Auf meiner Dicken (klassisch geritten, nicht Western) meinte mal ein "Profi", er müsse sie mit einem schärferen als meinem üblichen doppelt gebrochenen Gebiss reiten. Nach 5 Minuten schaffte er es, sie wieder anzuhalten und ist schweißgebadet stehen geblieben. Meine (unmaßgliche) Erfahrung: Wenn ein Pferd Schmerzen im Maul spürt, wird es versuchen zu fliehen. Ein schärferes Gebiss braucht zwingend eine sanftere Einwirkung durch die Hand.aber wenn ich da jemand anders draufgelassen hab, nur mit wassertrense...
Und das mit dem Heben der Schulter habe ich bisher immer so verstanden, dass sich die Schulter hebt, wenn das Pferd vermehrt Last mit der Hinterhand aufnimmt. Durch "Hinten treten, vorne ziehen" erreiche ich das garantiert nicht.



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