Seitwärts, Viereck) mit einem Huf.

    5 Punkte Abzug
    1. Fallenlassen eines Regenmantels oder Gegenstandes, der transportiert werden soll.
    2. Erstes Verweigern, Wegdrängen oder Versuch, einem Hindernis auszuweichen durch Scheuen oder Rückwärtsgehen von mehr als 4 Tritten (2 Schritten) weg vom Hindernis.
    3. Zweites Verweigern, Wegdrängen oder Versuch, einem Hindernis auszuweichen durch Scheuen oder Rückwärtsgehen von mehr als 4 Tritten (2 Schritten) weg vom Hindernis.
    4. Loslassen des Tores oder Fallenlassen eines Seiles beim ?Seil-Tor?.
    5. Übertreten der Hindernisbegrenzung, Herausfallen oder Heraus- oder Herabspringen aus einem Hindernis (z.B. Rückwärts, Brücke, Seitwärts, Viereck) mit mehr als einem Huf.
    6. Schwerwiegender Ungehorsam (Ausschlagen, Bocken, Steigen, Ausschlagen mit dem Vorderhuf).
    7. Ein Hindernis nicht vollenden.
    8. Einmaliges Berühren des Pferdes am Hals, um dessen Kopf zu senken, oder Gebrauch der freien Hand, um das Pferd zu ängstigen oder zu loben
    (vergl. § 7411, 7.).
    9. Fehler, die zwischen den Hindernissen vorkommen können und nach Schwere bestraft werden sollen, sind weiterhin:
    a) Kopfhaltung zu hoch
    b) Kopfhaltung zu tief (Ohrenspitzen unterhalb des Widerrists)
    c) Überspannung des Genicks, so dass der Nasenrücken hinter der
    Senkrechten ist
    d) Extremes Nasevorstrecken
    e) Extremes Maulöffnen
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

    "Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen!!"

  2. #2
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    Soso und nun die Hindernisse.

    Erstmal: Blaue linien = Stangen
    Grüne Kreise = Pylonen
    Rosa Linien und Pfeile = Richtung und weg
    Lilaner "Kreisel" = Wendung

    Rückwärtshindernisse:

    Zu ersteinmal das "L":

    Rückwärtshinderniss. Es wird vorwärts hereingeritten (von welcher seite aus, je nach pattern).anshcließend wird es rückwärts bewältigt. sprich man geht rückwärts um die ecke bis zum anderen ende des Ls. (dalang wo die rosa punkte in der "skizze" sind)

    eine sehr beliebte kombination ist es "in" das L ein viereck einzubauen, sprich 2 stangen an die jeweiligen inneren/kurzen stangen des viereckes anzulegen.

    Dann:

    Man reitet rückwärts wie durch die linien vorgegeben durch die pylonen. wierum man anfängt (links oder rechts) je nach pattern.

    3.:

    Man reitet rückwärts im Slalom um die hüttchen. Die begrenzenden stangen an der seite erschweren das ganze. dieses hinderniss kommt auch ohne begrenzende stangen vor.

    das "U":

    Es wird rückwärts durchritten, entweder wie auf der skizze angegeben oder genau andersrum.

    seitwärtshindernis:

    das "T":

    Nehmen wir an der Pferdekopf zeigt zu beginn nach rechts. (andersrum auch möglich müsst ich aber anders erklären). Man geht also seitwärts nach rechts über die erste stange. macht dann eine 1/4 vorhandwendung sodass man über der waagerechtenstange steht. dort geht man wieder seitwärts nach rechts. oben angekommen wieder "runter" seitwärts nach links. anschließend eine 1/4 hinerhandwendung nach links sodass man über der auf der skizze unteren senkrechten stange steht und geht seitwärtsnach links weiter.

    Stangen:

    Meine Hassform von trab/schritt stangen:


    find ich sehr cool (in der regel im trab geritten):


    einfaches viereck:

    pattern abhängig mittelhandwendung nahc links oder rechts. wie wiet (ob 180,90,360° ist ebenfalls patternabhängig).

    Und dann nochmal eine Viereck-kombi:

    situation: man kommt von links in das viereck geritten. stehen bleiben, 360°wendung links (auf der skizze irrtümlich rechts, aber ich hab mich vertan, dachte das wär nen kreise nach links...). gradeaus einreiten in den kleinen "graben" zwischen den vierecken. diesen graben 2-3schritte hochreiten und rechts in das andere viereck. stehen bleiben, 360°wendung rechts. nach rechts aus der skizze aus reiten.

    sooo ich glaub das reicht erstmal. ist schon spät und ich muss morgen früh raus.
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

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  3. #3
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    achje, das sollt doch eig in westerntreiten müsste mal verschoben werden
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

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  4. #4
    Osaka
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    Ach herje, da möchte ich kein Richter sein.
    Jetzt weiß ich auch endlich was Trail bedeutet.
    Als die vom ECHA vorbeigekommen sind zur Stutbucheintragung musste ich außer Schritt und Trab auch den Jog (langsamer Trab) vorführen.
    Ich wußte auch zuerst gar nicht was das ist.
    Wozu ist der Jog eigendlich gut? Ich weiß nur das der bequem zu sitzen ist.

    LG

    Carmen

  5. #5
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    hach ja, ich liiebe trail. das einzig blöde ist die sache mit der pattern, die sich zu merken naja.

    aber richter zu sein ist da wohl wirklich nciht einfach. wobei ich denke das das bei einigen anderen disziplin noch schwieriger wird. ich fänds allerdings mal ganz interressant so zu guggen und zu bewerten... naja, aber meist kann man auch insgesamt immer gut beurteil wär weiter vorne und wer weiter hinten platziert wird. in den meisten klassen ausser sie sind zu groß dann wirds unübersichtilich.
    lag letztes jahr (kampmanns bremen) mit meinen einschätzungen sehr oft richtig. da eseig immer 2 richter sind stimmte halt mal mehr mit dem einen mal mehr mit dem andren überein. aber im grunde genommen haben beide nciht viel anders bewertet als ich die teilnemer ingeschätzt hab von der lestung.... hab irgendwie spaß an sowas naja

    also der jog ist eig der am meisten gerittene trab beim westernreiten würd ich mal sagen. ausser vill bei den reinern, aber sonst.
    ist halt wie gesagt ein langsamer sehr bequemer (meistens) trab. genauso wie der "lope" ein sehr langsamer, meist bequemer gallop ist...

    aber im grunde genommen ist walk für westernreiter der normale schritt, jog der normale trab und gslopp der normale galopp... also jog over beim trail hinderniss heißt zb nicht das man langsam drüber muss sonder einfach im trab. gut man sollte auchnciht heizen, aber sonst.

    in der pleasure hingegen gibt es halt für trab mit merh vorwärtsbewegung den "extended trot/jog" und beim galopp heißt es denn "lope with forward motion".

    hmm, wozu der gut ist... gute frage. bequem mussten die gangarten beim quarter horse zb sein weil die "cowboys" halt oft sehr langezeit im sattel verbracht haben. halt bei viehhtrieben etc mehrere tagesritte gemacht und so, da ist es halt vorteilhaft wenns bequem ist. das langsame halt sich mit der zeit so entwickelt würd ich sagen... es soll halt alles sehr relaxed aussehn, pferd entspannt, reiter entspannt und so.

    aber zb der lope der die letzten jahre in plaesures geritten wird war zb nur für die show. das war kein galopp mehr sondern gehumpel... aber davon geht es zum glück wieder weg. ich mein ch möchte zwar das meine beiden langsam galoppieren (leider denken sie sie sind 2 rennmäuse...^^) aber normal langsam, nicht schleichen, halt ein angemessenes tempo... (aber dazu gibt es hier irgendwo schon n thread)

    ich zb trainiere meine beiden auch dahin das sie wenn ich antrabe langsam traben (also jog gehn). bei joy ist der schnelle trab einfach nicht zu sitzten und birdy soll von dem geheitze wegkommen. und ich finde es einfach entspannter (für mich) wenns pferd langsam trabt... weiß auch nicht... naja .
    ~*......und ich sag zu dem Moment geh nicht vorbei: bleib noch - du bis viel zu schön......*~

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  6. #6
    Osaka
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    Danke, das hast Du gut erklärt mit dem Jog.

    Das junge Pferde oft noch keinen Arbeitsgalopp bzw. Lope hinbekommen liegt auch oft daran das sie die Ballance noch nicht so haben und schneller laufen einfacher ist. Das muss man halt dann noch üben, üben, üben. Das klappt dann aber auch irgendwann denk ich mal.
    Wie jung ist Birdy nochmal?


    LG

  7. #7
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    nicht merh so jung ^^ 8 jahre, mit 4 angeritten weil kleiner "spätentwickler".
    aber das rennen kommt weil sie richtig schlechte erfahrungen gemacht hat und viel scheiße schon erlebt hat... und das eig gleich nach bzw mitten noch in der grundausbildung... (ist ne längere geschichte, steth aber bei ihrer "vorstellung", müssste aufjedenfall).
    gallopieren ansich geht auch, wenn sie erstmal 2-3 runden galoppiert fängt sie sich wieder, aber sie hat hammer panik vor dem angaloppieren und der galopphilfe......
    das ist so schade um das pferd... eil sie hat richtig potenzial (super gänge und bewegungen, hammer dreh und stop vermögen - sie slided soagar ohne eise gut 2-3m - und ist eig eine seele von pferd usw.... naja es wird, es wird. langsam aber sicher... im mom macht sie echt gute fortschritte...
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  8. #8
    Osaka
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    Das freut mich für Euch.

    LG

  9. #9
    Moderator Avatar von WannaBee_Blu389
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    Sooo mal nen paar bilder von mir und meinen dicken beim trail reiten.
    der erste trail den joy je gesehen hat, und das 2. mal das wir da bissl geübt haben.
    und das erstemal das ich mit birdy trail dinge gemacht hab.
    ist schon relativ lange her. 3-4 jahre bestimmt. naaj inzeischen haben wir andere (bessere) stangen und ne "richtige" brücke.
    so eine ungefähr:


    sooo birdy:














    da war der radius noch etwas groß *zwinker*:











    und joy:


    deutlich besser :D :



















    naja der "teich" ist halt nen "natur trail hinderniss"
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  10. #10
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    hey wannabee: sieht doch gut aus! vorallem find ich die haltung von Joy toll! reitest du die immer einhändig? was hat denn deine andere für eine Trense drauf? ist das ein sidepull??

    lg eva

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